Lohnt sich Mittelformat?

Thread schließen? Da halte ich ausser bei krassen Beleidigungen eh wenig von. Frisst ja kein Brot. Ausserdem kommen ja durchaus noch interessante Beiträge. Und was "brauchbar" erscheint, ist ja nun auch sehr subjektiv. Jedenfalls sind wir hier nicht in einer Wiederholungsschleife wie sonst gelegentlich bei solchen fundamentalen Themen. Den Dogma-Artikel fand ich sehr interessant, lese dort in letzter Zeit sowieso häufiger.

Mir stellt sich danach allerdings die Frage: Hat die Phase One ihren Vorsprung aus dem Sensorformat gewonnen? Es ist erstaunlich, dass sowohl Hasselblad als auch Fuji ihre eklatanten Schwächen genau dort haben, wo sie erstens als sehr stark gelten und zweitens insbesondere Fuji mit Stückzahlen und hoher Konstanz glänzt. Ganz abgehen davon, dass Farbtreue im typischen Einsatzbereich dieser Kameras mit Sicherheit auch sehr relevant ist. Verwunderlich ist das alles schon. Vor allem bei einer Firma, die nicht einfach nur neutral abstimmt, sondern berühmt für ihre Filmsimulationen ist.

Ich hätte nennenswerte Abweichungen in dieser Art viel eher der Beleuchtung zugeschrieben. Bei dem Gedanken mit einem sehr unzuverlässigen System in der Wüste alte Tempel zu dokumentieren, sträubt sich in mir alles. Die von VisualPursuit beschriebene Ausfallquote kann ich mir lebhaft vorstellen, wobei mich interessieren würde, was für Defekte da aufgetaucht sind. In der normalen Bildmäßigen Fotografie ist man mit einem billigeren (aber immer noch highendigen System) besser dran, weil man da noch Geld für eine drittes Set übrig hat, falls man ein Koffer am Flughafen abhanden kommt. Wenn man natürlich Stills im Museum fotografiert, ist das alles etwas entspannter. K.A. wie groß welcher Anteil wirklich in diesem Genre ist.
 
peterkdos
peterkdos kommentierte


Vorteil: Es erübrigt sich eine Diskussion über die Größe der Kamera, die ist einfach klein.....
 
1bildermacher1
1bildermacher1 kommentierte
und wiegt nur 1,8 kg ......
 
1bildermacher1
1bildermacher1 kommentierte
peterkdos
peterkdos kommentierte


yep, das braucht man, nur so kann man stabil etwas halten.

Beim Leichtgewichten "glühen" die Wackel-Dackels.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
On Top ist da sehr gute Software dabei!
 
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Hier nur ein Paar Beispiele, die die Möglichkeiten des Systems aufzeigen:
Ich habe da mal in die Landschaftsfotos hineinhezoomt. Ehrlich gesagt finde ich da nichts, was nicht mit Kameras ginge die nur einen Bruchteil kosten... :nixweiss:
Z.B. das Foto mit den Giraffen ist ziemlich matschig und verrauscht.

Grüße - Bernhard
 
1bildermacher1
1bildermacher1 kommentierte
Falls Details nicht nötig sind, dann mache ich die Aufnahme mit dem Telefon.
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Ich habe mal grob überschlagen. Der von mir oben gezeigte Ausschnitt sind 100 % (900 Pixel breit) aus ca. 7.600 x 4.200 Pixel mit den dort das Giraffen-Foto angeboten wird. Also rund 32 MPix. Da fehlt nur noch der Faktor von knapp 2 bis zur vollen Auflösung der 150 MPix.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Das tue ich in vielen Fällen auch, aber zwischen Telefon und ultrateurer Ultraauflösungskamera sehe ich für mich noch ein paar Zwischenstufen, weswegen ich alles Anspruchsvollere eben nicht mit dem Telefon fotografiere.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Dass da im Bild Hitzeflimmern zu sehen ist, was bei dem Motiv zu erwarten ist, hast Du aber bemerkt, oder? Das ist Teil des Motivs, da unausweichlich dort.
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Hitzeflimmern im Hintergrund: ja. Giraffen: kaum, da viel näher.
Klar kann die POXC bessere Bilder machen, das bezweifle ich überhaupt nicht, aber da zeige ich als Hersteller doch die Sahne-Stückchen und nicht so ein Brei. Übrigens, das Winterfoto (ganz ohne Hitzeflimmern) ist nicht wesentlich schärfer in den Details. Peinlich...
 
