Thread schließen? Da halte ich ausser bei krassen Beleidigungen eh wenig von. Frisst ja kein Brot. Ausserdem kommen ja durchaus noch interessante Beiträge. Und was "brauchbar" erscheint, ist ja nun auch sehr subjektiv. Jedenfalls sind wir hier nicht in einer Wiederholungsschleife wie sonst gelegentlich bei solchen fundamentalen Themen. Den Dogma-Artikel fand ich sehr interessant, lese dort in letzter Zeit sowieso häufiger.
Mir stellt sich danach allerdings die Frage: Hat die Phase One ihren Vorsprung aus dem Sensorformat gewonnen? Es ist erstaunlich, dass sowohl Hasselblad als auch Fuji ihre eklatanten Schwächen genau dort haben, wo sie erstens als sehr stark gelten und zweitens insbesondere Fuji mit Stückzahlen und hoher Konstanz glänzt. Ganz abgehen davon, dass Farbtreue im typischen Einsatzbereich dieser Kameras mit Sicherheit auch sehr relevant ist. Verwunderlich ist das alles schon. Vor allem bei einer Firma, die nicht einfach nur neutral abstimmt, sondern berühmt für ihre Filmsimulationen ist.
Ich hätte nennenswerte Abweichungen in dieser Art viel eher der Beleuchtung zugeschrieben. Bei dem Gedanken mit einem sehr unzuverlässigen System in der Wüste alte Tempel zu dokumentieren, sträubt sich in mir alles. Die von VisualPursuit beschriebene Ausfallquote kann ich mir lebhaft vorstellen, wobei mich interessieren würde, was für Defekte da aufgetaucht sind. In der normalen Bildmäßigen Fotografie ist man mit einem billigeren (aber immer noch highendigen System) besser dran, weil man da noch Geld für eine drittes Set übrig hat, falls man ein Koffer am Flughafen abhanden kommt. Wenn man natürlich Stills im Museum fotografiert, ist das alles etwas entspannter. K.A. wie groß welcher Anteil wirklich in diesem Genre ist.
Mir stellt sich danach allerdings die Frage: Hat die Phase One ihren Vorsprung aus dem Sensorformat gewonnen? Es ist erstaunlich, dass sowohl Hasselblad als auch Fuji ihre eklatanten Schwächen genau dort haben, wo sie erstens als sehr stark gelten und zweitens insbesondere Fuji mit Stückzahlen und hoher Konstanz glänzt. Ganz abgehen davon, dass Farbtreue im typischen Einsatzbereich dieser Kameras mit Sicherheit auch sehr relevant ist. Verwunderlich ist das alles schon. Vor allem bei einer Firma, die nicht einfach nur neutral abstimmt, sondern berühmt für ihre Filmsimulationen ist.
Ich hätte nennenswerte Abweichungen in dieser Art viel eher der Beleuchtung zugeschrieben. Bei dem Gedanken mit einem sehr unzuverlässigen System in der Wüste alte Tempel zu dokumentieren, sträubt sich in mir alles. Die von VisualPursuit beschriebene Ausfallquote kann ich mir lebhaft vorstellen, wobei mich interessieren würde, was für Defekte da aufgetaucht sind. In der normalen Bildmäßigen Fotografie ist man mit einem billigeren (aber immer noch highendigen System) besser dran, weil man da noch Geld für eine drittes Set übrig hat, falls man ein Koffer am Flughafen abhanden kommt. Wenn man natürlich Stills im Museum fotografiert, ist das alles etwas entspannter. K.A. wie groß welcher Anteil wirklich in diesem Genre ist.
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Phase One hat heute die XC-Kamera vorgestellt, eine besonders kompakte und einfach zu bedienende Mittelformat-Digitalkamera, die speziell für die Reisefotografie konzipiert wurde. Das mitgelieferte Rodenstock HR Digaron-S 1:5,6/23mm Objektiv bietet einen idealen Bildwinkel für Reportagen und...
Vorteil: Es erübrigt sich eine Diskussion über die Größe der Kamera, die ist einfach klein.....