das nicht, aber eine Frage: Warum hast Du nicht einfach die Blende weiter geschlossen? Oder anders herum gefragt: War das eine Stack-Übung oder was genau war die Herausforderung. Normalerweise versucht man mit dem Stacking ja die geringe Schärfentiefe im Nahbereich auszutricksen. Aber das scheint hier ja nicht im Fokus zu stehen.Habt Ihr noch Anmerkungen zur Lichtführung, Verbesserungsvorschläge?
ah, verstehe. Noch zwei kleine Tipps:Richtig, ich wollte den Stacking-Prozess komplett durchlaufen.
Hi,
die verschiedenen Stacking-Algorithmen antesten.
Ciao
HaPe
Und ich sehe..... gar kein Bild
Moin Christel
hol die Lupe raus... das kleine blaue Ding unter dem Eingangstext
Da ist nichts, weder klein noch blau nur Text
also es gibt spezielle Softwaren (nicht unbedingt Freeware), die sich auf das Stacking spezialisiert haben. Platzhirsche wäre etwa "Helicon Fokus" oder "Zerene Stacker" und sicher noch viele mehr. Diese Spezialisten bieten (je nach Ausgangsbilder) teilweise unterschiedliche Methoden an, mit denen die Bilder verschmolzen werden. Das kann IMO ein Generalist wie Photoshop nicht.Das sagt mir leider nichts.
Nun ja, die Schritte sollten kleiner sein als die aktuelle Schärfentiefe. Und die sind im Nahbereich eben sehr klein. Manchmal im Zentimeter-Bereich, manchmal im Millimeter-Bereich, manchmal auch deutlich darunter. Bei Insekten wird deshalb normalerweise das Motiv oder die Kamera verschoben und nicht der Fokusring der Kamera gedreht ... einfach weil das präziser und wiederholbarer ist. Im ersten Schritt reicht hierfür ein normaler Einstellschlitten (Hysterese der Bewegung beachten). Die Highend-Variante (allerdings auch sauteuer) wäre dann ein motorisierter Schlitten, der Schrittweiten von bis runter zu einem Mikrometer zulässt (=> 1000 Bilder pro MillimeterGenerelle Frage zum Stacking. Bei den Mikrofotos habe ich aberwitzige kleine Schritte gesehen, die ja auch zu hohen Bildzahlen führen. Wird hier automatisch über Stellmotoren fotografiert oder manuell (Schlittenvorschub über Mikrometerschraube)?
Album steht aber auf öffentlich
habe das Bild mal für bl2002 größer eingestellt
eigentlich müsstest du was sehen
interessant. Im Prinzip ist das ja kein unbekannter Effekt. Aber manchmal ist es schon spannend, wie sich auf dem Rückwärtsweg durch einem Effekt neue kreative Möglichkeiten ergeben: Wenn man mal (auch gerne weitab der Makrofotografie) einen sehr (!) unscharfen Hintergrund braucht und die dazu passende Blende eine zu geringe Schärfentiefe für das Hauptmotiv darstellen würde ... einfach mal mit Stacking probieren. Das ist sozusagen der Brenizer-Effekt für die dritte DimensionIch finde, daß über Blende 5.6 der Hintergrund sehr schön unscharf wird und mittels Stacking ein sehr eng definierbarer Bereich scharf ist und dann ziemlich abrupt der Übergang zur Unschärfe kommt (Bild im ersten Beitrag). Gefällt mir.
Wenn man mal (auch gerne weitab der Makrofotografie) einen sehr (!) unscharfen Hintergrund braucht und die dazu passende Blende eine zu geringe Schärfentiefe für das Hauptmotiv darstellen würde ... einfach mal mit Stacking probieren. Das ist sozusagen der Brenizer-Effekt für die dritte Dimension
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