MInolta XD5/XD7 oder XM?

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arno_nyhm

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hallo zusammen,
hallo tengris,

tengris meinte, ich soll ruhig mal fragen, er hätte sie alle 3 schon gehabt, also:

ich habe das ein oder andere Minolta MF-Objektiv. benutzen tu ich sie gerne an meiner SRT 101 oder an der Soligor-X300. Neu dazu gekommen ist jetzt letzens eine XD5. Bei dieser kamera begeistert mich besonders die Blendenautomatik, die fast wie eine Programmautomatik funzt: man wählt eine Zeit vor und wenn die Zeit nicht mit dem angeflanschten Objektiv zu erreichen ist, wählt die XD5 automatisch die nächste mögliche Zeit bei kleinster/größter Blende. Dieses Feature begeistert mich besonders bei der Benutzung meiner alten MF-Teles- denn da ist man auf die kürzestmögliche Belichtungszeit angewiesen und braucht nur sekundär eine möglichst kleine Blende.

Gehe ich recht in der Annahme, dass Blendenautomatik nur mit den MD-Rokkoren und kompatiblen Objektiven geht? oder geht das mit den MC-Rokkoren auch?

jetzt meine Fragen speziell zur XD5: bei meinem Exemplar wird das Ergebnis der Belichtungsmessung (sowohl S_ als auch A- und M-Modus) nur bei entspanntem Verschluss angezeigt. spannt man den Abzug, bleibt der Beli dunkel bis man ausgelöst hat. Ist das richtig so, oder ist das ein Defekt? wenns ein Defekt ist- kann man das selbst reparieren? (bin als Bastler berühmtberüchtigt...)

Bei meiner XD5 ist die Mattscheibe am Rand etwas unschön verschmutzt. kann man die selbst austauschen oder ist das ein größerer Akt? welche Scheiben passen hier rein?

Frage zur XD7: die XD7 hat zusätzlich zu den features der XD5 eine Anzeige der gewählten Belichtungszeit im M- bzw. S- Modus bzw Anzeige der vorgewählten Blende über Einspiegelung im A- bzw. M-Modus. Ändert sich die Anzeige der Belichtungszeit, wenn die Kamera im S-Modus die Belichtungszeit verändert? Gibt es sonst unterschiede? wie gut sind diese Anzeigen ablesbar? lohnt es sich, deswegen noch einen body anzuschaffen (naja- is ja nich so teuer...)

Frage zur XM: Lohnt hier die Investition in ein ehemaliges Profigerät oder ist die Kamera Zikkig? Immerhin hab ich ja die XD5- oder ist das kein Vergleich?

So, jetzt habe ich alle Fragen mal aufgeschrieben und freu mich auf Eure Antworten.

Gruß
Arno.
 
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vielleicht also doch noch eine XE? was kann die denn und welche Ausführung soll man suchen?

Wie bei XD-7/XD-5 gab es zwei Geschmacksrichtungen, nämlich das Standardmodell XE-1 und die abgespeckte XE-5 (keine Anzeige der Blende im Sucher). Die XE-5 war meine erste Kamera überhaupt und gleichzeitig die einzige Minolta, welche die Garantiezeit ohne Probleme überdauert hat und ich habe sehr viel damit fotografiert. Gegenüber der XD-7 ist sie größer und kantiger, halt noch 70er Jahre Style. Manuelle Belichtung und Zeitautomatik. Die Kamera entstand aus einer Kooperation von Minolta, Leitz und Copal (Verschluss). Obwohl die direkt von der XE-1 abgeleitete Leica R3 einen Winderanschluß hatte, fehlte dieser bei den XE-Modellen. Ansonsten gibt es nicht viel dazu zu sagen. Brave Arbeitsgeräte ohne spektakuläre Gimmicks. Die XE-5 habe ich in den 80ern relativ selten im Gebrauchthandel gesehen, die XE-1 überhaupt nur ein oder zwei Mal. Die XE-1 war auch in den 70ern sehr teuer, soweit ich mich erinnere.

Irgendwo müsste ich noch das Buch zur Kamera von Josef Scheibel haben. Vielleicht räume ich mal die alten Sachen auf. Weihnachten oder so.
 
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Gegenüber der XD-7 ist sie größer und kantiger, halt noch 70er Jahre Style.
Das kann man deutlich sehen, wenn man die beiden Kandidaten mal nebeneinander stellt:

Links die XD7, und rechts die XE-1. Die XE-1 ist kantiger und etwa einen cm breiter. Man erahnt schon den klobigeren Sucheraufbau.

