Mein erstes HDR

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paul_le

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Hi,

ich habe gerade mein erstes HDR gebastelt und wollte mal Eure Meinung hören. Das Motiv (meine Strasse) ist jetzt nicht der Knaller, aber zum üben reicht es wohl. Ich finde das Ergebnis ganz interessant, wenngleich es mir schon fast etwas zu "komikhaft" rüberkommt. Naja, ich werde weiterüben, ist ne witzige Sache. :)

 
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Ich liebe Abkürzungen. Angenommen ich wüsste nicht, was HDR bedeutet.
Wie wäre deine Antwort? :fahne:
 
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Hallo Paul!

Zuerst fällt mir auf, daß es hoffnungslos überschärft ist bzw. die JPEG Kompression übel zugeschlagen hat. Die Tonwerte scheinen soweit recht gut zu stimmen.

PS: warum noch ein ext. Programm für HDR, wenn Du in der Kamera bereits HAL integriert hast :winkgrin:
 
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Hi,

ich habe gerade mein erstes HDR gebastelt und wollte mal Eure Meinung hören. Das Motiv (meine Strasse) ist jetzt nicht der Knaller, aber zum üben reicht es wohl. Ich finde das Ergebnis ganz interessant, wenngleich es mir schon fast etwas zu "komikhaft" rüberkommt. Naja, ich werde weiterüben, ist ne witzige Sache. :)



P.S. Das Programm ist übrigens "qtpfsgui" Ganz passabel, aber für einen HDR-Laien immernoch noch viel zu kompliziert ;)

Hallo Paule,

sehr schön dein erster HDR (High Dynamic Range) -versuch.
Wie oft gilt auch hier, weniger ist mehr, aber je nachdem was erreicht werden soll.
Es gibt in der Galerie einige Bilder die stark hdr-bearbeitet sind und mir ganz gut gefallen, aber daran sehe ich mich schnell satt.
Richtig gut sind für mich die HDR-Bilder welche nicht auf den ersten Blick als solche zu erkennen sind.

LG
Gerhard
:up:
 
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Hallo Paule,

sehr schön dein erster HDR (High Dynamic Range) -versuch.
Wie oft gilt auch hier, weniger ist mehr, aber je nachdem was erreicht werden soll.
Es gibt in der Galerie einige Bilder die stark hdr-bearbeitet sind und mir ganz gut gefallen, aber daran sehe ich mich schnell satt.
Richtig gut sind für mich die HDR-Bilder welche nicht auf den ersten Blick als solche zu erkennen sind.

LG
Gerhard
:up:

danke fürs HDR :up:
 
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Ja, HDRI heisst das, glaube ich...oder? :D

Danke an alle für die Kritik. Ich übe mal weiter, das war ein allererster Versuch :)

@ Gerhard Buthmann: Das sehe ich ähnlich, am besten sind die Bilder, die einem nicht sofort ins Auge springen, aber trotzdem diese besondere Optik haben.
 
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Hallo Paul,
sieht doch gar nicht so schlecht aus.

Welches Programm hast du denn benutzt?

Gruß
Matthias
 
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Hallo Paul ...

... für's erste Mal ... nicht schlecht ... ist aber in einigen Teilen schon etwas grenzwertig ...

... die Häuserfronten und das Kopfsteinpflaster ... gefällt mir sehr gut ... leichte Abstriche aber bei den Fahrzeugen ...

... da sieht es doch ... Du hast es ja auch schon angemerkt ... etwas un-natural aus ...

... aber nicht verunsichern lassen ... mach weiter :up: ...

... Gruß Bruno
 
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Ja, HDRI heisst das, glaube ich...oder? :D

Man unterscheidet zwischen zwei Begriffen:
HDR = High Dynamic Range - hier werden die Details (meist aus einer Belichtungsreihe) bei kontrastreichen Motiven besonders gut dargestellt (Detail Enhancer, also der Aufwerter)

und

DRI = Dynamic Range Increase - hier wird der Kontrastumfang verstärkt, sodass sich diese Mal - / Comiceffekte ergeben. (Meist aus einer RAW - Aufnahme als "Pseudo-HDR" hergestellt und oft als "Märchenmotiv" verkauft. :rolleyes:)

HDRI ist eine Mischung aus beiden - allerdings dann meistens kein Fisch und kein Fleisch. Für mich ist ein HDR Bild dann gelungen, wenn ein kontrastreiches Motiv in ein ordentlich durchgezeichnetes Bild umgewandelt wurde.

