Das Problem liegt an der 100% Ansicht am Monitor. Mache mit der D5100 ein Bild, mit der D7200 das gleiche und machen von beiden Bildern ein 30x45 cm Ausdruck.
Ganz einfach: Der 24 MP Sensor ohne AA-Filter der D7200 löst sämtliche Abbildungsfehler eines Objektives besser auf als es der 16 MP Sensor mit AA-Filter einer D5100 es tat.Wie ist der Satz: "Das Problem liegt an der 100% Ansicht am Monitor", zu verstehen?
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Wie ist der Satz: "Das Problem liegt an der 100% Ansicht am Monitor", zu verstehen?
Danke Holger, für deinen Komentar!
Nur, er beantwortet ja nicht meine Frage.
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Wie ist der Satz: "Das Problem liegt an der 100% Ansicht am Monitor", zu verstehen?
Was ich wissen will, rechnet sich der Umstieg von meinen alten Obi auf das etwas kürzere aber bessere Obi?
Sehr groß ist die Wahrscheinlichkeit aber nicht, vor allem nicht im angemessenen Betrachtungsabstand. Das 16-85 ist jetzt auch nicht gerade das Super-Überfliegerobjektiv und optisch nicht erheblich besser als das 18-105, zumindest hinsichtlich der Schärfe/Durchzeichnung. Ich habe es durch das Sigma 17-70C ersetzt und seitdem reibe ich mir ob des Schärfe- und Konstrastzuwachses schon öfters mal die Augen...Wenn du grundsätzlich 60x90 cm große Ausdruck von deinen Bildern machst besteht die Möglichkeit, das du eventuell einen Unterschied sehen könntest.
Zunächst mal ist das Licht in dem Bild nicht gerade solches, das besonders kontrastreiche und klare Aufnahmen erzielt. Ein bisschen überbelichtet sieht es auch noch aus; das verstärkt den "verwaschenen" Eindruck.Ich benutzte das 18-105 Telezoom an meiner D5100 und war eigentlich ganz zu frieden damit. Jetzt habe ich mir die D7200 angeschafft und habe zum Test das Objektiv angeschraubt. Was da an Bildern raus kam, hat mir garnicht gefallen. Alles wirkte irgendwie unscharf und verwaschen.
Kleine Anmerkung ab Rande: "MB" steht für Megabyte, also eine Speichereinheit. Du meinst aber sicher Megapixel des Sensors, also "MP" oder "MPix"....Unterschied zwischen 16 MB und 24 MB.
Hast Du die beiden Kameras überhaupt in gleicher Weise konfiguriert, sofern Du JPGs aufnimmst? Bei RAWs und Entwicklung: gleiche Einstellungen im Entwickler?Natürlich habe ich mir die Bilder mit Lightroom 6 archiviert und bearbeitet. Dabei viel mir oft diese "unschärfe" in den Bildern auf. Nicht das sie schlecht waren, aber ich erwartete Bilder die etwas knackiger sind.
Hmm, es bleibt einfach flaues und konstratarmes, diffuses Winterlicht, nichts weiter Aufregendes. Unscharf oder gar matschig sieht es bei mir jetzt nicht aus. Die Farben sind kühl und 0,5 Blendenstufen knapper belichten täte dem Bild auch gut.Ich stelle noch ein, Ausschnitt des Bildes ein der eine 100% Ansicht hat.
Außerdem sehen Fotos von Erdhügeln und Baustellen bei schlechtem Licht immer scheizze aus, ich kenn mich da aus
Kleine Anmerkung ab Rande: "MB" steht für Megabyte, also eine Speichereinheit. Du meinst aber sicher Megapixel des Sensors, also "MP" oder "MPix".
Ah, das könnte zumindest den Unterschied zwischen den Eindrücken mit der alten und der neuen Kamera erklären. "Auto" ist ja der "lass mich mal machen, drück nur's Knöpfchen!"-Modus, bei dem viel rauskommt, nur eher wenig Berechenbares.Deshalb habe ich bisher meist in Auto-Modus fotografiert.
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