katastrophe

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silke07

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hallo zusammen

ich sollte heute in der kirche beim konzert den chor photografieren und ich finde die aufnahmen sind ziemlich schlecht geworden :heul:
ich habe ein stativ benutzt und stand auf der empore etwa 20-25 m entfernt.
ausserdem die besch... beleuchtung mit zwei bauleuchten rechts und links von der bühne...

d40
55-200 1:4-5.6G
1/50 sec
55 mm
iso 1600

was hätte ich besser machen sollen? für kontsruktive vorschläge bin ich total dankbar und für nicht benutzte abkürzungen...

1000 dank schon mal
silke
 
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hallo mike hallo bubba

danke für eure ausführlichen tipps. ich kann es jetzt nicht mehr ändern, aber ich habe viel gelernt für das nächste mal...
das es für die zeitung taugt tröstet mich und es scheint nicht so misslungen wie ich zunächst dachte.

1000 dank
silke
 
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Das ist auch nicht brauchbarer. Für soetwas braucht du mindestens Blende 2,8 wenn nicht noch mehr.


Hat irgend jemand mal ne Tiefenschärfetabelle parat?

Also ich habe auch schon häufiger (auf bohrendes Bitten einiger Bekannter) solche Bilder gemacht.....und obwohl ich 2.8er Objektive habe, hatte ich immer das Gefühl das mir (nach betätigen der Abblendtaste) bei einer gewissen Anordnung der Personen (egal ob Chor, Orchester oder einfach nen Verein) die Tiefenschärfe bei Offenblende nicht ausreicht um alle Personen scharf abzubilden.

Bin ich da zu vorsichtig, guck ich nicht richtig, oder....?


Gruss Jürgen
 
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Ich suche irgendwie immer noch die Katastrophe.

Außerdem kann man das Bild doch in jede gewünschte Richtung biegen. Hier ist meine Version:



Vielleicht sagt Silke erstmal, was sie an dem Foto überhaupt stört, bevor jeder nur denkbare Veränderungsvorschlag gemacht wird.
 
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Hat irgend jemand mal ne Tiefenschärfetabelle parat?

Also ich habe auch schon häufiger (auf bohrendes Bitten einiger Bekannter) solche Bilder gemacht.....und obwohl ich 2.8er Objektive habe, hatte ich immer das Gefühl das mir (nach betätigen der Abblendtaste) bei einer gewissen Anordnung der Personen (egal ob Chor, Orchester oder einfach nen Verein) die Tiefenschärfe bei Offenblende nicht ausreicht um alle Personen scharf abzubilden.

Bin ich da zu vorsichtig, guck ich nicht richtig, oder....?


Gruss Jürgen

Ich habe gerade mal mein 50/1.8 angesetzt. Die Tiefenschärfe ist ja von mehreren Faktoren, wie auch Brennweite und Abstand zum Objekt abhängig. Ich habe mal versucht eine ähnlich Entfernung wie auf diesem Bild hinzubekommen und würde die Tiefenschärfe bei 2,0 oder 2,8 als ausreichend einstufen, um ein Bild wie dieses hier aufzunehmen.
Das Bild ist zudem noch von schräg oben gemacht, das heißt auch die Schärfeebene liegt schräg, was günstig ist, da auch die Personen treppenförmig positioniert sind. Zudem stellt sich die Frage wodurch man mehr Details verliert: Größere Blende oder höhere ISO-Einstelleung?
 
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ich sollte heute in der kirche beim konzert den chor photografieren und ich finde die aufnahmen sind ziemlich schlecht geworden :heul:
ich habe ein stativ benutzt und stand auf der empore etwa 20-25 m entfernt.....

Was mir auf dem Bild als erstes auffällt, ist die Perspektive von oben runter - das stört mich hier viel mehr als irgendwelche handwerklichen Mängel.
 
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hallo pipe hallo peter

was mich daran stört sind

das rauschen und die unschärfe
die abgeschnittenen personen durch die säulen
und die leuchten!

säulen und leuchten waren nicht zu ändern und die position auf der empore war die einzige möglichkeit da es am wenigsten störte und die bestuhlung unten keinen mittelgang hatte

unschärfe lag wohl am auslösen ohne fernsauslöser.
das rauschen liegt wohl am hohen iso wert (war auf auto)

über mehr info über den iso wert und was ich hätte ändern können wär ich froh...
was ist mit dem weissabgleich? was kann ich damit ändern?
die einstellung direktes sonnenlicht war noch eingestellt. wäre kunstlicht besser gewesen?
ich würde auch gerne erst mal mit dem material lernen das ich habe (55-200 und 18-55) bevor ich meine objektivsammlung erweitere :winkgrin:

gruss und danke
silke
 
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Hallo, Silke!