Die Freewares "QTPF- Dingsbums" und insbesondere "Picturenaut" sind für den Einstieg ganz gut - aber die beste Software hierfür ist simpel und einfach "Photomatix". Wenn man damit ein wenig Erfahrung hat, kann man ganz beachtliche Ergebnisse erzielen.
 
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Ich finde das geht schon ein wenig in Richtung dieser Comics, die mal im Forum herumschwirrten.
Gute HDRs sind schwer, neben dem geeigneten Motiv ist auch eine eher zu zaghafte als zu heftige Nachbearbeitung wichtig, sonst siehts schnell kitschig aus (wenn mann es nicht kitschig aussehen lassen möchte, natürlich).
 
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Hallo Wolfer,

da gehen die Begriffe dann doch ein kleinwenig durcheinander.

HDR = High Dynamic Range - hier werden die Details (meist aus einer Belichtungsreihe) bei kontrastreichen Motiven besonders gut dargestellt (Detail Enhancer, also der Aufwerter)

und

DRI = Dynamic Range Increase - hier wird der Kontrastumfang verstärkt, sodass sich diese Mal - / Comiceffekte ergeben. (Meist aus einer RAW - Aufnahme als "Pseudo-HDR" hergestellt und oft als "Märchenmotiv" verkauft. :rolleyes:)

HDRI ist eine Mischung aus beiden - allerdings dann meistens kein Fisch und kein Fleisch. Für mich ist ein HDR Bild dann gelungen, wenn ein kontrastreiches Motiv in ein ordentlich durchgezeichnetes Bild umgewandelt wurde.
leider werden - gerade auch durch diese Fachforen - immer wieder neue Ideen für die Bedeutung der beiden Abkürzungen für HDR und DRI gebracht, so dass man Deine Interpretation hier vielleicht nicht unkommentiert stehen lassen sollte, weil Deine Variante schon sehr eigenwillig ist.

Diejenige Interpretation, die momentan bei den Tool-Hersteller und der Fachliteratur mit Abstand die gebräuchlichste ist:

HDR - High Dynamic Range: Technik zur Darstellung eines hohen Dymaikumfangs des Motivs auf einem Medium (Papier, Monitor) mit niedrigem Kontrastumfang. Über eine Belichtungsreihe werden die (8 oder 12 Bit) Bildinformationen in den 32-Bit Raum konvertiert. Diese 32-Bit HDR-Bild (= HDR-Image = HDRI) kann gespeichert aber mangels geegnetem Ausgabemedium nicht sinnvoll ausgegeben werden. Deshalb ist bei der HDR Technik immer ein "Tonemapping" Schritt als zweite Stufe der Bearbeitung erforderlich, die die 32 Bit Informationen wieder in darstellbare 8 Bit Informationen eindampft. Der Clou an diesem Tonemapping ist, dass alle repräsentativen Helligkeitswerte der 32 Bit Datei berücksichtig werden und somit repräsentative Bildinformationen aus allen Bildern der Belichtungsreihe vorhanden sind. HDR-Bilder aus einer einzelnen RAW-Datei nennt man Pseudo-HDRI.

DRI - Dynamic Range Increase: Tut grundsätzlich das Gleiche, allerdings verwendet man hier keinen große Bittiefe bei den Pixel, sondern extrahiert aus den Bildern der Belichtungsreihe diejenigen Bereiche, die weder über noch unterbelichtet sind und setzt sie (wie in Ebenen) übereinander. Das Verfahren nennt man auch "Exposure Blending". Der Vorteil dieser Technik ist, dass keine charakteristischen HDR-Säume um Kontrastkanten entstehen und dass dunkle Bereiche nie mehr rauschen als im Originalbild. Das ist bei HDR-Bilder oft ein großen Problem.

Dummerweise wird "DRI" auch immer wieder als Überbegriff für die HDR/Tonemapping und Exposure Blending verwendet. Das macht die Sache nicht einfacher, aber die allgemeine Bedeutung von HDR und DRI offnen Tür und Tor für Missverständnisse.

Ciao
HaPe
 
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Danke Hans-Peter.

ich benutze seit einiger Zeit Photomatix und habe mich auch mit der Materie befasst. Sorry, für meine laienhafte Wiedergabe - ich wollte die Sache nicht verkomplizieren.
 
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