Das Bild drückt für mich eine tiefgreifende emotionale Bindung an die zu dominant gewordene Mutterbeziehung unter Berücksichtung einer Unterdrückung der orale Phase in der spätkindlichen Sozailisation aus. Ganz deutlich erkennt man auch den Konflikt zur überstarken Vaterfigur in der postödipalen Regresion während eine Identifikation mit dem Selbst weitestgehend von den eigenen Ängsten und durch Verdrängung tieferliegender Erfahrungen schon im Ansatz gestört scheint.
Trotzdem nettes Bild.
Freitagnachmittag 'n bisschen am PC rumgespielt?
Das Bild drückt für mich eine tiefgreifende emotionale Bindung an die zu dominant gewordene Mutterbeziehung unter Berücksichtung einer Unterdrückung der orale Phase in der spätkindlichen Sozailisation aus. Ganz deutlich erkennt man auch den Konflikt zur überstarken Vaterfigur in der postödipalen Regresion während eine Identifikation mit dem Selbst weitestgehend von den eigenen Ängsten und durch Verdrängung tieferliegender Erfahrungen schon im Ansatz gestört scheint.
Trotzdem nettes Bild.
Freitagnachmittag 'n bisschen am PC rumgespielt?
Vielen Dank für Deine so offen gelegte psychologisch tiefgreifende Analyse.
Es tut mir außerordentlich leid, dass das Bild in Dir diese posttraumatische Wirkung erzeugte. Diese so extreme Bewusstseinsspaltung der Persönlichkeit, mit so gestörten Introjektion, muss Deine Kindheit abträglich gemacht haben.
Und, das Kind im Manne kam bei der Bearbetung nur so heraus.
Das Bild drückt für mich eine tiefgreifende emotionale Bindung an die zu dominant gewordene Mutterbeziehung unter Berücksichtung einer Unterdrückung der orale Phase in der spätkindlichen Sozailisation aus. Ganz deutlich erkennt man auch den Konflikt zur überstarken Vaterfigur in der postödipalen Regresion während eine Identifikation mit dem Selbst weitestgehend von den eigenen Ängsten und durch Verdrängung tieferliegender Erfahrungen schon im Ansatz gestört scheint.?