Kameras Objektive Fototechnik

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C
Christian B. kommentierte
Aber nur mit Stempeln kann das ganz schln mühsam werden…
 
Wuxi kommentierte
Das ist doch Klementine am Werk! Das blitzt und funkelt hell!
 
svantevit kommentierte

Vorarbeit und natürlich Stempeln. Nichts ist schlimmer als unschöner Dreck auf Sachfotos.
Hier habe ich jedoch das Sucherokular vergessen. Aber die Kamera wurde demontiert und somit akzeptabel.
 
svantevit kommentierte

Jetzt wo du es sagst.......Schaut wirklich aus wie die Clementine
 
Bremenfrosch kommentierte
Wow, tolle Fotos von tollen Kameras.
Die Fotos mit den Kleinen Leuten würden sich natürlich auch als Zweitveröffentlichung sehr gut im entsprechenden Thema (KLICK) machen ...
VG Holger
 
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svantevit kommentierte

Ich habe mich damals intensiver mit Berlebach beschäftigt und war eine gewisse Zeit fotografisch unterwegs.
Einige Beispiele......





























 
asaerdna kommentierte
Top! Ist der Feuersalamander echt, oder ist das ein Schleich-Tier?
 
svantevit kommentierte

Der ist echt. Es befanden sich sehr viele dort und krochen herum.
 
santana100 kommentierte
Total verrückt, deine Berlebach Stativ Bilder haben einen ganz besonderen Charme.
Gefällt mir richtig gut.
 
asaerdna kommentierte
Mir gefällt besonders auch die F6 im tiefstehenden Sonnen-Gegenlicht
 



 
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shovelhead kommentierte
Der Exakta sieht man aber die Praktica an (Auslöseknopf vorn am Gehäuse). Meine erste SLR war eine Praktika MTL3 ;o)
 
svantevit kommentierte

Sie wurde auch zeitgleich mit der Praktica L und LLC entwickelt und auf den Bändern der Praktica produziert und nicht bei Ihagee.
Was übrig geblieben ist, das Exakta Bajonett. Das wars dann auch....
 



 
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Capt. Forty kommentierte
Du hast diese elegante und damals hypermoderne Linienführung des oberen Gehäuses sehr schön in Szene gesetzt!
Mir haben die damals nicht gefallen, aber mit dem Abstand von heute muss ich sagen - echt gelungen!
 
svantevit kommentierte

Geht mir ebenfalls so. Wunderschöne Linienführung. Und das habe ich versucht zu verdeutlichen.
Ja die 9xi.....war damals für mich finanziell noch nicht erreichbar bevor ich von der 8000i schließlich zu Nikon ging und bis heute blieb.
Jetzt erfülle ich mir so manchen Wunsch bedeutsamer Modelle vergangener Kameragepochen.
Schon lustig aus heutiger Sicht. Motorzoom und Programmkarten..........aber so war es nun mal.
 
Wuxi kommentierte
War das damals Colani Design? Bin mir nicht mehr sicher. Bei Colani war ich immer im Zweifel ob da FFF regiert oder ob da doch der organische Look im Vordergrund stand.
 
Capt. Forty kommentierte
...glaub nicht. Colani hat wohl für Canon und Sony gearbeitet, aber über den Designer der Dynax 9 xi konnte ich nichts finden.
 
Bladerunner64 kommentierte
"Die Minolta Dynax 9i (auch bekannt als Maxxum 9xi in den USA oder α-9xi in Japan) wurde von Tetsuya ITO entworfen. Er war ein führender Designer bei Minolta und prägte das ergonomische und futuristische Design der xi-Serie, die für ihr glattes, fließendes Gehäuse und innovative Bedienkonzepte bekannt war."
 



 
2 Kommentare
of51 kommentierte
Banner der Arbeit. Eine recht hohe Auszeichnung, wurde nur begrenzt vergeben. Viel arbeiten hat dazu aber nicht gereicht...
Gab sogar richtig Kohle, Vergabe in drei Stufen. Für Stufe eins so 5000 DDR-Mark, das war damals sehr viel Geld.

