Die ersten die am nächsten Morgen ins Bild drängten, sind die
Kaffernbüffel, die allgemein, fälschlicher weise, immer als Wasserbüffel benannt werden.
die waren um 07:00 Uhr schon in der Wiese.
Warzenschweine ähneln auf den ersten Blick einem etwas flacheren Wildschwein mit einem etwas zu groß geratenen, bizarren Kopf. Vor allem die vier paarig angeordneten Warzen am Kopf und die halbkreisförmigen, bis zu 30 cm langen, gekrümmten Hauer (die Eckzähne des Oberkiefers) tragen zu diesem Eindruck bei. Die unteren Eckzähne sind ebenfalls verlängert; sie sind kürzer, aber schärfer. Die Warzen, die besonders bei alten Männchen sehr groß sein können, sind reine Hautgebilde ohne knöcherne oder Muskelgrundlage, die bereits beim Embryo angelegt sind. Der kurze Hals trägt eine Art Wamme.
Warzenschweine sind im Zoo langweilig.
In der Natur sind sie "putzig", knien zum fressen mit den Vorderbeinen ein
und bevor sie losrennen, geht die "Peilantenne" hoch - so sieht es aus und es ist natürlich der Schwanz, der gemeint ist.
Da bewegte sich doch noch etwas Kleines.
Ein ganz junges Nashorn.
Da muste ich erst einmal schauen wo die Mutter ist, nicht das wir ausversehen zwischen denen geraten.
Mit den Müttern ist in der Zeit ja nicht zu Spaßen......
Und da kommt schon die Begründung, warum die Flattermänner alle gestartet sind.
Eine Herde Kaffernbüffel (nicht das ich wieder einen auf die Birnekriege, wegen Wasserbüffel) kommt in die Szene.
Die Kuhreiher wissen eben: Von oben sieht man besser.
RG 74
Es gibt auch Nationalparks (z.B. in Sambia), wo die Elefanten nur ganz kleine Stummel-Stoßzähne haben. Dort hat man uns erzählt, dass sich wegen der intensiven Wilderei nur noch die genetisch "zahnlosen" Elfanten erhalten haben.
Aber natürlich hängt die Größe der Stoßzähne auch mit den Umweltbedingungen zusammen. In Kenia findet man im Amboseli NP die Elefanten mit den größten Stoßzähnen. Das ist sicherlich kein Zufall.
In der Trockenzeit graben die Elefanten in ausgetrockneten Flussbetten nach Wasser.
Zum Auflockern des harten Bodens werden die Stoßzähne eingsetzt.
Dabei kann durchaus etwas zu Bruch gehen.
Kaffernbüffel darf man heute leider auch nicht mehr sagen (wie Negerkuss)
Der heisst jetzt Afrikanischer Büffel, Schwarzbüffel oder auch Steppenbüffel.
Wasserbüffel ist fallig völsch.
Das ist eine andere Art und lebt in Süd- und Südost-asien.
Domestizierte Wasserbüffel könnte es auch in Afrika geben.
Gesehen habe ich sie dort aber noch nicht.
Der Kaffernhornrabe heisst jetzt auch Rotgesicht-Hornrabe.
Sonst hoffe ich, dass die Strassensperren irgendwann ein Ende finden.
Kiboko hat Hunger.
Die Grant-Gazellen stellen einen Artkomplex oder eine Superspezies bestehend aus drei Arten dar. Ursprünglich wurden diese unter der wissenschaftlichen Artbezeichnung Nanger granti geführt (früher Gazella granti; das Artepitheton bezieht sich auf den britischen Offizier und Erforscher der Nilquellen James Augustus Grant (1827–1892). Molekulargenetische Untersuchungen ergaben aber innerhalb der Grant-Gazellen drei monophyletische Linien, wobei wenigstens zwei dieser Linien keinerlei Vermischung untereinander aufzeigten. Aus diesem Grund wurde während einer Revision der Hornträger im Jahr 2011, die von Colin Peter Groves und Peter Grubb stammt, die Gruppe in drei Arten aufgespalten.
Der Kleine Monarch (Danaus chrysippus), auch Afrikanischer Monarch oder Gewöhnlicher Tiger genannt, ist eine Schmetterlingsart aus der Familie der Edelfalter. Er kommt in der Mittelmeerregion, in weiten Teilen Afrikas, in Süd-Asien sowie in Australien vor. Er erreicht bis zu ca. 8 cm Flügelspannweite und weist einen Geschlechtsdimorphismus auf.
Neben der NominatformDanaus chrysippus chrysippus werden die Unterarten Danaus chrysippus alcippus, Danaus chrysippus dorippus sowie Danaus chrysippus orientis unterschieden. Die Einordnung von Danaus chrysippus cratippus und Danaus chrysippus petilia als Unterarten gilt als überholt oder umstritten. Die Unterarten unterscheiden sich anhand der Flügelzeichnung.
In der Natur sind sie "putzig", knien zum fressen mit den Vorderbeinen ein
und bevor sie losrennen, geht die "Peilantenne" hoch - so sieht es aus und es ist natürlich der Schwanz, der gemeint ist.