Wann hört dieser Unsinn eigentlich endlich mal auf, aus fürs Netz bereitgestellte runtergerechnete Bilder als Grundlage für irgendwelche aussagefähigen Be- und Verurteilungen heranzuziehen?
Ich habe original Mittelformatdateiien und wer diese nicht selbst hat, soll doch einfach mal die Kl... halten.
Und das ewige "begründen" warum einem der eigene Kram auch reicht, hängt auch mittlerweile auch um Hals raus.
Ich habe mich zwar seinerzeit auch gegen das Mittelformal entschieden aber deswegen muss ich nicht gegen die anstinken, die hier sich ggf. dafür entscheiden. Ganz abgesehn davon, dass alle Beispielbilder für keine fundierte Aussage herhalten können.
Das ginge höchstens, wenn die Originaldateien zur Verfügung gestellt würden.
Und mit MF zur arbeiten ist eine andere Art und ein anderes Vorgehen. Ich habe in HH Bilder aus den Bergen /Alpen gesehen, mit einer Hasselblad aufgenommen auf 6m Breite vergrößert, das war eine ware Augenwonne an Plastizität und Detailreichtum.
Dagegen gab es später S/W bilder aus Island bis ca. 2,50/3m mit einer Leica aufgenommen, die ebenfalls eine hervorragende Bildqualität hatten. Fazit: Sehr gute Ergebnisse, wenn von der digitalen Datei bis zum fertigen Abzug ein handwerkliches Können zugrunde liegt und welches sicher auch seinen Preis hat und nicht vom billigem Discounter hingeklascht wird.
Also ja, man kann auch mit MF beeindruckende Bilder schaffen, verwacklungsfrei und ohne super lichtstarke Objektive.

Was mich daran schon immer gereizt hat ist die entschleunigte Arbeitsweise und eben nicht vom Motiv mit über 1000 Bildern zurückzukommen. NAch dem Mott,o wird schon eines dabei sein...

Andererseits bleibt ein belangloses Bild ein belangloses Bild, egal mit welchem Format es fotografiert wurde.
Aber gut, dass wir mal drüber gereden haben...
 
4 Kommentare
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Zeige doch mal bitte paar 100%-Detail-Ansichten aus der PhaseOne XC. Am besten Landschaft.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Schade ist die unnötige Schärfe durch abstruse Zuspitzung. Man kann auch mit der KB-Kamera "entschleunigt" arbeiten und von einer halbtägigen Session mit 20 Bildern zurückkommen. Das ist eine Willens- und keine Technikfrage.
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Mit der Nase auf Deinen auf 6 m ausgedruckten Fotos sieht man aber vielleicht, dass es nur Kleinbild war... :lachen:
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Ich habe kein Mitgefühl mit Leuten, die mit der Nase an 6 m breite Fotos rangehen und enttäuscht sind, allenfalls Mitleid ob ihrer Beschränktheit. Das ist doch keine ernsthafte Diskussion.
 
Seitdem ich Grossformat mache, rühre ich Mittelformat nicht mehr oft an. Mittelformat lohnt sich daher nicht wirklich für mich.
 
1 Kommentar
B
Brunke kommentierte
Auch wenn Deine Äußerung vermutlich nicht so gedacht war, kann eine Zuspitzung hilfreich sein. Sie macht deutlich, dass man mit einem immer größeren Sensor bestimmte Motive schwerer oder gar nicht mehr fotografieren kann. Da ist KB ein perfekter Kompromiss. Makro, Sport, BIF, Street, Menschen, Landschaft, Astro… alles geht sehr gut. Spielende Enkel im Garten oä wirst Du @calc vermutlich auch nicht mit Grossformat fotografieren.

Das ist einer der wesentlichen Gründe, weshalb ich beim Kleinbild bleibe. MF müsste für mich eine zusätzliche Kamera mit Ausrüstung sein. Das will ich nicht. Eine Kamera, nicht mehr.
 
Die mit dem iPhone sind noch schlimmer, als er mich sah wie ich eine rote Rose fotografierte. Er behaupte man sieht keine Unterschiede aber als wir die Aufnahmen verglichen da war er baff was die Farben anbelangt. Solche schöne Rotabstufungen hatte er noch nie in seinen Bildern gesehen.
Auch hier im Forum kann man leider keine 16 Bit Farbtiefe darstellen und das sind bei bestimmten Farben schon ein Unterschied
 
3 Kommentare
Wuxi
Wuxi kommentierte
Wo stellst Du denn 16 Bit Farbtiefe dar? Das würde mich wirklich interessieren!
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Häppchenweise kann man das schon. Z.B. bei HDR nimmt man von ganz unten etwas, von ganz oben auch noch etwas und dann werden die 48 bit für Bildschirm und Druck auf die Hälfte zusammengedängelt.
Geht aber auch mit zwei oder drei unterschiedlich belichteten Aufnahmen. Damit kann man quasi beliebig die Bittiefe vergrößern.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Bitte nicht für andere antworten.
 