Zum Vergleich. Meine Praktika L mit Tessar 50/2,8, die ich 1975 gekauft habe, kostete über 600 DDR-Mark. Das war ein Monatslohn.
 
Zuletzt bearbeitet:
svantevit kommentierte

Das weiß ich nichtmal so genau. Danke dir!
Ich bin Sammler von allmöglichen Dingen und versuche eine zeitliche Verbindung mit den Kameras herzustellen.
Gearbeitet habe ich aber damals auch. Mir hat jedoch keiner so einen Klunker übergeben
 
Praktica mit Zeiss 1,8/50… der Traum in meiner Anfangszeit, klasse! Es kam dann ca. 1967 auch eine - heute heißt es „Lowcost“- Version mit der Bezeichnung Pentaflex (vielleicht auch etwas anders) und Domiplan 2,8/50, ich weiß noch, wie ich meine neben der für mich schweren Schule hart erarbeiteten 199 DM beim Foto Beck auf die Theke geblättert hatte und das Auslösegeräusch dieser Kamera sich mit der Faszination für die Fotografie zu verbinden begann.
 
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W
W.W. kommentierte
Kommst Du aus Duisburg?
 
K
knipsegern kommentierte
Ja, nach dem Krieg war mein Vater in Duisburg beschäftigt. Für meine fotografische Startphase ein Motiv-Eldorado, so ein Motiv-Angebot in der Dichte gab es danach nur mit größerem Radius. Mit dem Schulabschluss in der Tasche zog es mich aber weg aus dem Schwerindustrie-Dreck (den gibt es da schon lange nicht mehr und beruflich habe ich ihn vor ein paar Jahren dann in China und Indien wieder getroffen). Heute lebe ich Süd-östlich vom Rhein-Main-Gebiet.
 
W
W.W. kommentierte
Foto Beck kenne ich auch noch, da habe ich meine erste Spiegelreflex als Schüler gekauft. Inzwischen sind die meisten Fotogeschäfte in der Innenstadt Geschichte. Davon gibt es jetzt nur noch Uhlig und neu dazugekommen Leistenschneider mit einer Filiale.
 
P
P.Gnagflow kommentierte
1966 hat unser Klassenlehrer mit seinem eigenen Photoapparat ein Klassenphoto von uns - seiner sorgfältig auf der Treppe zum Haupteingang der Schule positionierten Klasse - gemacht. Das schwarzweiße Klassenphoto bekamen wir dann vom Lehrer in einem Tütchen von Photo UHLIG ausgehändigt .... dass der Laden noch existiert ....
 
W
W.W. kommentierte
Foto spielt da inzwischen nur noch eine kleine Rolle, wenn man ins Schaufenster schaut. Hauptumsatz werden Brillen sein.
 
Manche Kameramodelle sind in keinem Katalog enthalten.
Auf der Suche in Geschäften, dunklen verstaubten Ecken auf Dachböden und Kellern, Kisten und Koffern, Internet und Inseraten,
kommt manchmal eine besondere Kuriosität wieder zu Tage.

Hier eine der ersten Praktica Nachkriegsproduktion mit Lichtschacht und seitlichen Ösen.
Besonderheit ist bei dem 2. dargestellten Modell, das aufgesetzte Prisma der Praktica mat (TTL-Messung) die erst 1965 erschien.
Fachmännisch hervorragend gelöst.
Ob durch ein Werksangehöriger oder versierter Feinmechaniker die Umsetzung erfolgte, läßt sich nicht nachvollziehen.
Durch Mangelwirtschaft und begrenzter Verfügbarkeit wurde so manche aufwändige Idee verwirklicht.
Zudem, man mußte ersteinmal ein Prisma der Praktica mat zur Verwendung übrig haben.
Man war ja froh, eine Praktica überhaupt zu besitzen und hegte und pflegte sie.
Mein Verdacht, hier hat sich ein Werksangehöriger versucht.
Den Sammler erfreuen diese nicht gelisteten Varianten.









 
Kommentar
 
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B
Brunke kommentierte
@svantevit
Sammlerstück oder arbeitest Du damit? Das ist so eine Sache, die mich mal interessieren würde. Ich kenne natürlich das Funktionsprinzip. Aktuell hangel ich mich mit Fotoreihen bis zum Ergebnis durch. Bringt mich ein Belichtungsmesser bei mehreren Blitzen schneller ans Ziel?

