Leica Q3 43 Edition

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Dieses Carbon-Design ist jetzt aber auch schon abgegriffen/altbacken, damit fährt schon fast jeder Golf mit herum.

und etwas mehr Rennstecken Design wäre auch schön, am Rande mit rot-weiß Akzenten wie die Rennstecken Bordsteine.

Und eine Edition mit grüne Schrift "grüne Hölle von Hückelhoven".

Wenn man seine Kamera, von Michael zerlegen lässt und die Teile zum Cabon-Veredler bring der dann eine Folie aufklebt hab man
wenigstens seine eigene persönliche Kamera.
 
Kommentar
Einmal Rennstecke kann passieren, aber auch zweimal macht aus einer Rennstrecke keine Rennstecke.
Mal davon abgesehen, wer kauft sich denn so etwas. Für 8,5 Mille wäre bei mir eine Fuji GFX100 II auf der Einkaufsliste. Wenn da die Fans noch die Lederhüllen, Gurte, Ersatzakkus, Griffe, Ladestation etc. gekauft haben hätte ich meine Mittelformat mit Objektiv auch bezahlt.
Aber mit kaufen was wir nicht brauchen sind wir Hobbyisten immer ganz vorne dabei.
 
Kommentar
Für mich sieht das einfach nur peinlich aus. Passt überhaupt nicht - egal welchen Bezug LEICA da herstellen will.
 
ni27fo
ni27fo kommentierte
naja, damit sollen auch keine schnöden Rennwagen auf der Piste, sondern Promis in der Boxengasse abgelichtet werden 😜
 
dhm
dhm kommentierte
Ich sach mal so, FRÜHER gab es Designer, z.B. Luigi Colani der auch Nikons in die Hand designt hat...
Heute sind fast alles häßliche zweckmäßige Kisten, ähnlich wie die nichtssagenden Sitzlandschaften, die ebenfalls nur noch aus gesichtslosem Würfeldesign bestehen. So wie der aussiht, bezweifle ich auch den Praxisgewinn. Das geht sicher besser im 3D Drucker ;)
Und der Aufpreis für so einen drangebastelten Handgiff? - Wer es halt braucht, soll es sich halt zulegen aber eine Sensation finde ich es nun mal nicht.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Du denkst da wohl primär an langbeinige Boxenluder.... dafür wäre dann tatsächlich die 28mm Variante besser geeignet.
 
ni27fo
ni27fo kommentierte
manche Herren haben eine ziemliche Ausdehnung entlang der Z-Achse, da kann ein Weitwinkel auch helfen
 
pixelschubser2006
pixelschubser2006 kommentierte
dhm
Colani hat mal maßgeblich die T90 für Canon entworfen, dass der für Nikon tätig ist mir nicht bekannt. Wobei die T90 zweifellos der Archetyp moderner Kameras wurde und insofern zumindest indirekt auch Nikon beeinflusst haben dürfte.
 
Dann lieber einen Q3 von Audi . 😇
 
3 Kommentare
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Aua, Leica wird es immer noch geben, wenn die Volkswagen AG schon lange abgewickelt wurde.
 
Lichtschachtsucher
Lichtschachtsucher kommentierte
Sagt der Mensch der nur Zahlen im Kopf hat. Verschone uns bloß mit deinem Börsenquatsch.
 
schneemann
schneemann kommentierte
Viele Menschen kaufen sich Autos für Budgets, die für eine Leica Kamera nicht reichen :)
 
Hier gehts doch nicht um den Nutzwert.
Das Teil kaufen vorwiegend Sammler oder solche, die es sich einfach leisten können.
Ob sie schön ist oder nicht spielt absolut keine Rolle.
Und dessen ist sich Leica bewußt.
 
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Also so cool ich die Q finde... diesen Style kann ich nicht verstehen. Und der Aufpreis ist "gewöhnungsbedürftig". Vorsichtig ausgedrückt. Die hätten sich besser was von Smallrig bauen lassen, die kennen sich damit aus. Das Ding hier finde ich wirklich einer Leica unwürdig. K.A. wer das durchgewunken hat. M.E. sollte Leica lieber mal ne Tele-Q mit 90mm bringen. Das wäre der Knüller. Mit zwei Leicas damit integrierter Optik das typische Reporter-Setup in höchster Qualität darstellen... da könnte ich schwach werden!
 
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Lichtschachtsucher
Lichtschachtsucher kommentierte
Genau, mit einer 28er, 43er und 90er Q ist jeder Fotograf der Streetking, blöd ist nur dass einen die Leute für bekloppt halten wenn drei Kameras herumbaumeln.
 
peterkdos
peterkdos kommentierte


Eine Q mit einem an heutige Verhältnisse angepasstem 4.0/24-50-90 Tri-Elmar (oder besser) fest an der Q wäre ein Knaller.

