Nürnberg; Eisbär-Babys vermutlich aufgefressen

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Gab gerade einen Bericht im TV: Der zweiten Mutter wurde das Baby jetzt abgenommen, da sie plötzlich damit anfing es immer wieder mit dem Maul hochzunehmen und fallen zu lassen. Dem Eisbärbaby geht es aber gut wird jetzt von Hand aufgezogen...

Edit: Hier der Bericht dazu: http://www.n-tv.de/901119.html
 
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hey, wenns jetzt in Nürnberg ne Handaufzucht gibt und ähnliche Verhältnisse eintreten wie in Berlin, kann ich mir die wahnsinnigen Pressefotografen mal aus der Nähe anschauen.

Ich dachte ich seh nicht recht als letztens ne Doku über Knut lief und man sehen konnte wie in Berlin Fotografen in dem Menschenrummel kleine Leitern aufbauten, sich auf die oberste Stufe stellten und dort mit Einbein und 600er das foten anfingen. Diese Sicherheit und den Glauben daran das der Pöbel im Gedrängel die Leiter stehen lässt, hätte ich auch gern.

Wenn die Bilder gut geworden sind, ist das sicher ne Ohrfeige für jeden Berlebach-Liebhaber.
 
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wäre insbesondere in der Bild sicher ein Renner :D

Die Überschrift bleibt traditionell gleich, wie gewohnt bei bayerischen Ikonen.

"Wir sind Edmund! - ein bayerischer Problembär äußert sich zum Problemzug" ;-)
 
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Obwohl mich Edmund in Nürnberg schon ein bisschen wundern würde. Als im letzten Jahrhundert Franz Josef Strauss verstarb ging das Edikt von München aus, dass man in Nürnberg ein Strasse nach ihm benennen müsste.
Nach langen Beratungen kam die Stadt dann auf die Idee, eine Brücke nach ihm zu benennen, da man einem Nürnberger ja nicht zumuten könne, in einer Strasse zu wohnen, die nach FJS benannt ist (inoffizielle Begründung). Das gab richtig Ärger.
 
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......."Diese Sicherheit und den Glauben daran das der Pöbel im Gedrängel die Leiter stehen lässt, hätte ich auch gern.

Sorry, aber ist "Pöbel" jetzt mittlerweile eine offizielle umgangssprachliche Bezeichnung für Besucher bzw. Nichtfotografen? :down:


Hier mal eine Begriffsdefinition (Auszug aus Wiki-Lexikon)


"....Dieses altfranzösische Wort geht etymologisch ebenso wie das damals koexistierende pueble, pueple "Volk" auf das lat. populus "Volk" zurück.

Mit dem Wort „Pöbel“ wurde gewöhnlich ein Mangel an Kultur, Kultiviertheit, Stil, Feingefühl oder „Sinn für Höheres“ u. ä. unterstellt.

Daran ist auch das Verb „(an)pöbeln“ anzuschließen, d. h. ein Verhalten, das aus eben jenem Mangel an Feingefühl, in der Art des gemeinen Volkes darauf abzielt Konflikte nicht durch zivilisierte Verhandlungen oder Zurückhaltung (d.h. durch Anstand) zu lösen, sondern ...."


Mal davon abgesehen das am Drehtag der Doku kaum Besucher, sondern über hundert Presseteams aus zahlreichen Ländern der Welt da waren und den Platz für sich allein eingenommen hatten, ist Pöbel ein treffende Beschreibung für die meisten unkontrolliert agierenden Menschenmengen.
Mengen die rumschreihen, drängeln, schuppsen und nur egoistsich darauf bedacht sind, möglichst guten Aussichtsplatz für sich selbst zu ergattern und dabei im allgemeinen kaum Rücksicht auf andere nehmen.

Ich meine also Fotografen genauso wie auch Nicht-Fotografen.
 
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