Von vorne allerdings wird der Unterschied richtig deutlich, da sieht man den Unterschid in der Größe des Sucheraufbaus (interessant dabei ist, dass mir den Sucher der XD7 trotzdem größer und v.a. heller vorkommt, was sicher auch an der Microwabenscheibe liegt):


Beide haben übrigens einen Okularverschluss. Und beide sind solide Metallkonstruktionen.

Einen Ein/Aus-Schalter hat nur die XE-1, die XD7 wird durch bloßes Antippen des Auslösers aktiviert.
 
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Danke für Eure Antworten.

auf den ersten Blick finde ich die XE hübscher als die XD. Ich werde dann mal bei meiner Suche nach einer XD11/XD7 die Augen für eine XE-1 offen halten. bei den Preisen heutzutage ist es ja eigentich keine Frage des entweder/oder sondern mehr eine Frage des zuerst/danach.
 
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Ich möchte noch für die X-700 "eine Lanze brechen".

Gegenüber der XD-7 hatte sie neben Zeitautomatik und Manuell zwar keine volle Blendenautomatik, sondern nur eine Programmautomatik, und mit 1/60 s eine etwas längere Blitzsynchronzeit, aber dafür bot sie TTL-Blitzlichtmessung und hatte eine Taste zur Speicherung des Belichtungswertes. Außerdem war sie griffiger als die XD-7. Klar, die XD-7 war schon eine Sternstunde der Minolta MF-Kameras, mir war die X-700 dann aber doch in der Praxis lieber.

Die XE-1 war viel schwerer. Größter Nachteil der langsamere und weniger empfindliche CDS-Belichtungsmesser.

Die XM mit dem besseren AE-S-Sucher und Vollmattscheibe hatte ich auch 'mal, ein Leckerchen, aber leider immer wieder mit Zicken. Deshalb habe ich sie schließlich weggegeben.

Jaja, das waren noch Zeiten
 
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hallo,

ich kann die XE 1 nur empfehlen. sie war meine erste spiegelreflex, gekauft 1978. war damals eine spitzenkamera und ich habe mit 50mm 1,8 ca. 850DM bezahlt. das war zu dieser zeit eine menge geld, besonders für einen angehenden studenten. dazu noch ein 135mm 2.8 - das war für den anfang ne schöne ausrüstung mit sehr guten gläsern.

XE 1: hochwertiges gehäuse, stabil, unverwüstlich (aber auch für die größe entsprechend schwer), beste verarbeitung. nimm sie einmal in die hand, dann spürst du den unterschied zu den modernen "plastikbüchsen".

ich weiß nicht, ob schon darauf hingewiesen wurde: die XE 1 hat eine zeit-, aber noch keine blenden- oder programmautomatik.

gruß

michael
 
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Ich möchte noch für die X-700 "eine Lanze brechen".
Die X-700 ist meine "neueste Minolta" , und gleichzeitig die, die ich am wenigsten mag.
Und das nicht nur, weil sie gleichzeitig meine einzige ist, die nicht mehr funktioniert ...

Gegenüber den älteren Modellen ist die X-700 - wie alle Minoltas seit der XG-M - ein klappriges
Plastikteil, das wohl eine technisch raffiniertere Elektronik hat, aber bei weitem nicht mehr das
"Feeling" der XD/XG/XM/XE-Reihen erreicht.
 
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nun ja, eine X-700 wird sich sicher irgendwann auch bei mir ansammeln. solche Bodies sammeln sich ja immer mal zusammen mit dem einen oder anderen Objektiv, das man in der Bucht angelt. erst will man den Body vom Rest trennen und einzeln weiterverhökern und dann behältman es doch. so bin ich schin an zwei X-300 gekommen. die eine sieht aus wie neu und war bei einem MD 1,4/50 für nen zwanni mit bei. zum Fotografieren ist der Zustand zu schade und die X-300 ist auch nicht so die wirkliche Offenbarung in sachen Haptik und handling. aber zum Verhökern ist sie auch zu schade: wenn ich glück ahbe krieg ich dafür nen zehner in der Bucht- dafür behalt ich sie lieber. immerhin ist sie tadellos in schuss.

Aber die X-300 ist halt seelenloses Plastik und hat nicht annähernd das Qualitätsgefühl, dass die SRT 101 oder die XD vermitteln. Wenngleich die X300 im Gegensatz zu den beiden Anderen noch nie rumgezickt hat.

neenee, ausschau halt ich wirklich nur nach einer XE5 oder einer XD7. und wenn mir ne XM vor die Finger treibt, könnt ich auch noch schwach werden. aber eigentlich sind es ja die weitwinkeligen Linsen, die es mir angetan haben und nach denen ich ausschau halte. und ausserdem spar ich ja eigentlich auf ne F4...
 