Ich verstehe die ganze Aggression hier im Thread nicht wirklich. Es werden Argumente Pro und Contra zusammengetragen, und eigentlich sind wir alle hier so Grundlagen-Fit, dass wir uns die jeweiligen Auswirkungen ganz gut vorstellen können. Für mich, der aus einer technisch artverwandten Branche kommt, wo obendrein mancher Mythos technisch nicht so richtig erklärbar ist, ergibt eine Meinung (stets auf aktuellem Wissensstand und immer zum Überdenken bereit!) Und die hat mich bewogen, seinerzeit NICHT ins GFX-System einzusteigen. Das war eine Vernunftsentscheidung, aber ich war immer offen für konkrete Bildbeispiele. Die hat mir aber niemand geliefert. Und wenn selbst Hersteller nicht in der Lage oder gewillt sind, den Nimbus ihrer Kameras mit Beispielbildern zu untermauern, ist es nicht meine Aufgabe, dem hinterherzulaufen.
Generell kann sich meine Meinung auch irgendwann wieder ändern. Wenn mir die Bude abbrennt und die Versicherung bezahlt auf einen Schlag den Neupreis meiner Ausrüstung, dann würde ich mir vielleicht ne Hasselblad mit 2-3 Linsen und irgendeine ausgelutschte DSLR mit nem alten 2,8er Tele kaufen. VIELLEICHT. Die Sympathie ist jedenfalls vorhanden. Auch Fuji gefällt mir grundsätzlich.
Was mir fehlt ist der Experte, der mir auf noch heimtauglichen 60x40cm ein digitales Mittelformat mit einem identischen Motiv aus einer der zahlreichen 50-60 Megapixel-Kameras nebeneinander legt. Was eigentlich jeder Profi-Fotoladen mal tun könnte. Aber irgendwie keiner macht. Manchmal frage ich mich: Warum eigentlich? Mich regt nicht die Ablehnung einzelner auf, mich regt das gebetsmühlenartige Wiederholen bestimmter Vorteile auf, die aber nicht mit Ergebnissen bebildert wird.
In der Nachrichtentechnik (und nichts anderes ist in der Fotografie heute aus physikalischer Sicht), ist jeder Parameter kompromissbehaftet. Sinn macht Ausgewogenheit der Eigenschaften, und einzelne Parameter zu überzüchten, zuungunsten anderer Eigenschaften, bringt es nichts. Wenn´s die Sache nur teurer macht, und man es gerne bezahlt, ist doch ok. Aber bitte auch die Meinung derer gelten lassen, die mit reiner Vernunft an die Sache herangehen. Oder eben mit wirklich gelungenen Beispielen überzeugen. Vermutlich würde sich mancher durchaus gerne eines Besseren belehren lassen und wäre selbst investitionsbereit. Ich selbst auf jeden Fall.
 
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P
pulsedriver kommentierte
Leider ist es nicht mehr frei verfügbar, ist ja auch schon 15 Jahre alt. Luminous Landscape hat damals das gleiche Bild mit der damals teuersten hasselbla dund einen Canon G10 aufgenommen. Jawohl nix Vollformat, nix APSc, nee 'ne Kompakte mit kleinem Sensor. Und in A3+ gedruckt. Das Motiv war Landschaft, also etwas, wo es nicht so auf Freistellen ankam, sonst wäre der kleine Sensor schon arg im Nachteil gewesen. Auch keine 14 Blenden Dynamik. Dann haben sie die A3+ Leuten vorgelegt, die beruflich mit Fotos zu tun haben. Erfolgsrate beim Tippen: 60%. Reines Raten würde 50% bringen.
Wird wohl schwer, den Unterschied auf 40x60 zu zeigen vs. eine 40 bis 60 MP KB Kamera. Ausser man nimmt ein spezielles Motiv, wo 16 Bit einen unterschied macht. das ist aber die Ausnahme unter den Motiven, nicht die Regel. Und nein, mit Freistellen kann man es dieses Mal auch nicht sehen, KB stellt inzwischen sogar oft besser frei, dank f/1.4 und f/1.2 Linsen, die man im MF weniger hat.
Ach ja: Der Sensor in der A7R IV konnte gemäss Datenblatt AFAIK schon 16 Bit. Wenn nicht der, dann die Schwesterversion, die sich Nikon mal reserviert hatte, als sie noch im reinen DSLR Alter waren, der konnte es auf jeden Fall. Auch das ist nicht etwas, was MF Sensoren vorbehalten bleiben muss, es hat nur halt noch keiner mit KB umgesetzt. Vermutlich, weil das Auslesen mit 16 Bit deutlich langsamer wird. Und kB Kameras heute schnell sein müssen.
 
