Hallo liebe Leute!
Die letzten beiden Wochen verbrachte ich auf der Isle of Mull, eine der Schottischen Inner Hebrides.
Mein Fazit: Sie ist vor allem - nass.
Das Meer, das Moor (alles, was nicht Meer oder Fels ist) und auch der Himmel, der meist bis auf das Meer und das Moor herunter reicht.
Es regnete. Es prasselte, es nieselte, es pladderte, es hagelte, es strömte, es goss, es schauerte, es schiffte, es fisselte - mal senkrecht, meist waagerecht.
Kalt war es nicht.
Ich hatte mir viel vorgenommen. Viele Wanderungen auf Berge und an den Küsten, und ich wollte mit etwas Glück die vielen Otter in den felsigen Buchten fotografieren.
Ich hatte kein Glück. Die einzigen Otter, die ich sah, waren zu weit draußen und es war schon dämmrig.
Ich habe zwar immer wieder mal auf den Auslöser gedrückt, aber die Ergebnisse blieben doch wenig vorzeigbar und nur zur Erinnerung.
Dabei mangelte es nicht an Motiven!
Das bunte Städtchen Tobermory

Castles, hier Glengorm Castle

Phone and Post Box mitten im Nirgendwo

Free ranging Highland Cattles, hier am Strand von Fionnphort, dahinter die Iona Abbey

Schafe

Und natürlich Landschaften

Es fehlte einfach nur das Licht, um ein Postkarten-Bild zu machen.
Viele Wanderungen sind so auch ins Wasser gefallen. Die sowieso schon sumpfige Landschaft stand oft so unter Wasser, dass das Laufen dort schlicht nicht möglich war. Gesehen hätte ich auf dem Berg ohnehin nichts.
So zog ich bald aus Zelt und Auto in ein Bunkhouse um, was den schönen Nebeneffekt hatte, dass ich Carl kennen lernte, einen Belgier aus Frankreich, mit dem ich die Abende verbrachte und so manche Tagestour.
Die Otter soll man am besten bei ruhiger See mit leichter auflandiger Brise beobachten können. Ich hatte fast immer ordentlich raue See und stürmischen Wind.
Ich muss da nochmal hin.
Die folgenden Bilder sind alle in wenigen Stunden und an wenigen Orten entstanden. Daher kein Reisebericht.
Wenn dann mal die Sonne für eine kurze Weile durch die Wolkendecke blinzelte, musste ich einfach schnell sein. Es konnte nach ein paar Minuten vorbei sein. Schön war es überall auf der Insel. Aber den Ort, wo man mal einen Sonnenstrahl abbekam, konnte man sich nicht aussuchen, da diese Momente nicht vorhersagbar waren.
Schön war es trotzdem!
Die letzten beiden Wochen verbrachte ich auf der Isle of Mull, eine der Schottischen Inner Hebrides.
Mein Fazit: Sie ist vor allem - nass.
Das Meer, das Moor (alles, was nicht Meer oder Fels ist) und auch der Himmel, der meist bis auf das Meer und das Moor herunter reicht.
Es regnete. Es prasselte, es nieselte, es pladderte, es hagelte, es strömte, es goss, es schauerte, es schiffte, es fisselte - mal senkrecht, meist waagerecht.
Kalt war es nicht.
Ich hatte mir viel vorgenommen. Viele Wanderungen auf Berge und an den Küsten, und ich wollte mit etwas Glück die vielen Otter in den felsigen Buchten fotografieren.
Ich hatte kein Glück. Die einzigen Otter, die ich sah, waren zu weit draußen und es war schon dämmrig.
Ich habe zwar immer wieder mal auf den Auslöser gedrückt, aber die Ergebnisse blieben doch wenig vorzeigbar und nur zur Erinnerung.
Dabei mangelte es nicht an Motiven!
Das bunte Städtchen Tobermory

Castles, hier Glengorm Castle

Phone and Post Box mitten im Nirgendwo

Free ranging Highland Cattles, hier am Strand von Fionnphort, dahinter die Iona Abbey

Schafe

Und natürlich Landschaften

Es fehlte einfach nur das Licht, um ein Postkarten-Bild zu machen.
Viele Wanderungen sind so auch ins Wasser gefallen. Die sowieso schon sumpfige Landschaft stand oft so unter Wasser, dass das Laufen dort schlicht nicht möglich war. Gesehen hätte ich auf dem Berg ohnehin nichts.
So zog ich bald aus Zelt und Auto in ein Bunkhouse um, was den schönen Nebeneffekt hatte, dass ich Carl kennen lernte, einen Belgier aus Frankreich, mit dem ich die Abende verbrachte und so manche Tagestour.
Die Otter soll man am besten bei ruhiger See mit leichter auflandiger Brise beobachten können. Ich hatte fast immer ordentlich raue See und stürmischen Wind.
Ich muss da nochmal hin.
Die folgenden Bilder sind alle in wenigen Stunden und an wenigen Orten entstanden. Daher kein Reisebericht.
Wenn dann mal die Sonne für eine kurze Weile durch die Wolkendecke blinzelte, musste ich einfach schnell sein. Es konnte nach ein paar Minuten vorbei sein. Schön war es überall auf der Insel. Aber den Ort, wo man mal einen Sonnenstrahl abbekam, konnte man sich nicht aussuchen, da diese Momente nicht vorhersagbar waren.
Schön war es trotzdem!














































































