Hallo Zusammen!
Ich habe eine kuriose Erfahrung mit den beiden neuen AF-S Objektiven an der D300 gemacht und wollte mal fragen, ob von Euch das Jemand so bestätigen kann:
Es fing damit an, dass ich vor ein paar Wochen D300 und 24-70 neu bekam, das 14-24 kam ein paar Tage später. Erster Test der neuen Kombi war am 3. Dezember der 2. Geburtstag meines Sohnes, ein paar Familienfotos halt, hauptsächlich bei Belnde 4-5,6. Die Fotos mit dem 24-70 enttäuschten zunächst durch Unschärfe bei allen Brennweiten. Eine nähere Untersuchung am folgenden Tag ergab einen deutlichen Frontfokus. Zeigte sich schön gleichmäßig sowohl im Nahbereich auf Testchart, als auch auf große Entfernungen, bei allen Blenden und Brennweiten, sowohl bei Kunst- als auch Tageslicht. Mit der D300 liess sich das wunderbar mittels der AF-Korrektur beheben, ein Wert von +13 zeigte sich als ideal und von nun an lieferte das Objektiv an der D300 traumhafte Ergebnisse schon bei Offenblende. Als das 14-24 eintraf zeigte sich sofort die gleiche Problematik, hier genügte ein Korrekturwert von +10 und alles war gut.
Dann vor etwa 14 Tagen knipste ich mal wieder heftigst mit dem 24-70 rum und dann der Schock: Alle Fotos mit drastischem Backfokus! Erst als ich an der D300 die Korrektur wieder auf +/- 0 stellte fokussierte es perfekt. Das 14-24 an die Kamera genagelt und siehe da, gleiches Ergebnis. Fokus auf +/-0 und es passte wieder.
Zuerst habe ich ernsthaft an meinem Verstand gezweifelt und mich gefragt, was ich da bei nahezu 100 Testfotos zuvor gesehen hatte, dass ich diese Korrekturwerte von 13 und 10 ermittelt hatte (alle anderen meiner etwa 15 AF Nikkore haben übrigends nie ein Fokusproblem an der D300 gezeigt, nur die beiden Neuen). Nachdem ich nun mittlerweile zwei Wochen darüber gegrübelt habe glaube ich aber, dass die Objektive "gelernt" haben, sich also den Korrekturwert in die Objektivfirmware geschrieben haben. Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich erinnere mich an einen Thread zum 24-70 wo es um Frontfokus ging und verschiedene Forummitglieder ihre Korrekturwerte posteten, die sich alle um die +10 bewegten, ein paar Tage später man aber einhellig der Meinung war, ohne Korrektur am besten zu fahren. Man schob den zuvor festgestellten Frontfokus auf die kurzen Distanzen bei Testchartknipserei. Kommt mir jetzt alles sehr verdächtig vor.... den Thread finde ich allerdings nicht mehr (oder war das im DSLR-Forum?).
Dazu passt auch folgende Meldung auf Digitalkamera.de
http://www.digitalkamera.de/Meldung...l_ED_12_60mm_SWD_fokussiert_genauer/4552.aspx
Ausserdem habe ich früher hier im Forum sehr viel Prügel kassiert für die Behauptung, dass bei AF-S Objektiven vor allem das Objektiv selber für die Steuerung des Fokus zuständig sei, vom AF-Modul nur die Informaion über die Soll- / Istwerdifferenz erhält. Das hatte ich mir natürlich nicht ausgedacht sondern so ausführlich von Technikern bei AKS plausibel erläutert bekommen. Passt alles zusammen...
Ich habe eine kuriose Erfahrung mit den beiden neuen AF-S Objektiven an der D300 gemacht und wollte mal fragen, ob von Euch das Jemand so bestätigen kann:
Es fing damit an, dass ich vor ein paar Wochen D300 und 24-70 neu bekam, das 14-24 kam ein paar Tage später. Erster Test der neuen Kombi war am 3. Dezember der 2. Geburtstag meines Sohnes, ein paar Familienfotos halt, hauptsächlich bei Belnde 4-5,6. Die Fotos mit dem 24-70 enttäuschten zunächst durch Unschärfe bei allen Brennweiten. Eine nähere Untersuchung am folgenden Tag ergab einen deutlichen Frontfokus. Zeigte sich schön gleichmäßig sowohl im Nahbereich auf Testchart, als auch auf große Entfernungen, bei allen Blenden und Brennweiten, sowohl bei Kunst- als auch Tageslicht. Mit der D300 liess sich das wunderbar mittels der AF-Korrektur beheben, ein Wert von +13 zeigte sich als ideal und von nun an lieferte das Objektiv an der D300 traumhafte Ergebnisse schon bei Offenblende. Als das 14-24 eintraf zeigte sich sofort die gleiche Problematik, hier genügte ein Korrekturwert von +10 und alles war gut.
Dann vor etwa 14 Tagen knipste ich mal wieder heftigst mit dem 24-70 rum und dann der Schock: Alle Fotos mit drastischem Backfokus! Erst als ich an der D300 die Korrektur wieder auf +/- 0 stellte fokussierte es perfekt. Das 14-24 an die Kamera genagelt und siehe da, gleiches Ergebnis. Fokus auf +/-0 und es passte wieder.
Zuerst habe ich ernsthaft an meinem Verstand gezweifelt und mich gefragt, was ich da bei nahezu 100 Testfotos zuvor gesehen hatte, dass ich diese Korrekturwerte von 13 und 10 ermittelt hatte (alle anderen meiner etwa 15 AF Nikkore haben übrigends nie ein Fokusproblem an der D300 gezeigt, nur die beiden Neuen). Nachdem ich nun mittlerweile zwei Wochen darüber gegrübelt habe glaube ich aber, dass die Objektive "gelernt" haben, sich also den Korrekturwert in die Objektivfirmware geschrieben haben. Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich erinnere mich an einen Thread zum 24-70 wo es um Frontfokus ging und verschiedene Forummitglieder ihre Korrekturwerte posteten, die sich alle um die +10 bewegten, ein paar Tage später man aber einhellig der Meinung war, ohne Korrektur am besten zu fahren. Man schob den zuvor festgestellten Frontfokus auf die kurzen Distanzen bei Testchartknipserei. Kommt mir jetzt alles sehr verdächtig vor.... den Thread finde ich allerdings nicht mehr (oder war das im DSLR-Forum?).
Dazu passt auch folgende Meldung auf Digitalkamera.de
http://www.digitalkamera.de/Meldung...l_ED_12_60mm_SWD_fokussiert_genauer/4552.aspx
Ausserdem habe ich früher hier im Forum sehr viel Prügel kassiert für die Behauptung, dass bei AF-S Objektiven vor allem das Objektiv selber für die Steuerung des Fokus zuständig sei, vom AF-Modul nur die Informaion über die Soll- / Istwerdifferenz erhält. Das hatte ich mir natürlich nicht ausgedacht sondern so ausführlich von Technikern bei AKS plausibel erläutert bekommen. Passt alles zusammen...

