vor kurzem hat es mich erneut auf die Inselgruppe vor der nordnorwegischen Küste gezogen.
Ende Januar läuft die Sonne dort nur sehr flach den Horizont entlang und sorgt bei gutem Wetter für traumhafte Lichtverhältnisse, während in den langen Nächten dann und wann wundersame Polarlichter am Firmament erscheinen:
Der Uttakleiv-Strand liegt sehr windexponiert auf der Insel Vestvågøy und eignet sich aufgrund seiner Topografie hervorragend für Langzeitbelichtungen.
Deshalb geniesst er bei Landschaftsfotografen einen ähnlich legendären Ruf wie die Gletscherlagune Jökulsárlón in Island:
So kalt ist es dort gar nicht - dank des Golfstroms sinken die Temperaturen dort auch im Winter meist nur wenig unter den Gefrierpunkt. Allerdings kann der Wind recht unangenehm werden und erreicht nicht selten Orkanstärke...
Die Trockengestelle für den Stockfisch und die rostrot gestrichenen Rorbuer (heute meist als Ferienunterkünfte zweckentfremdete Fischerhütten) setzen malerische Akzente in die wildromantische Küstenkulisse:
Der schönste und stärkste Aurora-Ausbruch während der gesamten Reise überraschte uns ausgerechnet auf einer Rückfahrt ins Hotel.
Also nochmal schnell aus dem Auto gesprungen und das Stativ aufgebaut, auch wenn die Umgebung nicht so viel hergab...:
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Damit beschliesse ich nun meine kleine Serie, bedanke mich für die bisherigen Kommentare und freue mich auf weitere !