Blöd für Leitz wäre es das sie dann nur eine Kamera verkaufen würden.
 
Gottseidank zwingt ja Leica niemanden Kameras zu kaufen. Es gibt genug Fotografen, für die die Q43 die richtige Kamera ist. Sammler sind bei den elektronischen Kameras sicherlich die Minderheit. Die Optik ist mal was anderes und die Verantwortlichen bei Leica werden wissen was sie tun. Da die Kamera 1500 € teurer als die normale Q43 ist, wird sie wahrscheinlich nicht in den großen Stückzahlen produziert werden.
 
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G
Gianty kommentierte
In der Fahrradbranche hat es auch immer wieder funktioniert, Leute mit den Schlagworten "Carbon-Optik" und vor allem dem Begriff "CNC gefräst" das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ist eine lukrative Methode und niemand wird gezwungen.

Man muss die Kunden so schnell über den Tisch ziehen, dass sie die Reibungshitze als Nestwärme empfinden.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Es ist schon ok, wenn freie Bürger in einem (noch) freien Land mit selbst erarbeiteten Geld eine freie Kaufentscheidung treffen dürfen.
Wer die Carbon-Q3 kauft, wird dafür sicherlich nicht am Mittagessen seiner Kinder sparen müssen.

(Und unter Umweltgesichtspunkten ist die Carbon-Q3 geradezu vorbildlich - damit wird viel Liquidität gebunden, bei sehr wenig Ressourcenverbrauch.... man könnte die 8.500 Euronen ja auch in Sprit oder Malle-Flüge investieren.)
 
ni27fo
ni27fo kommentierte

Und unter Umweltgesichtspunkten ist die Carbon-Q3 geradezu vorbildlich - damit wird viel Liquidität gebunden, bei sehr wenig Ressourcenverbrauch.... man könnte die 8.500 Euronen ja auch in Sprit oder Malle-Flüge investieren.
Neben deinen ansonsten oft doch "bemerkenswerten" Aussagen, ist an dieser wirklich was dran.
 
Na ja, das Gestichel verstehe sogar ich. Da hockt einer im größten Puff der Welt und lästert dauernd über das Land das ihm das ermöglichte.
Macht er doch schon immer so.
Aber was mit "noch" frei gemeint ist weiß er nur selber.
 
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ni27fo
ni27fo kommentierte
Narrenfreiheit
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Selbst mit Milchglas in den Brillengläsern sollte jedem auffallen können, dass sich die individuellen Freiheitsgrade im jetzigen Deutschland im Vergleich zu unserer Jugendzeit, Bonner Republik, sukzessive verringert haben.... und die Einschränkungen mit Riesenschritten weitergehen.

Ja und in meiner Wahlheimat gibt es (noch) ein Lebensgefühl, welches den Siebzigern in Westdeutschland recht nahe kommt, was mir gefällt. (Allerdings ist derzeit auch im Königreich eine sozialistisch-orientierte Regierung am Ruder, die (wenig überraschen) für einen kräftigen wirtschaftlichen Abschwung sorgt.)

(Noch eine kurze Frage zum größten Puff der Welt: - Basieren Deine vollmundigen Ergüsse auf RTL2 Erkenntnisse, oder warst Du in den letzten Jahren schon mal wieder vor Ort? :unsure:).
 
Lichtschachtsucher
Lichtschachtsucher kommentierte
Du erwartest doch nicht wirklich eine Antwort auf diese Frage.
 
Ein freies Land muss das aushalten.
Was ich immer bedenklich finde sind Blockwartstyle-Ansagen. Auch bissle blöd, aber ein freies Land mit gesunder Empörungskultur muss wohl auch das aushalten können.
 
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peterkdos
peterkdos kommentierte
Blockwart?

Die Demokratie muss man/frau vierteiligen, überall.

Das zeigt mir nur das Du seine Ansichten nicht kennst, diese sind hier im Forum eigentlich zu genüge bekannt.

Mehr habe ich nicht zu sagen.
 
1bildermacher1
1bildermacher1 kommentierte
@peterkdos
Was mir Angst macht, dass hier gegen HaDIDI solch eine Stimmung gemacht wird, obwohl keiner ihn kennt.
Das schlimme in Deutschland ist doch, dass über 30% die AFD wählen, und doch bekannt ist was Sie alles vorhaben und meine Schwester war erstaunt, als ich dies ihr schrieb.
Jetzt wieder zur Q3, das Design finde ich sehr gut. Das rote Logo und der rote Auslöser und dazu der Handgriff, da fällt man in der Boxengasse sofort auf. Leica macht es sehr gut, wie man solch eine Kamera für diese Kundschaft macht.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Naja, es sind ja nur 2-3-4 Kollegen, die sich recht gerne an mir abarbeiten - wenn sie sich danach besser fühlen, ist das ok für mich.