Auch keine 14 Blenden Dynamik. .... Motiv, wo 16 Bit einen unterschied macht.
So eine Dynamik ist weder beim Druck noch beim Bildschirm noch bei der Projektion darstellbar. Da ist bei 8 bit pro Farbe Feierabend.

Grüße - Bernhard
 
3 Kommentare
volkerm
volkerm kommentierte
Zuletzt bearbeitet:
pixelschubser2006
pixelschubser2006 kommentierte
Letztlich muss man sowieso vorsichtig sein. Die Bittiefe nützt natürlich nur was, wenn sie vollständig "bedient" wird. Das ist insbesondere in den Schatten relevant, wo es nix nutzen würde, wenn die Bits im Rauschen untergehen. Technisch ist das alles soweit ok. Anders sieht es beim Motiv aus. Auch das Motiv muss die entsprechenden Tonwerte hergeben. Da habe ich es in der Vergangenheit schon erlebt, dass die Bilder auf einer älteren Kamera besser aussahen. Zugegeben nicht alltäglich, und vermutlich auch weitgehend in der Nachbearbeitung zu korrigieren, aber schon kurios. Besonders in der Zeit, als ich meine D7000 noch als Zweitkamera zur D500 genutzt habe, wurde das deutlich. Da habe ich tlw. Teleaufnahmen, wo z.b. durch Dunst in der Luft eh weniger Kontrast im Bild war, lieber mit der D7000 gemacht.

Wenn ich es mir recht überlege, wäre es eine coole Funktion, den Sensor für solche Fälle so "umzuschalten", dass er nur einen etwas verringerten Teil der Farbtiefe nutzt, und auf diese dann die A/D-Wandler loslässt. Dann hätten - sofern die Signalqualität das zulässt - eine drastisch verbesserte Tonwertabstufung. Derartige Techniken sind in der Audiotechnik immer mal zum Einsatz gekommen. Emphasis / Deemphasis u.ä. gab es beim Digitalen Satelliten Radio, beim Plattenspieler und sowieso in den Rauchreduktionssystemen fürs Tape.

Eine völlig andere Frage stellt sich mir aus Motiv-Sicht für die Profis dieses Genres. Als Pressefotograf profitiere ich massiv von den Entwicklungen der letzten zehn Jahre. Ich kann heute Bilder machen, die wären so noch vor 20 Jahren unmöglich gewesen. Ich kann mir das Licht auch nicht passend biegen. Wenn man die Muße hat, kann bei bestimmten Themen mit zwei entfesselten Blitzen einiges reißen, aber das ist auch immer mit Aufwand verbunden, der nicht immer machbar bzw. gerechtfertigt ist.

Unter Studiobedingungen kann man das Licht aber so steuern, dass man genau in der Range landet, die der Sensor gut verarbeitet. Die Kunst beherrsche ich zwar mangels Übungsmöglichkeiten selbst nicht richtig, aber ein erfahrener Industrie- oder Modefotograf kann das. Theoretisch ist es da am ehesten denkbar, mit 8 Bit und sauberer Arbeitsweise zum Ziel zu kommen. Was nützen ein paar Bits oben oder untern, wenn die eh nicht zum Einsatz kommen?
 
volkerm
volkerm kommentierte
Im Video in #1 wird bereits erwähnt, wo man die Bittiefe im Zweifelsfall immer gebrauchen kann: für eine differenzierte Darstellung der Mitteltöne bei gleichzeitig weichem Rolloff der Highlights. (Wenn jemand treffende deutsche Worte dafür findet darf er diese gerne einsetzen, bitte dazu keine Metadiskussion).
 
offen für konkrete Bildbeispiele. Die hat mir aber niemand geliefert.
die wird nie einer liefern! Das ist eine Illusion. Ein Bild besteht aus hunderte von kleinen Parametern und Faktoren. Von all diesen wichtigen Parametern ziehen 44x33mm Sensoren etwa 5 Stück um den Wert 0,7 EV hoch. Also: Ja besser !!! Und gleichzeitig rutschen etwa 20 andere Parameter in den Keller. Und oftmals um mehr als 0,7 EV. Alleine die Baugröße, verfügbaren Objektive, Flexibilität, Kosten, und und und.... ziehen das Bild wiederum derbe in den Keller. Unterm Strich wird auf einer Fototour der GFX-Fan 1...2 tolle und technisch überlegende Bilder machen. Gleichzeitig wird er vom MFT-Fan mit der uralten Olympus in den Boden gerammt in Punkto Innovation, Perspektiven, Variantenreichtum, ..., ... .

