Der größte Teil des Himmels war dunkel. Nur ein paar Spotlights schafften es bis auf die Erde.
Sie wanderten sooo schnell.
Auf diese Stimmung hatte ich eine ganze Weile gewartet.
Hallo Thomas, du verschenkst zu viel Atmosphäre durch Überbelichtung.
Deinen Spot und dessen Gesamteindruck kannst du verstärken.
Entweder gleich knapper belichten.
Oder in deiner Entwicklung ins Minus gehen und darauf achten das die Lichter nicht überstrahlen.
Ich habs aus Neugierde selbst einmal versucht. Kommt knackiger.
Ich mag, wie oben schon erwähnt, das grelle Sonnenlicht im Wald.
Wo immer die Strahlen durch das Blätterdach fallen bilden sich kleine
Spots, die sich sekündlich verändern.
So wird der kleine Spross auf dem Totholz zu einem Star auf der großen Bühne.
Ende September im Elbsandsteingebirge. Die Abendsonne lässt die Konturen des Bloßstocks in den Affensteinen kurz vor Sonnenuntergang deutlich hervortreten. Das Licht ist aber nicht zu hart. Der Standpunkt hatte ich vorher ausgesucht und musste nur noch zu richtigen Tageszeit wieder hin. Dann blieben nur wenige Minuten, weil es auf den richtigen Winkel der untergehenden Sonne zu den Felsen ankam.
Fast vom selben Standpunkt wie in #39 blicken wir in die Gegenrichtung. Das weiche Abendlicht betont die sanfteren Konturen der Landschaft an der Lausitzer Überschiebung, wo Granit den Untergrund bildet.
Deinen Spot und dessen Gesamteindruck kannst du verstärken.
Entweder gleich knapper belichten.
Oder in deiner Entwicklung ins Minus gehen und darauf achten das die Lichter nicht überstrahlen.
Ich habs aus Neugierde selbst einmal versucht. Kommt knackiger.