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Bremenfrosch

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Moin,

durch ein Sonderangebot für den Datacolor Spyder 5 Pro bin ich mal wieder auf das Thema Monitorkalibrierung gestoßen. Ich hatte mich damit schon einmal (geistig) beschäftigt, das Thema dann aber ad acta gelegt, weil ich meinte, dafür einen neuen Monitor zu brauchen. Nun habe ich in der Beschreibung des Spyder 5 gelesen, dass man ALLE Desktop und Laptop Monitore damit kalibrieren können soll.

Hier beginnt mein Zweifel!

Ich habe einen älteren Eizo FlexScan L557, den ich digital an eine Nvidia Geforce 8600 GT angeschlossen habe; die sonstigen Systemvoraussetzungen zum Spyder treffen zu. Kann man den "alten" Monitor, der mir unverändert gute Dienste leistet aber laut Beschreibung nicht kalibrierungsfähig ist mit dieser Hardware kalibrieren? Wie funktioniert das? Wird der Monitor auf neutral gestellt und die Einstellung dann über eine spezielle Software vom PC/der Grafikkarte geregelt?

Wäre für Tipps sehr dankbar. Ich finde das Angebot von 143 Euro für den Spyder 5 Pro durchaus attraktiv, gilt aber nur bis zum 28.9.

Vielen Dank!

Holger
 
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Nun habe ich in der Beschreibung des Spyder 5 gelesen, dass man ALLE Desktop und Laptop Monitore damit kalibrieren können soll.

Hier beginnt mein Zweifel!

Hallo,

ich kalibriere auch alle meine Monitore mit dem Spyder. Dabei wird natürlich jeder Monitor nur innerhalb seiner Möglichkeiten "bestmöglich" eingestellt. Dafür wird dann von der Spyder Software ein Monitorprofil erzeugt, das beim Laden von Windows (bei mir, weiß nicht, ob das auch für andere BS gilt) ebenfalls geladen wird.
Man sieht das dann kurz nach dem Systemstart, dass die Anzeigeeinstellungen angepasst werden.
 
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Hallo Holger,

wenn Dich der Spyder reizt und Du das Geld dafür locker hast, kannst Du unbeschwert zugreifen.

Ich habe meinen Hannspree Monitor mit dem Spyder 4 kalibiriert. Der Monitor kann auch nicht hardwaremäßig kalibriert werden, also muss das über die Software laufen.

Wie schon beschrieben, wird der Monitor im Rahmen seiner Möglichkeiten kalibriert und ein Monitorprofil erzeugt (.icm).

Im Anschluss an den Kalibrierungsvorgang wird Dir ein "Vorher-Nachher" anhand von Fotos und Farbtafeln angezeigt. Das kann einen beachtlichen Unterschied ausmachen, je nachdem wie Dein Monitor vorher eingestellt war.

Außerdem wird Dir eine Grafik angezeigt, wieviel Prozent des RGB- und des Adobefarbraumes Dein nun kalibrierter Monitor anzeigen kann.

Ich würde an Deiner Stelle zugreifen. Ich habe meinen Kauf nicht bereut.

Gruß Dirk
 
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