Und dann ist auch die Frage an was man sich am Ende des Tages erfreut und was konsumiert wird. Der Eine hat die mega geilen Ideen und Perspektiven umgesetzt und der Andere hat die 1...2 mega geilen perfekten Bilder. Solange beide glücklich sind muss man doch sagen, dass MFT und GFX exakt identisch sind. Nur ein jedes System auf seine eigene Art und Weise. Da wird es schon schwer mit den Bildbeispielen. Insbesondere wenn APS-C und Kleinbild dazwischen rutschen und auch noch mitspielen und weitere 100 Parameter auf den Tisch legen und vermischen.
 
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HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Ich denke , wir sollten uns der Frage über sinnvolle "Usecases" nähern.

Bei welchen Motiven, bei welchen Lichtsituationen wird ein Kunde mit einem halbwegs geschulten Auge für Bilder und Kunst, den Unterschied sehen und wird bereit sein für ein Shooting mit Mittelformat 30% mehr zu zahlen. - Gibt es also Motiv-Situationen, wo ich die Mehrkosten von MF wieder einspielen kann (und nicht, weil ich ein bekannter Fotograf bin, sondern weil die fertigen Bilder, die Werbeaktion, etc. besser aussieht).

Die Alternative zu MF wäre dann eine Sony A7RV (61MP Sensor) mit dem 24-70/2.8 GM II.....
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Irrtum ist, dass du die Tonwertkurve zwischen Sensorpixel und Ausgabe vergisst.
Nö, vergesse ich nicht. Habe ich weiter oben beschrieben.
Tonwertkurven sind nichts anderes als Stauchung der Bittiefe. Vergleichbar mit z.B. Stauchung der Audio-Dynamik beim Sound-Processing damit die lauten Passagen nicht übersteuern und die leisen Passagen lauter klingen.
In einigen Fällen wie Kollege @pixelschubser2006 angedeutet hat, ähnlich wie Dolby bei Sound, was nichts anderes als eine Art Emphasis ist.

Grüße - Bernhard
 
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Gestern erste Versuche mit 'ner GFX100s. Und ja, die Dynamik ist beeindruckend. So kam es aus der Kamera, schon mit einer relativ flachen JPEG Kurve, also gut aufgehellten dunkeln bereichen. Kamera stand auf 16:9.

GFX100s_OOC_DSCF8955.jpg
 
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Und das ist das entwickelte RAW.

GFX100s_OOC_DSCF8955 1.jpg

Bei dem Bild ist mir ETTR recht genau gelunden, man konnte die Lichter um die Sonne rum trotz leichter Wolken noch retten. Ist so ziemlich die Situation mit der höchsten Dynamik, die bei mir noch häufiger mal vorkommt. Das mit der Z7? Vielleicht auch grade noch, aber ich hätte da wohl im Zweifel einen Verlauffilter genommen, auf Nummer sicher.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Wie kann ein in ein anzeigbares Bild verwandeltes RAW "unbearbeitet" sein? Die Entwicklung mit einem definierten Set von Parametern ist eine Verarbeitung der Daten, immer.
 
P
pulsedriver kommentierte
P
pulsedriver kommentierte
Ich hoffe, ich komme in den nächsten Tagen dazu, das mal zu probieren. Das Laowa 12-24mm ist ein guter Kandidat zum Testen dazu, da es eine mittelhohe Vignette hat für ein sehr starkes WW, auch abgeblendet. NIcht so extrem wie mein RF 15-35 bei 15mm, aber trotzdem genug um der tatsache Rechnung zu tragen, dass grade deutlich unterhalb von 20mm@KB eine gewisse Vignette fast immer da ist, auch abgeblendet. Welche sich dann an den dunklen Stellen mit den Schatten summiert.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Auch "Default" ist eine Bearbeitungsvorgabe wie "Vivid", "Monochrom hart", whatever.
 
