Was machen Sonntags 3 positiv Bekloppte, die sich aufgrund diverser Diskussionen zum Thema "Z6/Z6ii bei Sportaufnahmen" getroffen haben um herauszufinden welche Kamera / Objektivkombination was taugt oder nicht?
Sie treffen sich bei bestem Wetter in einem MTB-Trailpark und verwirren die komplette Bikerschaft....
Heiko ist mit seiner Z6ii und ich mit dem Vorgänger Z6 angetreten. Als neutraler Schiedsrichter haben wir Wolfgang mitgenommen, der uns mit seiner D6 mehr als 1 Mal erschrocken hat ( auch wegen des daran angeschlossenen Objektives ).
Worum ging es in erster Linie?
Ich hatte letztes Jahr keine guten Erfahrungen gemacht, mit der Z6 MTB Aufnahmen im Wald zu machen. Egal was ich versucht habe, es gab kein vernünftiges Foto. Da der AF bei gutem Licht hervorragend funktioniert hatte ( mit Ausnahme einer zwischenzeitlichen FW-Version ), war ich mir nicht sicher ob es an der Kamera selbst, an den Fremdobjektiven oder höchstwahrscheinlich an meinem Unvermögen liegt. Vor kurzem habe ich daher an einem NIKON Webinar zum Thema "Autofokus mit Z-Kameras" teilgenommen um den AF besser verstehen zu können.
Mein übliches Denken stammt noch von vor 20 Jahren, als alle Aufnahmen mit LEICA M und R Ausrüstung gemacht wurden. Es gab eine kurze Zeit mit einer NIKON F4, die ab und an bei Sportaufnahmen zum Einsatz kam. Vor 2 Jahren dann der Wiedereinstieg mit einer D610 und letztes Jahr mit der D850. Die D300 gab es auch noch, allerdings kam sie selten zum Einsatz.
Die D850, D610 und D300 hatte ich verstanden, die Z6 bei Sportaufnahmen jedoch gar nicht. Das sollte sich ändern.
Z6 vs. Z6ii, das TAMRON 2,8/70-200m vs NIKKOR Z 2.8/70-200mm.
Liegt es an der Kamera, am Objektiv oder an der Kombination.
Das war die Basis eines Treffens, um dies unter gleichen Bedingungen herauszufinden. Vielleicht kann der Eine oder Andere davon profitieren.
Es wäre mir lieb, wenn hier nur die 3 Beteiligten ihre Fotos einstellen, die diskutiert werden können.
Heiko ist schon fertig, bei mir und Wolfgang dauert es noch ein wenig.
Auf diesem Weg möchte ich mich nochmal bei Heiko und Wolfgang für den tollen Tag bedanken! Am Tag zuvor bin ich spät aus dem Urlaub zurückgekommen, konnten gerade noch die Batterien geladen werden. Es war ein toller Tag mit tollen Jungs! Auch vielen Dank an die Bikekollegen, die uns gegenüber sehr freundlich und offen waren.
Zum Einstieg ein erstes Foto, das mit der Z6 und dem TAMRON 2.8/70-200mm G2 entstanden ist:
DZ6_5522 by Gianty Mudracer, auf Flickr
Unterm Strich kann ich sagen dass das native Z 70-200mm die Fahrer zuverlässiger verfolgt hat. Gibt es beim TAMRON 2-3 scharfe Fotos in der 10er Sequenz, so sind es bei Verwendung des Z-Objektives 90% Treffer. Die Abbildungsleistung des Z ist nochmal besser als die des hervorragenden TAMRON. Der AF des nativen Objektives "beißt" sofort zu, das TAMRON sucht ihn eher.
Sie treffen sich bei bestem Wetter in einem MTB-Trailpark und verwirren die komplette Bikerschaft....
Heiko ist mit seiner Z6ii und ich mit dem Vorgänger Z6 angetreten. Als neutraler Schiedsrichter haben wir Wolfgang mitgenommen, der uns mit seiner D6 mehr als 1 Mal erschrocken hat ( auch wegen des daran angeschlossenen Objektives ).
Worum ging es in erster Linie?
Ich hatte letztes Jahr keine guten Erfahrungen gemacht, mit der Z6 MTB Aufnahmen im Wald zu machen. Egal was ich versucht habe, es gab kein vernünftiges Foto. Da der AF bei gutem Licht hervorragend funktioniert hatte ( mit Ausnahme einer zwischenzeitlichen FW-Version ), war ich mir nicht sicher ob es an der Kamera selbst, an den Fremdobjektiven oder höchstwahrscheinlich an meinem Unvermögen liegt. Vor kurzem habe ich daher an einem NIKON Webinar zum Thema "Autofokus mit Z-Kameras" teilgenommen um den AF besser verstehen zu können.
Mein übliches Denken stammt noch von vor 20 Jahren, als alle Aufnahmen mit LEICA M und R Ausrüstung gemacht wurden. Es gab eine kurze Zeit mit einer NIKON F4, die ab und an bei Sportaufnahmen zum Einsatz kam. Vor 2 Jahren dann der Wiedereinstieg mit einer D610 und letztes Jahr mit der D850. Die D300 gab es auch noch, allerdings kam sie selten zum Einsatz.
Die D850, D610 und D300 hatte ich verstanden, die Z6 bei Sportaufnahmen jedoch gar nicht. Das sollte sich ändern.
Z6 vs. Z6ii, das TAMRON 2,8/70-200m vs NIKKOR Z 2.8/70-200mm.
Liegt es an der Kamera, am Objektiv oder an der Kombination.
Das war die Basis eines Treffens, um dies unter gleichen Bedingungen herauszufinden. Vielleicht kann der Eine oder Andere davon profitieren.
Es wäre mir lieb, wenn hier nur die 3 Beteiligten ihre Fotos einstellen, die diskutiert werden können.
Heiko ist schon fertig, bei mir und Wolfgang dauert es noch ein wenig.
Auf diesem Weg möchte ich mich nochmal bei Heiko und Wolfgang für den tollen Tag bedanken! Am Tag zuvor bin ich spät aus dem Urlaub zurückgekommen, konnten gerade noch die Batterien geladen werden. Es war ein toller Tag mit tollen Jungs! Auch vielen Dank an die Bikekollegen, die uns gegenüber sehr freundlich und offen waren.
Zum Einstieg ein erstes Foto, das mit der Z6 und dem TAMRON 2.8/70-200mm G2 entstanden ist:
DZ6_5522 by Gianty Mudracer, auf FlickrUnterm Strich kann ich sagen dass das native Z 70-200mm die Fahrer zuverlässiger verfolgt hat. Gibt es beim TAMRON 2-3 scharfe Fotos in der 10er Sequenz, so sind es bei Verwendung des Z-Objektives 90% Treffer. Die Abbildungsleistung des Z ist nochmal besser als die des hervorragenden TAMRON. Der AF des nativen Objektives "beißt" sofort zu, das TAMRON sucht ihn eher.






und bei Bedarf weiterer Austausch privat.