Schwierige Situation, schwierige Umsetzung... ich würde vor allen technischen Überlegungen noch einen Schritt zurück gehen: was willst Du zeigen?

Sänger, die "voll dabei" sind, denen die Anstrengung der Darstellung anzusehen ist, die trotzdem volle Leistung bringen? - Dann: NÄHER RAN! 50 1.8er oder 1.4er auf die Kamera und schau, wie Du diese Stimmung ggf. mit Aufhellblitz einfängst...

Oder: die Gesamtwirkung, den Chor an sich? Schwierig, schwierig... aufgrund der Räumlichkeit! Näher ran, kleinere Brennweite, wenn sich das machen lässt... wenn ich das Bild anschaue, dann wirkt es sehr distanziert... oder, lass es mich so sagen: ich höre niemanden singen, wenn ich das Bild anschaue... ich sehe Menschen, die mit Musik beschäftigt sind, aber ich höre nichts... Wie kannst Du dieses "Hören" ins Bild bringen? Vielleicht wäre es ein Tipp, sich von dem "einen" Bild zu lösen und eine Serie zu fotografieren? Der Tenor, der sich anstrengt... die Oboe, die in der Musik aufgeht... der Organist, der alles hört und zu verarbeiten versucht... das geht mit einem 55-200er...

Ich würde in der Tat noch einmal schauen, was die "Message" des Bildes sein soll... und danach entscheiden, mit welchen technischen Möglichkeiten man dieser zu Leibe rücken kann...

Viele Grüße

Volker
 
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Hallo Silke,

wie Herr Musall völlig korrekt bemerkte, hast Du die Verwendung eines Stativs bereits im Eingangsposting erwähnt. Ich hatte das tatsächlich übersehen, weil das Bild an allen Stellen gleichmäßig unscharf ist - also kein Problem mit Tiefenschärfe oder Bewegung zu erkennen ist. Das ist eigentlich ein ein klassischer Verwackler. Je nach verwendetem Stativ oder beherztem Druck aus dem Auslöser, hast Du Dich auf jeden Fall im verwacklungskritische Verschlußbereich bewegt und das dürfte auch die Ursache für die Unschärfe sein. Der Selbstauslöser wäre ist in diesem Fall auch nicht wirklich hilfreich gewesen, weil man bei diesen Bildern immer gerne auf den Punkt belichtet ... also beispielsweise wenn der Dirigent die Arme oben hat (damit man sieht, dass er auch etwas gearbeitet hat ;)).

Ich finde die Position auf der Empore gar nicht schlecht. In der Regel hat findet man kaum eine besseren Ort in der Kirche ohne die Veranstaltung nachhaltig zu stören. Dass dann manchmal Teilnehmer hinter Säulen verschwinden, ist einfach nicht zu verhindern.

Das mit dem Weißabgleich ist natürlich nicht gut gelaufen. Wenn dieser Sonnenlicht (bläulich) erwartet hat, dann bekommt das ganze Bild einen orangestich. Wenn Du in RAW fotografiert hast, bist Du fein raus, wenn nicht, funktioniert die Korrektur nur mit Verlusten. Selbst der Auto-WB (der eigentlich sehr häufig sehr gut funktioniert) ist in diesen Situationen oft an seiner Grenze, weil er gerne mal jedwede (real vorhandene) rötlich-erdige Atmosphäre zu einer kalten Einheitsfarbe glattbügelt.

Zum ISO Wert: So aus der Entfernung läßt sich schlecht etwas Verbindliches sagen, aber die Kirche hat helle Wände, wohl auch Fenster und zwei hübsche Baustrahler. Die Erfahrung sagt: Da muss mehr möglich gewesen sein als ISO 1600. Bei Auto-ISO nimmt Dir die Kamera die Entscheidung aus der Hand. Das ist oft hilfreich, in dieser Situation aber vermutlich nicht. Bei ISO 1600 ist mit genau diesem Rauschen zu rechnen. Also:

- (Stativ plus) Fernauslöser verwenden,
- einige Testbilder vor der Veranstaltung aufnehmen (kleinere ISO-Werte verwenden, ISO 1600 nur im Notfall)
- Auto-ISO abschalten
- RAW verwenden wg. Weißabgleich
- die Blende war gut gewählt
- Eher Verschlußzeit / ISO variieren, wobei (je nach musikalischem Genre) gerne auch mal längere Verschlußzeiten angetestet werden sollten.
- Auf den Dirigenten achten. Der Einsatz und die Schlußnote eines Liedes eignet sich oft besonders gut für Aufnahmen mit längeren Belichtungszeiten.