P
pulsedriver kommentierte
 
Daneben macht sie einfach gute Bilder, wie es meine anderen Kameras auch könnten. Bei dem Hier einfach wa smehr Auflösung wegen der 100 MP, schlechter wäre das aber mit Z7 oder EOS R nicht geworden:

GFX100s_DSCF8944.jpg
 
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Unterm Strich wird auf einer Fototour der GFX-Fan 1...2 tolle und technisch überlegende Bilder machen. Gleichzeitig wird er vom MFT-Fan mit der uralten Olympus in den Boden gerammt in Punkto Innovation, Perspektiven, Variantenreichtum, ..., ... .
Solch einen Stuss habe ich schon lange nicht mehr gelesen
 
4 Kommentare
P
P.Gnagflow kommentierte
Das bist Du dann aber nun wirklich selbst schuld. Du verbringst einfach nicht genügend Zeit mit den (un-)sozialen Medien. Dort wird dem geneigten Konsumenten derlei an jeder Ecke geboten, wenn er nicht aufpasst. Eine völlig andere Frage ist hingegen, ob Du das auch wirklich möchtest. ich für meinen Teil übe da weitgehenden Verzicht.
 
P
pulsedriver kommentierte
In der Tat, zumal eine GFX auch keine grosse Ausrüstung sein muss. Erst recht mit den 100 MP hat man nun wirklich die Option, weniger häufig genutzte Brennweiten nicht zu besetzen, sondern zu croppen. Mit 'ner MFT hält das Bild technisch gesehen auch bei 2x Crop gut mit. Ich versuche, die GFX100s mit 3 Objektiven in eine kleine tasche zu bringen. Ideal wäre die Event Messenger 100 von Lowepro. Die hat innen 20x9x17cm. Mal sehn, ob es klappt. Das 12-24 hätte ich gerne dabei, das 105/2 DC auch. Und noch was dazwischen. Damit ist dann alles von 12mm@KB (mit vollem 4:3) bzw 9mm@KB(Breitformate) bis etwa 150mm@KB (105 DC mit Croppen) mit guter Qualität abgedeckt. Eine MFT Ausrüstung wird auch nicht so klein, wenn wir mit dem 6mm von Laowa anfangen und keine zu grossen Sprünge wollen. Und ein lichtstarkes Portraitobjektiv bitte auch dazu. Lichtstark hiesse da f/1.2.
 
twinfighter
twinfighter kommentierte
so viel zum Thema (un-)soziale Medien ;) Danke für die charmante Vorführung. Irgendeiner muss sich ja in seiner Blase bedroht sehen. In dem Sinne: Ein schönes Wochenende
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Mit 'ner MFT hält das Bild technisch gesehen auch bei 2x Crop gut mit.
Aber jetzt mal Hand aufs Herz: Kaufst Du ernsthaft für viel Geld 100 MPix-MF-Gerät, nur um am Ende dann mit MFT-Qualität nach Hause zu gehen...?
 
Bei dem ersten Video, wo der Fotograf die Hasselblad mit der Canon R5 vergleicht sehe ich kaum Unterschied.
Der versucht mir da einzureden der Unterschied wäre "Night and Day", für mich eher wie 12 Uhr und Mittag.

Manche Fotografen und Pixelpeeper werden selbst dann noch nicht zufrieden sein, wenn die Sensoren so groß sind wie die Eingangstür vom Kölner Dom.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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Ich sehe keinen Sinn darin hier Bilder einzustellen die zeigen sollen daß 100 MP besser auflösen, das sieht man hier nicht.
Es wird allenfalls bewiesen dass man die Kamera hat, aber mehr nicht.
Es ist wohl eher ein persönliches Vergnügen mit digitalem Mittelformat zu fotografieren, in Foren oder irgendwelchen Bilderupload Plattformen sieht das kein Mensch.
Vor allem da so viele das Smartphone als Kamera ansehen, das sagt schon einiges über das Qualitätsdenken.
Manche Gitarrenspieler denken wenn sie eine neue Gitarre kaufen können sie besser spielen, so bei den Fotografen, aber eine neue bessere Kamera oder Gitarre hilft auch nicht immer, sondern nur üben.
 
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Es liegt nicht an der Badehose, wenn man nicht schwimmen kann.
 
twinfighter
twinfighter kommentierte
Danke! Genau mein Denken!
 
Das bist Du dann aber nun wirklich selbst schuld. Du verbringst einfach nicht genügend Zeit mit den (un-)sozialen Medien. Dort wird dem geneigten Konsumenten derlei an jeder Ecke geboten, wenn er nicht aufpasst. Eine völlig andere Frage ist hingegen, ob Du das auch wirklich möchtest. ich für meinen Teil übe da weitgehenden Verzicht.
Ich genauso Gruss Wolfgang
 
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Heute kam ich nur dazu, auf dem Balkon zu probieren. Bedingungen nicht so optimal zum Testen der Dynamik, da die Wolchen recht rasch an der Sonne vorbei zogen. Bilder in 2/3 Blenden Abschnitten gemacht, das rausgepicht, wo die Sonne schon recht sauber als Scheine erscheint und nur noch sehr wenig drum herum ausfrisst.
Wegen der Eile die Fuji mit dem 12-24 bei 20mm und f/11 - die Blende ist optimal für das Laowa. Die Z7 mit dem Viltrox 16 1.8 bei f/5.6. Beide Objektive haben dann an KB ziemlich genau 2 Blenden Vignette.

