Makrofotografie

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Traumpferd22

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Ich fange an, mich auch für die Makrofotografie zu interessieren und hätte von Euch gerne Anregungen, welche Objektive dafür in Frage kommen. Ich habe bis jetzt mit Tamoron gute Erfahrungen gemacht. Leider ist mein Budget etwas beschränkt. Man könnte auch ein gutes Gebrauchtes kaufen??
 
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Prost Neujahr, sind ja doch schon welche wach :D

Mache zwar schon länger Kakros bzw. Nahaufnahmen, aber noch keine perfekten. Ich halte mich mit dem € zwar auch etwas zurück, habe mich aber nach einigen Versuchen doch für das teurere Nikkor 105 VR entschieden, da meiner Ansicht sich die Investition lohnt.
Mit dieser Linse sind mir mehr gute Fotos gelungen als mit dem 60er.
Tamron habe ich nicht getestet.
Es gibt aber sicher viele andere Meinungen und der Spruch "der Fotograf macht das Foto, nicht die Kamera oder Linse" (oder so ähnlich) stimmt auch.
Kannst Du dir keine Testlinsen leihen und damit probieren ?
L.G.
 
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Hallo,
ich habe mir das Sigma 105mm/F2,8 für etwas über 200 Euro gebraucht gekauft und bin sehr zufrieden damit. Wenn Du die Möglichkeit hast probier es mal aus.

Gruss
Hans
 
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Vom Prinzip her sind alle Makroobjektive optisch auf ähnlich hohem Niveau.
Von der Brennweite her bist Du mit ca. 100mm am universellsten.
Das Tamron 90/2.8, Tokina 100/2.8, Sigma 105/2.8 oder auch das Nikkor AF-S 105/2.8VR sind alle eine Empfehlung wert.
Mit etwas mehr Brennweite und dadurch auch etwas mehr Motivabstand ist das Sigma 150/2.8 sehr gut. Das Sigma 150/2.8 hat auch im Gegensatz zu den ganzen Kandidaten mit Brennweite um die 100mm eine stabile Stativschelle.
Wenn Du hauptsächlich Blümchen knipsen möchtest kämen auch die Makroobjektive mit kürzerer Brennweite in Frage. Sigma 50/2.8 oder 70/2.8 und Nikon AF 60/2.8D oder das neue AF-S 60/2.8.
Falsch machst Du wie gesagt nichts mit keinem der genannten Objektive.
 
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Die Objektivwahl ist stark von der Motivwahl abhängig. Wie groß wird der Arbeitsabstand sein, welcher Maßstab wird angestrebt, bewegliche oder unbewegliche Motive? Davon hängt die adäquate Brennweite ab. Je nachdem, ob Briefmarken aus dem Album oder Schmetterline im Flug geknipst werden sollen, verändern sich die Ansprüche. Gebräuchlich sind Brennweiten bei 55 - 60 mm, 90 - 105 mm, 150 - 200 mm.

Falls sie mit der Kamera kompatibel sind, eignen sich auch sehr gut ältere manuell fokussierbare Ai- oder Ai-S-Objektive. Den Autofokus vermisst man bei echten Makros sowieso nicht. Bei gut erhaltenen Exemplaren ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Gruß
Suermel
 
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Ich befasse mich schon länger mit Makros und habe mit dem Tokina 100/2.8 sehr gute Erfahrungen gemacht.

Aber wie bereits in den anderen Postings erwähnt, ist der Einsatzzweck entscheidend: Willst Du bspw. Insekten fotografieren, wäre ein 180er aufgrund der höheren Fluchtdistanz zu bevorzugen, es kostet aber auch 'ne Ecke mehr Euronen.

Und die Kosten für ein gutes Stativ - falls noch nicht vorhanden - solltest Du auf jeden Fall hinzurechnen.
Und über sonstiges Zubehör wie Fernauslöser, Blitz(e), Lichtzelt usw. kann man sich ja auch mal informieren :winkgrin:

Gruß
Ralf
 
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Hallo,

ich benutze seit längerer Zeit das Nikon 105 mit VR. Ich habe mal gelesen, dass sich die optischen Leistungen von Makro-Objektiven zwischen den Herstellern nicht so drastisch unterscheiden sollen, wie bei anderen Objektivarten. :nixweiss: Ich habe zu dem - zugegebenermaßen nicht ganz preiswerten - Nikon gegriffen, weil es zusätzlich VR bot.

Nicht das ich meine Makros nun in Mengen aus der Hand mache - zu einem guten Makro gehört auch meiner Meinung nach ein gutes Stativ. Aber ich nutze das 105-er gern mal artfremd als Porträtlinse o.Ä. und da mag ich VR nicht missen. :rolleyes:

Ciao Dirk
 
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