Das Bild hängt übrigens links :rolleyes:.

Unter den gegebenen Umständen finde ich die Aufnahme gar nicht mal so schlimm ;)

Ciao
HaPe
 
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Hier stößt deine Ausrüstung eindeutig an ihre Grenzen, daß wäre das Einsatzgebiet einer D300 noch besser D3.

Die Strahler vielleicht nicht an die Wand sondern nach oben.

Gruß
Thomas
 
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Was mir auf dem Bild als erstes auffällt, ist die Perspektive von oben runter - das stört mich hier viel mehr als irgendwelche handwerklichen Mängel.

An solchen Orten gibt es nur entweder die Empore oder das Hauptschiff. Und dort ist es dann fast garantiert, dass mehrere Gesichter sich gegenseitig verdecken und allgemein die Übersicht schwindet, und das Schärfentiefenproblem wird noch gravierender, weil die relativen Entfernungen noch unterschiedlicher sind von vorn bis hinten.

Maik
 
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was hätte ich besser machen sollen? für kontsruktive vorschläge bin ich total dankbar und für nicht benutzte abkürzungen...

Die technischen Dinge wurden ja bereits angesprochen. Ich würde bei einem solchen Event nicht die Totale mit der gesamten Gruppe anstreben, sondern mir einzelne Agierende herausgreifen (nicht von oben, wenn machbar). Dann kann man ggf. die zusätzlichen Schwierigkeiten durch die Beleuchtung vor Ort umschiffen und das Ergebnis können mitunter viel spannendere Szenen sein.
 
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das Ergebnis können mitunter viel spannendere Szenen sein.

Das ist schon richtig, Bettina, aber für die Zeitung eignet sich das nicht. Da wollen die Ausführenden sich alle auf dem Bild wiederfinden können. Die spannenden Szenen funktionieren nur als Serie, und dafür ist in einer Zeitung kein Platz. Ich hab die Variante mal für ein russisches Ensemble gemacht, die haben dann aber die ganze Serie als 20x30 Abzüge bekommen. In der Zeitung erschien nur die Totale...

Maik
 
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Ich hab die Variante mal für ein russisches Ensemble gemacht, die haben dann aber die ganze Serie als 20x30 Abzüge bekommen. In der Zeitung erschien nur die Totale...

Schade eigentlich, aber man muss sich wohl dem beugen was gefordert ist, auch wenn es dem eigenen Geschmack nicht entspricht.
 
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über mehr info über den iso wert und was ich hätte ändern können wär ich froh...

Naja, der ISO-Wert wird ja eigentlich nur emuliert. Tatsächlich nimmt die Kamera jedes Bild immer in der gleichen Empfindlichkeit auf, nämlich der Grundempfindlichkeit des Sensors. Etwas anderes kann sie gar nicht. Wenn man jetzt der Kamera nur noch die Hälfte der Zeit zur Verfügung stellt, die sie für ein ISO200-Bild gehabt hätte, so entspricht dies im Ergebnis ISO400. Intern wird das geringer belichtete Foto aufgehellt, was natürlich das Grundrauschen des Sensors mit anhebt. Das Rauschen erinnert an die Körnigkeit analogen Filmmaterials, von daher die Anlehnung der ISO-Werte an das analoge ASA-System. Ich will dich jetzt nicht mit übermäßigen Informationen verwirren, aber zumindest sollte dir nun einleuchten, warum Bilder mit höheren ISO-Werten niemals die gleiche Qualität haben können, wie Aufnahmen in der Grundempfindlichkeit. Als Fotografin bewegst du dich somit ständig im Spannungsfeld zwischen optimaler technischer Bildqualität (niedrige ISO-Werte) und kurzen Verschlusszeiten (um Bewegungsunschärfen oder etwaige Verwackler zu vermeiden). Da du schon mit Stativ in die Kirche gezogen bist, hättest du in ruhigen Momenten durchaus mal ein paar Aufnahmen mit ISO200 riskieren können. Zumindest das Thema Bildrauschen hätte sich damit praktisch erledigt. Zwischendurch mal ein paar vergrößerte Bildvorschauen nach Unschärfen absuchen. Wenn sich die Chorknaben dann doch als zu zappelig herausstellen, bleibt dir keine Wahl, schrittweise den ISO-Wert zu erhöhen, bis dir die Kamera Belichtungszeiten anbietet, mit der sich die Bewegung einfrieren lässt. Den Rest erledigst du dann daheim mit Noiseware, wie man dir bereits empfohlen hat.