Die Bilder sind bearbeitet, hab bei allen den Lichter Regler in C1 soweit geschoben wie es Sinn macht. Sprich solange noch Details kommen und Weiss nicht einfach grau wird.

Hier die ganzen Bilder:
Rechts die Fuji, links und Mitte 2x Z7. Einmal eines, wo die Wolken noch was schwächer sind als bei der Fuji, einmal eines, wo sie was besser sind.


Jetzt die Crops um die Sonne:


Und dann die Schatten. Schwarzregler auf 100%, zudem Tiefen aufhellen:


Beim helleren Nikonbild ist manches noch zu erahnen, was man bei der Fuji noch klar sieht. Das dunklere Nikon Bild ist chancenlos.
 
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Und jetzt das mittlere Bild von der Fuji, das nächst dunklere. Nikon ist nur noch das hellere der beiden Bilder von vorhin drinnen, das dunklere in der Mitte habe ich mti dem dunkleren Fuii Bild ersetzt

Wieder die Sonnen:
Klar viel weniger ausgefressen bei der Fuji


Und die Schatten:
Immer noch etwas mehr erkennbar als auf dem helleren Nikon Bild!

Die Messerte hier sagen das Gleiche:

Was noch dazu kommt: Die Messung ist AFAIK bei voller Auflösung, wenn man fertige Bilder vergleicht, ist das aus der Fuji weniger stark vergrösssert. Das bringt noch was extra.

Schon mit der Z7 musste ich nur noch selten zum GND Filter greifen, bei der EOS R und 645D brauche ich sie was mehr. Mit 'ner GFX100s könnte er getrost daheim bleiben.
 
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Ich mache von Zeit zu Zeit mit meiner alten Zeiss Ikon Faltkamera (1936 bis 1942/1943) auch mal (Gruppen-)Portraits.

Wenn ich diese dann den Leuten final mal zeige, mit einem kurzen Vermerk zum Baujahr der Kamera, da lohnt sich Mittelformat aber so richtig, es ist ein riesiges Aha-Erlebnis und etwas ganz Besonderes.

Dem Bild an sich sehe ich es nicht an, aber die Kamera kostet ja auch weniger als Film und Entwicklung ...
 
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Apropos Objektive: Bisher habe ich nur KB Objektive daran. Das 50/1.4 AIS kann man vergessen. Ist zwar recht scharf ausserhalb vom KB Bereich bei f/5.6, aber CA und purple Fringes werden da grauenhaft.

Das Laowa 12-24 (ab 15mm), das billige 50/1.8 AF D und das 105 2.0 DX haben alle eines gemeinsam: Besser maximal 3:2 oder dann 5:4. Oder ein Motiv, wo die Ecken ganz aussen unwichtig sind, z.B. weil da eh nur Himmel ist.

Ich hab bisher am meisten in 3:2 gemacht, ist mein gewohntes Seitenverhältnis. Gefolgt von 16:9 und 5:4. Ich hab aber auch schon mal im RAW noch ein bisschen mehr genutzt, als bei den JPEG ooc drauf war. Die mache ich mit der Fuji immer dazu, damit ich im RAW Konverter weiss, welcher Teil vom ganzen 4:3 RAW das Bild war, wie ich es gestaltet habe.
 
P
pulsedriver kommentierte
Dabei sieht doch schon das 20-35 im Video von C.F. top scharf bis in die Ecken aus. Ja, in den Ecken noch nicht bei f/4, sondern erst bei f/5.6 Und? Klar, man könnte natürlich sagen. Astro, da hab ich lieber die Blende ganz offen. Aber ganz ehrlich? Würde ich weder mit f/4 noch 5.6 machen, da nehme ich lieber das RF 24/1.4 L an der EOS R oder das 16/1.8 an der Z7. Grade das 24mm ist schon offen perfekt scharf und hat kaum Coma.

Das 30mm macht wohl etwas eher Blendensternchen und ist günstig, deckt dafür aber SWW nicht mit ab.