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Moin,
tut mir Leid, daß ich diesen Thread nach einem Monat noch mal aus der Versenkung hole.

Auch ich habe den richtigen SLR-Einstieg (nach einer kurzen Episode mit einer Voigländer VSL-1) mit einer XE-5 begonnen. Die hat jahrelang, bis zu ihrem Verkauf (und darüber hinaus) durchgehalten.

Nun bin ich durch ein weniger schönes Ereignis zu einer XE-1 gekommen und muß sagen, daß ich von diesem Stück Metall total fasziniert bin.

Ironie, daß ich auf der Suche nach Details zur Kamera im I-net gerade auf diesen Thread hier gestossen bin. Es gibt eine Fan-Seite zur XE-1. Dort steht geschrieben, das viele Erfahrungen im Zusammenhang mit der XM in die XE eingeflossen sind. Nimm sie mal in die Hand und laß Dich begeistern. Ich habe ein paar Probefilme belichtet und es funktioniert nach so vielen Jahren alles, wie es soll. Ok, die Lichtdichtungen sind hinüber. Aber es gibt hier einen Techniker, der sich auf alle alten Schätzchen spezialisiert hat. Der ersetzt die für wenig Geld. Ansonsten gibts für Selbermacher beim Kameradoktor für unter 10,- Euro einen Satzt Dichtungen.

Lesenswert (schön gemacht und geschrieben):

http://www.geocities.com/mikkonis/xemain.html

Gruß
Knut
 
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Hallo Arno,
als ehemaliger Minolte-Nutzer gebe ich doch einfach mal hier meinen Senf dazu! Ich persönlich würde die XE-1 empfehlen, wenn Du unbedingt eine Minolta XE haben willst. M.W. war die XE-1 die bessere Variante, die XE-5 war eine nachgeschobene Billigversion. Ich habe sie damals für eine Dynax 9xi weggeben, mit der ich nie wirklich glücklich wurde (habe ich an anderer Stelle schon erwähnt). Ich hatte mit der XE-1 nie Probleme, ich denke nur, es wird heute schwierig sein, eine gute gebrauchte XE-1 zu finden.
Habe gerade nochmal nachgelesen: die XE-5 unterscheidet sich von der XE-1 durch folgende f e h l e n d e (!) Details: Zeit-und Blendenanzeigen im Sucher, Filmladekontrolle, Okularverschluß, Mehrfachbelichtungshebel und FP-Synchronisation.
Wünsche ein gutes Händchen für die richtige Entscheidung

Gruß
 
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so, zwischenzeitlich ist mir noch ein Minolta MD 28/2,8 für exakt 3,27 euro in der Bucht ins Netz gegangen und eine angeblich defekte XG1 hat sich hier quasi umsonst angesammelt (hat 1 Kaffee aus dem Automaten für den Kollegen dem sie früher gehörte gekostet). ein Rokkor-MD 50/1,7 war auch dabei.

die Xg funktioniert schon wieder, seit ich ihr einen Tropfen sekundenkleber gegönnt habe, so dass der Ein/Ausschalter seine Funktion wieder aufnehmen konnte.

nur nach ner XE suche ich immer noch. in eine XM werde ich nicht investieren- die ist mir dann doch zu teuer. allenfalls könnte ich bei einer schwarzen XD7 noch schwach werden. und Rokkore kriegt man teilweise echt hinterhergeworfen- da wehr ich mich auch nicht

(und das, wo ich mich doch auf NIKON konzentrierten wollte...)
 
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Als (Noch-)XD7-Besitzer (silber verchromt, mit Winder D) möchte auch ich gerne eine Lanze für diese wunderbare Kamera brechen, mit der mir so viele phantastische Aufnahmen gelungen sind. Ich habe in 27 Jahren mit der XD7 keinerlei Probleme gehabt, weder mechanische noch elektronische. Die Kamera ist immer sofort schußbereit, die Bedienung super einfach, der Sucher m. E. bis heute das Beste, das es im SLR-Bereich je gab, und mit etwas Routine gehen das Fokussieren und die Blendenwahl blitzschnell - was will man mehr!

Ließe sich die XD7 mit einer Art digitaler Rückwand wie bei der Hybrid-Leica in eine DSLR mit 6 (oder 10) MP umbauen, so würde ich sie noch heute benutzen und sähe keinen Anlaß, auf eine D90 umzusteigen. :up: Auf Autofokus und ähnliche "Spielereien" könnte ich dann locker verzichten.

Und hier noch ein paar Bilder meines Schätzchens:







 
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Das ist ja schon das "Facelift" mit dem +-Schalter innen.

