In diesem Bericht, der insgesamt 15 Kapitel (eines pro Tag) umfassen wird, möchte ich einige Highlights einer knapp zweiwöchigen Reise durch Gambia (mit einem zweitägigen Abstecher zum Niokolo-Koba-Nationalpark im Senegal) vorstellen, von der meine Frau und ich am Heiligen Abend 2024 zurück gekommen sind. Dabei gehe ich nicht unbedingt chronologisch vor, da eine andere Gruppierung der Aufnahmen, z.B. nach Vogelarten oder zur Beschreibung einzelner Höhepunkte, sich oft anbot. Anfangen sollte ich aber mit der Reiseroute:
Sie führte uns an verschiedene Punkte nahe der Küste, dann aber immer den Gambia-Fluß entlang bis hinein in den Senegal mit seinem riesigen Niokolo-Koba-Nationalpark.
Wer sich nicht so für Vögel interessiert, kann hier zwar etwas über das Land lernen, wird sich aber wohl eher langweilen, da ich nur vereinzelt andere Tiere fotografieren wollte und konnte. Allen Anderen gefällt mein Bericht hoffentlich. Ich verspreche schon mal einige beeindruckende Bilder. Das herausragendste davon, das sicher unter den besten ist, die ich je gemacht habe, hebe ich mir natürlich für den Schluß auf.
Die für die Vogelfotografie entscheidenden Unterkünfte auf unserer Strecke waren übrigens die Marakissa River Lodge (D), das recht schlichte Tendaba Camp (G), von dem aus allerdings hervorragende Bootsfahrten auf dem Gambia und einem Nebenfluß möglich sind, die Riverside Lodge (I) sowie das Encampement de Wassadou (C, im Senegal).
An der Küste kann man im Prinzip jede beliebige Unterkunft wählen; Vogelziele gibt es dort überall. Viele der Bilder sind auch bei Zwischenhalten auf der Fahrt entstanden, die unser Führer meistens gezielt ansteuerte.
Anmerkung: Etwa 90 Prozent aller Bilder habe ich mit einer Nikon Z8 mit dem Z800mm f/6,3 gemacht. Der Rest stammt entweder aus einer OM-1ii mit verschiedenen MFT-Objektiven (PanasonicLeica 50-200mm, Laowa 6mm), oder aus der Sony RX100vii meiner Frau.
Lothar
Sie führte uns an verschiedene Punkte nahe der Küste, dann aber immer den Gambia-Fluß entlang bis hinein in den Senegal mit seinem riesigen Niokolo-Koba-Nationalpark.
Wer sich nicht so für Vögel interessiert, kann hier zwar etwas über das Land lernen, wird sich aber wohl eher langweilen, da ich nur vereinzelt andere Tiere fotografieren wollte und konnte. Allen Anderen gefällt mein Bericht hoffentlich. Ich verspreche schon mal einige beeindruckende Bilder. Das herausragendste davon, das sicher unter den besten ist, die ich je gemacht habe, hebe ich mir natürlich für den Schluß auf.
Die für die Vogelfotografie entscheidenden Unterkünfte auf unserer Strecke waren übrigens die Marakissa River Lodge (D), das recht schlichte Tendaba Camp (G), von dem aus allerdings hervorragende Bootsfahrten auf dem Gambia und einem Nebenfluß möglich sind, die Riverside Lodge (I) sowie das Encampement de Wassadou (C, im Senegal).
An der Küste kann man im Prinzip jede beliebige Unterkunft wählen; Vogelziele gibt es dort überall. Viele der Bilder sind auch bei Zwischenhalten auf der Fahrt entstanden, die unser Führer meistens gezielt ansteuerte.
Anmerkung: Etwa 90 Prozent aller Bilder habe ich mit einer Nikon Z8 mit dem Z800mm f/6,3 gemacht. Der Rest stammt entweder aus einer OM-1ii mit verschiedenen MFT-Objektiven (PanasonicLeica 50-200mm, Laowa 6mm), oder aus der Sony RX100vii meiner Frau.
Lothar
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