vergiss die anamorphen für nikon, das hat ja nichts mit der auslesung des sensors zu tun.An die Film Spezialisten hier: Sind Anamorphotische Objektive an Z Kameras sinnvoll nutzbar?
Hat hier jemand Erfahrungen mit der Verwendung von Anamorphotischen Objektiven am Nikon Z System.
Ist es möglich mit Anamorphotischen Objektiven den kompletten Sensor (24x36mm) zu nutzen und kann das System dies erkennen und den Sucher passend entzerren?
Wenn ja, wie und bei welchen Kameras?
Bitte eine Antwort und keine Polemik, die haben wir in der Welt Aktuell genug!!!
Falls ich nicht weiss was 4K/UHD oder die Auflösung 1920x1080 ist, da sollte man vorher mindesten einen Kurs besuchen bevor man
das Geld für eine Z6II für Videos ausgibt.
Danke für deine Info,vergiss die anamorphen für nikon, das hat ja nichts mit der auslesung des sensors zu tun.
soll heissen, wenn die kamera keine spezielle sensorauslesung für diese objektive bietet, dann ist es nicht sinnvoll diese zu nutzen.
auch dies ist nur ein weiterer punkt der belegt, dass die gh6 die prio bei video hat...
lies dich bei slashcam.de ein, aber wundere dich nicht, denn film und video ist noch weitaus komplexer als foto...
Spannend ist ja auch die Frage, warum der vertikale Bildwinkel hier unbedingt größer gewünscht wird als bei 16:9-Aufnahme möglich, denn das führt auf den heute üblichen 16:9-Monitoren ja unweigerlich zu schwarzen Balken recht und links aufgrund der Skalierung, wenn vertikal alles abgebildet werden soll - oder das Ausgabegerät skaliert von selbst auf volle Breite und dann ist das "Mehr" an Bildwinkel oben und unten direkt wieder abgeschnitten. Die genaue Aufgabenstellung wäre also in der Tat interessant.Was ich an der Diskussion bemerkenswert finde ist dass es einmal mehr um das Einfordern gewisser Funktionen geht, deren realer Nutzen bzw. das angepeilte Ziel im Dunklen bleiben.
... der kann eine Videokamera kaufen, z.B. ein Spitzenmodell von Panasonic.wer die Priorität beim Video setzt hat
Wie man Cinemascope in der Postproduktion erhält?
Sorry,Nun, bekanntermaßen wurde Cinemascope mit
anamorphischen Optiken auf 35 mm realisiert.
Sofern diese Möglichkeit digital nicht verfügbar
ist (z.B. mangels Decoder), muss man halt das
16:9 (1,77:1) durch Schwarzbalken in 2,55:1
bringen – kein Problem für Kinoprojektion …
.
Was ich gern noch wissen möchte:
>>
Will man ein anderes Format haben, ist halt Postproduction
gefragt – so wie halt für Cinemascope (2,55:1 u.a.) auch …<<
Wie man Cinemascope in der Postproduktion erhält?
Danke für Eure umfassende Hilfe.
Auch durch breiteres Filmmaterial, aber dann hätte man ja die doppelte Zahl von Projektoren gebraucht.in der analogen Filmzeit in der man ein Breitbild andernfalls nur durch croppen hätte erreichen können
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HD: 1280:720 ("1080p") = 1,77777 = 16:9
FHD: 1920:1080 ("1080p")= 1,77777 = 16:9
UHD: 3840:2160 ("2160p")= 1,77777 = 16:9
Aber DAS sind nun wirklich die allerersten Grundlagen, die man sich z.B. dort holt:
Videoauflösung – Wikipedia