Das 30mm Shift ist natürlich toll, allerdings hat es einen Preis, der nur gerechtfertigt ist, wenn man auch häufig Shift nutzt. Für mal so nebenbei was shiften ist es ein wenig Overkill.
 
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte

"Sonnensterne" sind nüchtern betrachtet Bildfehler.
Lichtstrahlen werden an den Kanten der Blendenlamellen abgelenkt.
Ein besser gerechnetes Objektiv, oder eine Sterngurke - beides zusammen geht nicht.
 
P
pulsedriver kommentierte
Das sehe ich anders. Es ist eine Blendenöffnung, die nicht rund ist, sondern eckig. Die macht die Sterne. Das hat auch Einfluss aufs Bokeh, klar. Schöner wird das von einer eckigen Blendenform nicht.
Aber: Ganz offen sind die Blendenlamellen oft nicht bildbestimmend, sondern was Anderes, kreisrundes. Mit einem 20-35/4 oder 30/3.5 freistellen? Möglich, aber dann blende ich sicher noch noch ab.
Und es gibt noch eine Lösung für das Problem, die hatte ich am Sigma 70-200 Sports und am Apo Lanthar 50mm. Lamellenform, die offen sehr rund ist, abgeblendet eckig wird. Bei Voigtländer kamen die Sterne ab 5.6, beim Sigma am 8. weiter offen war die Öffnung schön rund und das Bokeh schöner.

Ich würde das Apo Lanthar auch nicht als Gurke bezeichnen, es deklassiert praktisch alle KB Objektive deutlich, inklusive dem berühmten 50/1.8 Z. Auf ähnlichem Niveau ist nur wenig zu finden, wie z.B. das Sigma 40/1.4 ART.

Man kann die Sterne natürlich auch per Photoshop nachträglich rein machen, bei nur einer Sonne im Bild artet das auch nicht in Arbeit aus, bei 20 Lampen für ein Foto in der Nacht eher schon mal.
 
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte

Offen ist jede Blende rund - die ist dann nämlich aus dem Weg.
Für meinen Geschmack ist eine eckige Blende ein grober Designfehler - Du dagegen stehst auf Sternchen.
Let's agree to disagree.
 
P
pulsedriver kommentierte
Das Bokeh bei f/8 dürfte in der Regel eh nicht gross interessieren. Will man freistellen, ist eine etwas grössere Blende doch in der Regel von Vorteil. Ausserdem scheine ich nicht der einzige zu sein, der Blendensterne mag.
Ach so: Mein 24-120/4 Z macht bei 24mm und f/4 Blendensterne. Wäre die Öffnung rund, gäbe es die nicht. Es gibt durchaus Objektive, wo die Blende auf die maximal einstellbare Blendenöffnung limitiert und ohne Blende eine noch grössere Öffnung ginge.

Ich sehe auch keinen Grund, weshalb an eine GFX100s nur perfekte Objektive dran sollten. Nur weil der Sensor etwas grösser ist als KB und 100 MP hat? Wirklich teuer ist die Kamera auch nicht mehr, die Gebrauchtpreise sind hier etwa in der Region einer R5 MK I oder einer A7R IV - beide nicht das aktuelle Modell, sondern Vorgänger. Nur die Z7 geht deutlich günstiger.

Aus meiner Sicht ist das eine DSLM in mittlerer Gebrauchtpreislage, die mit flexiblen Seitenverhältnissen, ordentlichem IBIS und sehr hoher Dynamik zu überzeugen weiss, ebenso mit einer sehr guten ISO Leistung. Und halt zufällig 100 MP hat, was ganz nett ist, wenn man aus was für Grünen auch immer mal croppen will. Während eine R5 oder A7R IV z.B. beim AF deutlich vorne liegen.

Wenn ich auf die jetzt genutzten Linsen schaue, dann würde als dauerhaft genutzte Kamera primär ein moderates WW mit AF und was Licht und gutem Bokeh fehlen, für das eine oder andere Portrait rasch nebenher, wenn die Familie nicht auf manuellen Fokus warten mag. Das 50/1.8 AF-D, das ich jetzt in diesem Brennweitenbereich an der GFX genutzt habe, hat zudem kein so schönes Bokeh, das ist was für Landschaft, den Teil macht es gut. Das wäre dann eben das 45/2.8, zwar nur grenzwertig lichtstark mit 35mm und f/2.2 @KB, aber immerhin.

Als System für alles fehlt aber dann doch einiges bei GF. SWW ist so ein Thema - meines ist jetzt ein 12-24mm für KB. Fuji selbst hört bei 20mm auf. Und lichtstarke (S)WW. Für KB habe ich 16/1.8, 24/1.4 und 28/1.4.
 
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