Nasser Sack

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Zu hell nicht. Evtl. haben einige noch ein wenig Reserve beim Kontrast.

Da war ich bei denen wirklich eher zurückhaltend was Kontrast betrifft. Werde die mir nochmal vornehmen.

Vor Deinen beiden Modellen habe ich einen Heiden-Respekt!
Für mich unvorstellbar, in einer Steilwand von einem Griff zum nächsten zu springen oder einen Überhang so zu klettern wie die junge Dame. Wenn sie den Halt verliert knallt sie doch auch ziemlich unsanft an den Fels unterhalb des Hakens, oder...? Klasse fotografiert!

Musst du nicht haben :). Beide sind Profis. Sprünge sind immer mal wieder Standardprogramm in ganz schweren Klettertouren. Wir sagen: es braucht unbedingt eine gute "Augen-Hand-Koordination".

Nö, wenn das Mädel los lässt würde sie in dem Fall sanft in der Luft landen, kein Kontakt zum Fels. (rechts von ihrer Hüfte ist noch ein Haken im Dach, im Hochformat Bild sieht man den). Wär da keiner hast du recht. Dann würde sie unten in die Wand fliegen.
Wenn Felskontakt: hängt es vom Kletterer ab, sodass er durch eine gute Körperspannung eine stabile Fluglage einnimmt, allerdings noch wichtiger ist der Sicherungsmann/frau. Wenn Zug aufs Seil kommt am Sicherungsgerät und man noch genug Luft zum Boden oder zu einem Felsband hat, dann lässt man noch 1-2m Seil frei durchlaufen durch das Sicherungsgerät > "dynamisch sichern". Das wird traumhaft weich, so als würdest in ein Daunenbett fliegen. :)

Gut, in Klettertouren gibt es trotzdem immer wieder Kletterstellen, an denen sollte man nicht loslassen. Gefahr eines sehr weiten Sturzes oder Groundergefahr. Gilt ja auch als Risikosport, ne. :)
 
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Kommt ein Mann vom Klettern: "Es hat gar nicht weh getan" :)
Die Touren an diesem Fels sind wirklich vorbildlich gesichert und es braucht schon ein hohes Maß an Fahrlässigkeit, sich da zu verletzen.
Wenn man schwerer klettert, stürzt man sehr oft beim sogenannten "Ausbouldern" von solchen Touren, wo es darum geht, ähnlich wie bei einer turnerischen Kür, die Bewegungsabläufe zu verinnerlichen. In dieser Phase fällt man ständig runter, deswegen das Seil. Am Ende zählt der Durchstieg von einer Tour. Solange man fällt oder an den Sicherungsringen noch ruhen muss, hat man die Tour noch nicht geklettert.

Im Bild der Mann fällt aber hier nicht, weil er es nicht kann, sondern beim wiederholen des Zugs für mich an der Knipse hat er beim dritten Mal einfach mal vorbeigeschnappt an den Henkel im Bild. Da hatte er noch nicht mal einen klitzenkleinen Kratzer nach dem Sturz. Aber wie gesagt, gerade in den unteren Graden ist das Gelände, da doch arg strukturiert mit Felsbändern, Absätzen, flach etc, nicht wirklich sturzfreundlich. Da dient das Seil lediglich zur Schadensbegrenzung, Stürzen sollte man da besser nicht.
 
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