Ich weiß nicht, ob das in diesen Thread passt, aber vielleicht kannst Du dazu mal hier oder an anderer Stelle ein paar Worte schreiben.
 
svantevit kommentierte

Zum sammeln ist das nichts. Zu jung. Ja ich arbeite oft mit externen Belichtungsmesser. Vorwiegend zu Hause.
Unterwegs habe ich ihn immer mit. Bei schwierigen Verhältnissen setze ich ihn ein.
Jedoch ist das heute mit den Spiegellosen ohne B-Messer auch kein Ding mehr.
Ich mags oft wie früher zu arbeiten. Man lernt aber auch daraus.
 
svantevit kommentierte

Habs überlesen......wenn du intensiver mit Blitz arbeiten möchtest, ist so eine externe Messung sehr vorteilhaft. Eigentlich Pflicht um zu schnelleren und ausgeklügelten Ergebnissen zu gelangen.
Vor allem auch wenn du längere Belichtungszeiten verwendest.
Zu Hause nutze ich Dauerlicht mit vielen verschiedenen Lichtquellen. Effekt und Ergebnis ist besser kontrollierbar.
Vom blitzen bei Tabletop bin ich weg.
 
B
Brunke kommentierte
danke Dir für die Erläuterungen. Ich würde den Belichtungsmesser vor allem bei Tabletop verwenden. Die Dinger habe ich mir aufgrund des Preises bislang versagt. Allerdings war ich mir auch nie sicher, was ich brauche und es gibt ja recht unterschiedliche Geräte.
 
 
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Furby kommentierte
Megageil in Szene gesetzt!
 
svantevit kommentierte

Ich bin noch am "Feilen". Möchte weiterkommen. Je mehr man macht, umso mehr stellt sich Selbstkritik ein.
Anfangs spricht man zu sich selbst, "sieht doch eigentlich sehr gut aus". Doch dann erkennt man was man hätte besser oder anders gestalten oder auch beleuchten können. Es braucht Zeit und Erfahrungen. Und da möchte ich dran bleiben.

Die erkennbare Vignettierung kommt nicht vom Objektiv. Durch die Zentrale blaue Beleuchtung in einer anderen Farbtemperatur entstand diese.
Ich war mir unschlüssig. Habe es dann aber belassen um den Spot hinterm Prisma hervorzuheben.
Bin mir nicht sicher ob die Farbveränderung an den Bildrändern störend erscheinen.
 
schneemann kommentierte


Mich stört die Vignette nicht, sie lenkt den Blick ins Zentrum, was bei der Bildgestaltung ja durchaus sinnvoll erscheint.
 
svantevit kommentierte

So denke ich auch. Nur es entstand ein leichter Rosaton. Vielleicht mein Fehler die blaue Lichtquelle nochmals manuell mit der regelbaren Farbtemperatur kälter gestellt zu haben. Mit Abfall Helligkeit vom Zentrum sich das dann somit anders auswirkte. Naja, weiter gehts.
Draus lernen.
 
ZHR kommentierte
Ein grosses Dankeschön dafür dass wir Deine höchst interessante Sammlung anschauen dürfen. In den 50er Jahren durfte ich mit der Kodakbox mit 127er Rollfilm, meiner Eltern ab und zu ein Foto knipsen.
Im Wallis von einem dreitausend Meter hohen Berg das Matterhorn. Oder in Witerthur an der Obergasse einen schwarzen 300 SL Flügeltüren.
Das waren für mich tatsächlich prägende Erlebnisse.
 
 
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svantevit kommentierte
3 Lichtquellen. 1 Aufheller. Keine Freistellung per EBV. Wichtig war mir, die horizontalen Schatten im Objektiv genau anzupassen.
 
peterkdos kommentierte
Nur meine Meinung:

Mich stört die überstrahle Hammerlacklackierung des Aufnahmeringes sehr.

Das würde ich via PS oder ähnlich nachbearbeiten. (Abwedeln)
 
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