was ist mit dem weissabgleich? was kann ich damit ändern?
die einstellung direktes sonnenlicht war noch eingestellt. wäre kunstlicht besser gewesen?

Direktes Sonnenlicht für eine Kirche ist natürlich schon sehr verwegen. Der AUTO-Weissabgleich hätte hier wohl erstmal das schlimmste verhindert.

ich würde auch gerne erst mal mit dem material lernen das ich habe (55-200 und 18-55) bevor ich meine objektivsammlung erweitere

Das ist absolut lobenswert. Man sollte immer erst die Grenzen des gegenwärtigen Equipments erreicht haben, bevor man sich nach was neuem umschaut. Ich denke mal, auch mit deiner bisherigen Ausrüstung wirst du noch viele tolle Bilder machen, wenn du erst mal herausgefunden hast, wie du deine Arbeit optimieren kann.
 
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Hier stößt deine Ausrüstung eindeutig an ihre Grenzen, daß wäre das Einsatzgebiet einer D300 noch besser D3.

Die Strahler vielleicht nicht an die Wand sondern nach oben.

Gruß
Thomas

so entstehen mythen...

und alle welt rennt los und kauft sich ne d3. das motiv braucht keine d3, sondern erfahrung. wenn man erstmal zweidreihundert bilder in solchem licht gemacht hat, wird man allmählich bessere bilder bekommen - sei es, weil man sich an die eigenheiten der jeweiligen kamera gewöhnt hat oder man möglichkeiten gefunden hat, diese zu umgehen/zu vermeiden...

meine ersten kirchenbilder sahen auch so aus. kirchen haben wenig licht. nicht schlechtes, sondern wenig. ich würde in diesem fall grundsätzlich raw fotografieren. wenn es mit der gemeinde abgesprochen ist, kann man fast immer auch aus dem kirchenraum selbst fotorafieren - vielleicht hätte das hier (in verbindung mit einem weitwinkel) das bessere bild gebracht. bliebe nur noch die höhenstaffelung der leute zu beachten - hier steht ja offensichtlich die orgel im weg. ich kenne die räumlichkeiten nicht, aber vom bild her sieht es (vom verwackeln abgesehen) nach dem besten kompromiss aus (vielleicht von der mitte aus fotograieren und nicht "verkantet"). auf jeden fall sollte man das ganze noch etwas entzerren - speziell die säulen links - und geradedrehen (das kreuz steht schief - hachgöttle!)
und wie immer ein positiver aspekt: wenn es s/w in die zeitung kommt, macht auch der farbstich kein problem:D

gruß jan
 
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Hallo Silke,

Super Bild für diese Bedingungen.

zu den Empfindlichkeiten ist alles gesagt. Probier es selbst aus- du fotografierst hier im Grenzbereich und da muss jeder seinen eigenen Weg finden. ich persönlich hätte die Variante mit der Kurzen Brennweite und dem Nah rangehen zumindest probiert...

was mir auffällt: der Dirigent scheint keine Füsse zu haben, dafür scheint ein halbes Kirchenfenster Deine Aufmerksamkeit auf sich gezogen zu haben :hehe:

Im Ernst: der Bildausschnitt hätte etwas mehr Sorgfalt haben wollen.

ach so, noch eine Kleinigkeit an alle Tiefenschärfe-unker: Der Chor ist nach oben gestaffelt ungefähr im 45-Grad winkel angeordnet. Silke hat ihn aus einem 25-30 Gradwinkel fotografiert. Der gesamte Chor war damit fast exakt gleich weit vom Objektiv entfernt. Tiefenschärfeprobleme gibt es bei einer derartigen Anordnung eigentlich nicht.
 
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vielen dank an alle,

so geknickt wie ich erst über das resultat war, jetzt reizt es mich das alles auszuprobieren.
ich habe viele gute hinweise und informationen bekommen und ich bin froh nicht "verissen" worden zu sein :up:
vielen dank dafür.

grüße
silke
 
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