(Vielleicht noch als Ergänzung, politisch bin ich eher libertär unterwegs, geringe Staatsquote, großes Maß an Eigenverantwortung - eine Richtung, die derzeit in Westeuropa nicht besonders populär ist. Mit Kollektiv-Parteien (egal welcher Coulour) habe dagegen nichts am Hut.)
 
Zuletzt bearbeitet:
F
FredB kommentierte

Also Demokratie verteidigen? So ein Luftpumpengelabere. Bezeichnend ist, dass selbsternannte (!) Demokratieverteidiger gerne Andersdenkenden das Maul stopfen möchten. Ich finde, eine Demokratie sollte selbst das aushalten können und ich hoffe und wünsche dass sie das auch tatsächlich aushält.
 
new_nik
new_nik kommentierte
Schade, dass das immer wieder so aufploppt, obwohl es mit dem eigentlichen Thema überhaupt nichts zu tun hat. Könnt ihr nicht einfach einen eigenen Thread für eure Themen aufmachen, damit hier beim ursprünglichen Thema geblieben werden kann?
 
Ich habe mal nach Tests und Reviews zur Leica Q3 43 gesucht, aber nur sehr wenig gefunden.
Für Street/People-Fotografen, die mit wenig Equipment unterwegs sein wollen, könnte diese Kamera durchaus interessant sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommentar
Die Ferrari-Rot Variante ist da fast ein Schnäppchen:

 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Die Kameras sind heute (von fast allen Herstellern) so gut, damit kann man auch die nächsten 10 Jahre noch problemlos und ohne wesentlich Einschränkungen fotografieren....

nur dann wird es das große Hersteller-Sterben geben und es bleiben vielleicht 2-3 Hersteller übrig (Nikon sicherlich nicht). - Die Kamera als nutzbares Accessoire, ähnlich einer Markenhandtasche und Luxusarmbanduhr, könnte für zusätzliche Gewinne sorgen. Warum also nicht auch diesem Markt bedienen?
 
new_nik
new_nik kommentierte
Wo steht die Glaskugel ?
Möchte auch wissen welche Kamerahersteller übrig bleiben ;-)
 
volkerm
volkerm kommentierte
Das sagt Claude der Allwissende zum Statement des allwissenden HaDiDi:

Stellungnahme zum Zitat
Kurz gesagt: Der Ausgangspunkt stimmt, die Folgerungen sind zu pauschal, und die Aussage zu Nikon widerspricht dem eigenen Luxus-Argument.

1. „Die Kameras reichen für die nächsten 10 Jahre“: stimmt weitgehend
Bildqualität, Autofokus und Stabilisierung sind seit einigen Jahren ausgereift. Die Leute kaufen deshalb seltener neue Kameras, und das ist für die Hersteller tatsächlich das größte Problem.
Dasselbe Argument gab es aber schon um 2012, etwa bei der Nikon D800 und der Canon 5D III. Trotzdem haben die Hersteller danach weiter verkauft, und zwar mit neuen Kaufgründen: spiegellose Kameras, Motiverkennung beim Autofokus, schnell auslesende „Stacked“-Sensoren, Videofunktionen.
Die Hersteller haben sich längst auf weniger Stückzahl und mehr Marge eingestellt. Teure Gehäuse und vor allem die Objektive, die Kunden an ein System binden, sind heute das eigentliche Geschäft. Hohe Stückzahlen sind dafür nicht mehr nötig.

2. „Großes Hersteller-Sterben, 2–3 bleiben übrig“: Richtung plausibel, Zuspitzung eher nicht
Weitere Konzentration ist realistisch. Am stabilsten stehen da:
Sony: stellt die Sensoren selbst her, die auch viele Konkurrenten verbauen.
Canon: Marktführer und breit aufgestellt.
Fujifilm: profitabel, mit starken Marken wie X100 und instax.
Gefährdeter sind eher Panasonic, OM System und Pentax.
Bisher sind Hersteller aber nicht verschwunden, sondern wurden verkauft, und die Marke lebt weiter. Das bekannteste Beispiel ist Olympus, heute OM System. Das ist wahrscheinlicher als ein echtes „Sterben“.
Gleichzeitig kommen neue Anbieter hinzu, vor allem aus China: DJI, Insta360, Hasselblad (gehört zu DJI) und viele Objektivhersteller. Der Markt dünnt also nicht nur aus, er verschiebt sich auch.

