Um mit der Zeit zu gehen und nicht wegen veralteter Ausrüstung mit der Zeit gehen zu müssen, habe ich meinen Arbeitsplatz jetzt von alter,
runder, analoger Wanduhr auf eckige, digitale, Funk-Uhr umgebaut
und an der Wand, wo früher die runde Uhr hing, einen Spiegel aufgehängt, damit ich gleichzeitig auf die Vorderseite
und auf die Rückseite von zu reparierenden Geräten schauen kann. :up:
Nein. Das ist ein aufgeschnittener Fahrradreifen-Schlauch, auf einen Papprollenkern gewickelt.
Davon legt man Stücke auf Objektivfrontlinsenbefestigungsringe, um die Frontlinse ohne Verkratzen heraus drehen zu können.
Na klar, das Naheliegende ist manchmal so weit weg..
ich hab mir dafür mal ein Stück Haftfolie aus der Physiotherapie besorgt, wieso einfach, wenns auch umständlich geht?
So organisiert wie der Deine ist mein Schräubelplatz nicht, und trotzdem..
Ich schreib jetzt besser nicht, daß sich in größtem Gewirr jedes Feder- oder Schräubchen wieder angefunden hat und mir einzig ein winziges Kügelchen bis heute verborgen bleibt, sonst ist es mit dem Glück vorbei.