Meine XD7 habe ich 1981 gebraucht, in sehr gutem Zustand gekauft und auf Grund dieses Beitrags soeben wieder mal ans Tageslicht geholt. Geiles Gefühl wenn man auf den Auslöser drückt, wie Butter! Das Traumhafte 85 / f1,7 und das 24 / f2,8 habe ich auch noch. 1986 kam dann die X700 dazu, aber kein Vergleich. Allerdings hat es damals, die X700 bei mir ins Unterwassergehäuse geschafft(Nur wegen dem TTL). Beide funktionieren noch tadellos.

-Ich glaub ich muss mir mal wieder einen Film kaufen

Ach ja, noch was, die Belederung ist auch noch dran, im Gegensatz zu den neuen Nikonkisten;-)

Gruß

Wolfgang
 
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Ach ja, noch was, die Belederung ist auch noch dran, im Gegensatz zu den neuen Nikonkisten;-)

Schade fand ich die letzte Version der XD7, die schon den Minolta-Schriftzug mit den grossen Buchstaben trug. Da wurde dann das schöne weiche "Leder" durch ein hartes Plastik ersetzt.

Bernd
 
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Schade fand ich die letzte Version der XD7, die schon den Minolta-Schriftzug mit den grossen Buchstaben trug. Da wurde dann das schöne weiche "Leder" durch ein hartes Plastik ersetzt.
Sowas gab's mal ???
Das wäre ja erschreckend (und mir neu ... soweit ich weiß, war die XG-M die erste mit dem neuen Schriftzug).
 
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Habe 1978 ebenfalls eine guterhaltener XD7 erworben, und kann nur sagen mit dem Sucher wie eine Kinoleinwand! Immer noch eine Traum von Kamera, und werde sie wohl nie veräußern, interessant ist unter Wikipedia mal Minolta XD 7 eingeben und mit Genuß den Bericht xD7 alias Leica R4 lesen.

Gruß

Sudira
 
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Das ist ja schon das "Facelift"

Was auch auf das Normalobjektiv zutreffen dürfte. Zum Produktionsstart der XD7 hatte das MD Rokkor 50mm f/1.7 meines Wissens noch ein 55mm Frontgewinde.

Aber der Augensaugnapf ist putzig. So groß hatte ich den nicht in Erinnerung.
 
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Ja der Sucher ist echt eine Wucht, war heute beim Durchschauen gleich wieder begeistert, das ist wie IMAX. Und der eingebaute Okularverschluss ist bei neueren Modellen auch nicht mehr aufgetaucht, schade, stattdessen muss man sich mit einem Plastikteil (wenn man´s nicht verloren hat) rumschlagen.

WB
 
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Schön, dass ich nicht der Einzige bin, der der alten Minolta die Stange hält.

Meine XD5 ist leider nicht so zuverlässig wie Ihr das von Euren XD7nern berichtet. viel mehr ist sie eine Batterie-Diva, die beim leisesten Luftzug und der damit verbundenen Spannungsschwankung gelegentlich mal den Dienst völlig einstellt.

und der tolle Sucher (ja, der ist wirklich erste klasse und fast ein Kirchenfenster verglichen mit der schwarzen Röhre in der S5) nutzt leider garnichts, wenn man beim Fussball der Bambinis fast ne stunde verzweifelt ein Foto vom Filius zu schiessen versucht und sich die Finger dann irgendwann an dem nicht ganz nach ergonomischen Gesichtspunkten geformten Korpus der XD5 verkrampfen.

Aber es hat Spaß gemacht und ist sicher kein Grund, die XD5 nicht mehr hervor zu holen. Und im Moment sind die SRT101 (für Fälle in denen man eine Spiegelvorauslösung braucht) und die XG-2 mit Film geladen und jederzeit Schussbereit.

Übrigens ein Aufruf an alle "ich müsste mal einen Film kaufen"-Spezialisten. beim DM-Markt gibts den 400/36er Hausmarke für 1,55 im Doppelpack. Die Entwicklung kostet in der Spar-Variante etwa 3,15 mit Abzügen oder 0,95eur zum selbsteinscannen. zugegeben ist der Eigenmarke kein Velvia, aber zum Spielen reicht er. also los. Am Geld kanns nicht liegen!
 
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Sowas gab's mal ???
Das wäre ja erschreckend (und mir neu ... soweit ich weiß, war die XG-M die erste mit dem neuen Schriftzug).

Die letzten XD7 hatten schon den neuen Schriftzug, und die
sind gar nicht mal so selten.



Dieser Unsinn von der angeblichen Baugleichheit der Leica R4 ist
wohl nicht mehr auszurotten. :down:
 
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