3. „Nikon sicherlich nicht“: diese Gewissheit halte ich für unbegründet
Nikon hat sich nach den Krisenjahren um 2020 neu aufgestellt. Das spiegellose Z-System ist konkurrenzfähig, und mit der Übernahme von RED im Jahr 2024 ist Nikon auch im Kinokamera-Markt vertreten.
Ein echtes Risiko ist, dass Nikon kleiner ist als Canon und Sony und teils auf Sensoren anderer angewiesen ist. Das macht Nikon aber eher zu einem Übernahmekandidaten als zu einem sicheren Pleitefall.
Vor allem widerspricht die Aussage dem Luxus-Argument im selben Zitat. Kaum ein Hersteller ist für das Modell „Kamera als Prestigeobjekt“ so gut aufgestellt wie Nikon: lange Tradition, die legendäre F-Serie und Retromodelle wie die Zf und Zfc.

4. „Kamera als Accessoire wie Handtasche oder Luxusuhr“: das passiert bereits
Leica lebt heute schon davon und verdient zusätzlich mit Lizenzen, zum Beispiel für Smartphone-Kameras. Auch die Fujifilm X100VI war zeitweise ausverkauft, und kleine Retro-Kompaktkameras sind in sozialen Netzwerken gerade in Mode.
Der Vergleich mit der Uhrenbranche passt gut. In der Quarzkrise der 1970er/80er schrumpften die Schweizer Uhrenhersteller stark und schlossen sich zusammen. Am Ende war die mechanische Uhr kein Gebrauchsgegenstand mehr, sondern ein Luxusprodukt mit hohen Margen. Das stützt beide Teile des Zitats: Konsolidierung und Aufwertung zum Luxusgut.
Die Grenze dieses Modells: Mit Luxusprodukten macht man gute Margen, aber kleine Stückzahlen. Ein komplettes System mit Objektivpalette und laufender Autofokus- und Sensorentwicklung lässt sich davon allein kaum finanzieren. Profitieren werden also eher Marken mit Tradition, Design und Nischenfokus als Massenhersteller.

Fazit
Die Kameras sind ausgereift, die Branche wird sich weiter konzentrieren, und Luxus und Lifestyle werden wichtiger. So weit überzeugt mich das Zitat. Wahrscheinlicher als ein abrupter Kahlschlag ist aber eine schleichende Konzentration über Verkäufe und Übernahmen. Am Ende bleiben dann wohl drei oder vier Systemanbieter, plus einige Luxus- und Nischenmarken wie Leica, Hasselblad und Ricoh. Ausgerechnet Nikon dabei sicher abzuschreiben, ist die schwächste Aussage des Zitats.

Die Punkte zu Nikons Erholung, RED und dem Retro-Boom stammen aus meinem Wissensstand und sind hier nicht neu recherchiert.
 
T
Tom.S kommentierte


Die meisten Marken werden wohl erhalten bleiben weil sich mit dem Namen immer noch gutes Geld verdienen lässt. Aber es wird, wie in nahezu allen technischen Bereichen, zu einer Verdichtung der Eigentümerstruktur kommen. So wird es Nikon u.a. weiter geben, wie es auch noch Rollei und Agfa weiter gibt.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte

80% Trefferquote, ja und bei Nikon hat meine Aussage natürlich etwas "Blutdruck-erhöhenden-Charakter :)" - wobei ein Verkauf von Nikon und eine immer stärkere Ausrichtung aufs Lifestyle-Segment auch einige hier stören würde.

Sony und Canon haben die größte Substanz und das beste Know-how um den anstehenden Konzentrationsprozess zu dominieren. Fuji hat eine recht gute Nische.
 
Ich verstehe die ganze Aufregung nicht.

Es gab doch immer schon Special Editions für einzelne Gehäuse, die durch eine besondere Farbe/Lackierung o.ä. aufgefallen sind. Wenn man die div. Verkaufs- und Aktions-Plattformen durchstöbert findet man z.B. reichlich vergoldete Kameras von Nikon (beginnend schon mit der F), Canon, Minolta, Hasselblad etc. Oder Jubiläumsmodelle in Sammlerkassette, spezieller Farbe, Aufdruck u.ä. Auch für Objektive verfügbar wie die Nikon 100-Jahr Edition der 2,8er Zooms im schicken Lederkoffer.

Das sind Sammlerstücke, die natürlich technisch keinen Deut mehr können als die jeweiligen Serienmodelle aber darum geht es bei so einem Angebot gar nicht.
 
Kommentar
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