Vorab: Ich stehe auch auf Hensel, habe meine ersten Hensels
Hallo Leute...... Empfehlung nach den oben skizzierten Rahmenbedingungen von Euch freuen - vielen Dank!
...magst du noch sagen, dass du die auch verkaufst?
Im Outdoorbereich gegen das Tageslicht / Sonne bei offener Blende einsetzbar erfordert lange Synchronzeiten jenseits der 1/250s.
Das können z.Zt. nur wenige, z.B. die erwähnte
Profoto B1 oder
Priolite MBX500 HotSync
Ich DeppKurze solche.
Na ja, Priolite sitzt, entwickelt und produziert in Würzburg, aber interessant zu hören, wessen Geld die da ausgebenPriolite gehört zu 88% dem Mann dem auch Jinhui gehört,
ist also eher ein chinesisches Spinoff. Deren Blitze haben lange
Leuchtzeiten (wie viele Chinesen)
Und die Leuchtzeiten der Priolites sind ja alle sehr kurz, gehören
mit zu den kürzesten in der Branche (1/4500s, t05 bei Volleistung
für den MBX500), (...)
Ich hatte nicht gesagt, dass die kürzeste t05 bei Volleistung erzielt wird, somdern lediglich, dass sich die t05-Angabe auf Volleistung bezieht. Bei Teilleistung ist die Abbrenndauer i.d.R. kürzer, eine solche Angabe ("bis zu ...") dann aber nicht mehr seriös. Die oben angestellte Vermutung ist damit hinfällig. Ferner sichert Priolite die Farbkonstanz über den gesamten Regelbereich des Blitzes als Produkteigenschaft zu.Regelung ausschliesslich über Spannung, wenn die kürzeste
Leuchtzeit bei Vollgas erreicht wird - eine eher schlichte
Schaltung.
Ich hatte nicht gesagt, dass die kürzeste t05 bei Volleistung erzielt
wird, somdern lediglich, dass sich die t05-Angabe auf Volleistung bezieht.
Bei Teilleistung ist die Abbrenndauer i.d.R. kürzer, eine solche Angabe
("bis zu ...") dann aber nicht mehr seriös. Die oben angestellte Vermutung
ist damit hinfällig.
Ferner sichert Priolite die Farbkonstanz über den gesamten Regelbereich
des Blitzes als Produkteigenschaft zu.
Mehr zu Hensel vs. Priolite hier bitte nicht mehr. Danke.
Na ja, wenn man schon beim Thema Aufklärung und Ehrlichkeit ist,
sollte man aber auch dazu sagen, daß die Abbrennzeiten bei t0,5
nicht besonders aussagekräftig sind, denn sie berücksichtigen nur
die Abbrennzeiten bei 50% der abgestrahlten Lichtenergie.
Für eine wirklich scharfe Aufnahme ist aber fast die gesammte
abgestrahlte Lichtmenge relevant, (...)
(...) weshalb z.B. bei Bron seit jeher die Abrennzeiten für t0,1,
die 90% der Abgestrahlten Lichmenge berücksichtigt, angegeben
werden. Also die für eine Aufnahme tatsächlich relevanten Abbrennzeiten.
Und da es für t0,5 zu t0,1 keinen allgemeingültigen Umrechnungsfaktor
gibt (das ist von der jeweiligen Schaltung abhängig), sind die t0,5 Werte
verscheidener Hersteller auch nicht wirklich miteinander vergleichbar.
Dazu müßten die t0,1 Zeiten bekannt sein, um die sich die
meisten Hersteller drücken.
Deshalb ging meine Empfehlung ja auch dahin, die in Frage
kommenden Geräte tatsächlich mal auszuprobieren.
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