Land der Fjorde und Wasserfälle

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Wir hatten für den Hardangerfjord, die Brücke und auch für die Hardangervidda im Prinzip leider kaum Zeit, weshalb unsere Bilder auch nur halbwegs so gut sind wie die Deinen, die mir sehr gut gefallen.

Danke, Axel, für dieses schmeichelhafte Kompliment, aber wenn ich an die großartigen Bilder von den Papageientauchern denke, die Heike und du im letzten Jahr aus Norwegen mitgebracht habt, dann weiß ich, wo meine Grenzen sind.
Von solchen Bildern kann ich nur träumen.
 
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Ganz tolle Bilder und Eindrücke hast Du mitgebracht, Charli. Ich freue mich auf die Fortsetzung ... :up::up::up:
 
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Danke, Sam. Norwegen würde dir auch gefallen. Dessen bin ich mir ganz sicher.
Deine Assoziationen zur klassischen Musik, insbesondere zu Edward Grieg kann ich mir lebhaft vorstellen.
 
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Die letzten Bilder vom Hochland



Diese Hütten der Ureinwohner - Samen - finden sich am Straßenrand und dienen dem Verkauf von Souveniers




hier mit Rentierfellen und Geweihen




Von da an ging`s bergab bis Oslo - in wärmere Gefilde


 
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Danke, Sam. Norwegen würde dir auch gefallen. Dessen bin ich mir ganz sicher.
Deine Assoziationen zur klassischen Musik, insbesondere zu Edward Grieg kann ich mir lebhaft vorstellen.

Danke Charli. Da hast Du recht, ich würde in dieser Landschaft vermutlich komplett den Tönen verfallen ... :up:
 
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.........dazu Peer Gynt , die Trolle und Feen und die leckere Maultbeere im Getränk.......danke für Deine Reise hier......
 
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Von Norwegen hatte ich nur eine vage Vorstellung. Von Sonne war nicht viel zu sehen. Dass es im Juni noch so kalt sein konnte hatte ich nicht bedacht.

Das dachte ich auch, als ich die ersten Bilder deines Threads hier sah - "Was, da liegt noch Schnee am Fjord!" Kein Wunder, dass ihr gefroren habt, war womöglich auch ein besonders kalter Sommer?
Deinen Bildern tut das aber keinen Abbruch, die Wasserflächen liegen ja z. T. wie Blei, wunderschön spiegelnd, wobei das hier mein Favorit ist:


 
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... Kein Wunder, dass ihr gefroren habt, war womöglich auch ein besonders kalter Sommer?


Hallo Daniel,

es muss wohl ein besonders kalter Sommer in Norwegen gewesen sein.
Jarulf hat mir lustiger Weise per PN ein Bild geschickt, dasselbe Bild wie das 2. von mir aus #17, das er exakt von der selben Stelle im Juni 2011, aufgenommen hat, selber Ausschnitt, gleiche Jahreszeit - nur ohne Schnee.
Ein unglaublicher Zufall.

Mein Favorit aus der Serie ist das dritte Bild aus #12.
 
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...
Endlich etwas blauer Himmel, aber dennoch saukalt und eisiger Wind




Blauen Himmel hatten wir im Juni 2011 auch, aber es war nicht saukalt. Dadurch sah die Landschaft ganz anders aus (nicht besser - anders!).
Beide Aufnahmen entstanden tatsächlich an der selben Stelle.


PS: Schön, dass die Norwegen-Freaks mit Charli Zuwachs bekommen haben. Aber Norwegen ist wohl auch Wert ...
 
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Danke für dein Bild, Jarulf. Ein unglaublicher Zufall in einem so großen Land.
Es ist kaum zu glauben.
 
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Um dem Titel gerecht zu werden fehlen noch einige Wasserfälle ....




Nicht immer kommt das Wasser, das oben über die Felskante stürzt, auch unten an.
Gelegentlich macht es auf halbem Weg kehrt und strebt wieder nach oben




Das Schmelzwasser sorgt überall für stattliche Wassermengen






 
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Nicht immer kommt das Wasser, das oben über die Felskante stürzt, auch unten an.
Gelegentlich macht es auf halbem Weg kehrt und strebt wieder nach oben


Von einem solchen Phänomen hab ich so manches Bild gesehen, mit eigenen Augen allerdings noch nie - wow!
In Verbindung mit den kalten Temperaturen sieht das wirklich nicht nach einem lauen Sommermonat aus. :up:
 
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Von einem solchen Phänomen hab ich so manches Bild gesehen, mit eigenen Augen allerdings noch nie - wow!
In Verbindung mit den kalten Temperaturen sieht das wirklich nicht nach einem lauen Sommermonat aus. :up:


Für das fliegende Wasser war allein der stürmische Wind verantwortlich.
Mit der Temperatur hatte das nichts zu tun.
In den Fjorden war es auf Meereshöhe nicht sonderlich kalt, aber der Wind wollte es immer wissen.
Ich habe noch ein Bild, auf dem dieses Phänomen noch extremer auftritt, da kommt fast kein Wasser mehr unten an. Muß es aber noch bearbeiten.
 
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Das harabstürzende Wasser wird von einem Felsvorsprung weit nach vorne abgewiesen ...




Hier wird deutlich, wie der starke Seitenwind das Wasser erfasst und zur Seite schleudert ...




fein zerstäubt wandert es wieder schräg noch oben



Das Bild erweckt den Anschein einer Langzeitbelichtung unter Verwendung eines Graufilters.
Tatsächlich wurde es jedoch mit 1/1600 sec sehr kurz belichtet.
 
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Schöne Bilder, danke fürs zeigen. Und: ja, es war und ist noch ein kalter Sommer. Ich lebe in Ostnorwegen und da hatten wir den ganzen Mai noch Nachtfrost, bis in die ersten Junitage. In der Statistik wird der Mai dieses Jahr als der kälteste in den letzten 60 Jahren vermerkt.
Wenn Du von Aurland nach Lærdal über die "Schneestrasse" (sie macht ihrem Namen wieder alle Ehre) und nicht durch den Tunnel gefahren wärst, hättest Du bis 5 Meter hohe Schneekanten entlang der Strasse forografieren können.

Die E16 von Bergen nach Oslo verläuft allerdings weiter nördlich und eben durch den o.g. Tunnel und nicht über die Hardangervidda. Ihr seit die RV 7 gefahren, was auch landschaftlich viel schöner ist.
 
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