Indien/Nepal in 101 Bilder

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rextav

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Ave Forum Nikonian,

eigentlich geht es eher um Nordindien und ein bisschen Nepal. Ganz Indien braucht alleine mehrere Monate. Mit dem Rucksack bepackt, bin ich vier Wochen durch Indien/Nepal gereist. Nach wie vor mit meine Reise-Canon (550D) ausgerüstet, wegen der damals besseren Movie-Funktion, bin ich mittlerweile mehr am filmen … zeige Euch jedoch gerne die mir typische "101 Bilder-Dukumentation".

Freue mich jedoch jetzt schon anzukündigen dass ich demnächst wieder mit einer Nikon unterwegs sein werde.

Die Route war: New Delhi, Amritsar, Agra, Rishikesh, Varanassi, Kathmandu, Thorong-La Trek.
Viel Spaß beim stöbern!




New Delhi
Bild aus dem "New Ashoka Continental" Hotel.

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New Delhi
Reifenpanne oder die Achse ist hin.

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"Taxistand" in Delhi vor dem Bahnhof.

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New Delhi
Red Fort.

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New Delhi
Touristen-Basar.

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New Delhi
"German flag" mal andersrum.

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New Delhi
Im Innenhof des Red Fort.

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New Delhi
Red Fort. Unglaublich aussehender Baum dessen Name ich nicht kenne.

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New Delhi

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Haridwar
Auf dem Weg nach Rishikesh (in einem Tuk-Tuk).

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Rishikesh
Kühe dürfen einfach alles, überall. Die Villa gehört definitiv Ihr.

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Rishikesh
Was auch immer dort gekocht wird, ist vegetarisch in Rishikesh.

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Rishikesh
Mensch und Kuh blicken "fast" bewegungslos auf dem Ganges.

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Rishikesh
Immer der Reihe nach zum Gebet.

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Rishikesh
Der alltägliche Waschritual im Ganges am morgen. Hier kann man getrost baden, der Fluss ist hier recht sauber.

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Rishikesh
Das wahre Zeichen. Das einzig wahre! Ihr wisst Bescheid?

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Amritsar
Das goldene Tempel.

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Amritsar
Das goldene Tempel.

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Amritsar
Das goldene Tempel.

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Amritsar
Das goldene Tempel. Sänger und "Bands" (traditionell) aus verschiedenen Regionen Indiens kommen hierhin um Ihre Musik vorzutragen.

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Rishikesh
Eine Gruppe von festiv gekleideten Menschen, kehren vom Ritual am Goldenen Tempel zurück.

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Rishikesh
In flagranti.

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Agra
Taj Mahal. Eine wunderschöne Geschichte.

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Agra
Taj Mahal.

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Agra
Taj Mahal.

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Agra
Taj Mahal. Rückseite.

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Varanasi - die heilige Stadt
Erster Eindruck: typisch indisch.

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Varanasi
Das einzig funktionierende Zweirad auf dem Bild.

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Varanasi
Tadaaa!

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Varanasi
Ein Affengeschäft.

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Varanasi
Gewaschen wird immer, da der Ganges heilig ist. Auch wenn in Varanasi der Ganges bereits recht verschmutzt ist.

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Varanasi
Die Fotos sind etwas fade, der Himmel kaum zu sehen … und hier ist eines der Gründe dafür.

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Varanasi
"… dass ich entweder der Fotograf bin, oder mir von diesem das Recht zur Veröffentlichung ..."

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Varanasi
Die Treppen zum Ganges sind in ganz Varanasi fast durchgehend zu sehen.

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Soweit vom ersten Teil. Ich werde später den Rest der Bilder hoch laden.
Bis dann!
 
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Ich habe das Thema freigeschaltet. Und einige Bilder gefallen mir gut.

Darf ich trotzdem anmerken, dass ich es besser gefunden hätte, wenn Du die vielen Bilder auf mehrere Beiträge verteilt hättest.

Sie wirken dadurch nicht nur besser, sondern erleichtern nicht so schnellen Besuchern auch das Betrachten.
 
Kommentar
Du hast Recht, Klaus. Danke für diesen Hinweis.
Ich wollte jedoch nicht dass es danach aussieht als ob ich "Thanks" sammeln wollte. Wenn Du mir für 5 Beiträge, 5 "Thanks" gibst - sind's schon 4 mehr als die Bilder es verdienen.

Somit poste ich jetzt noch den Rest von Indien und unterteile die restlichen 49 Bilder (Nepal) in zwei weiteren Beiträge. Das muss reichen.





Varanasi
Die Büffel würden mehr Zeit im Wasser verbringen (wenn sie dürften). Sie werden regelmäßig aus dem Wasser gejagt - meist von einem fast nackten, alten Mann mit einem kleinen Stock in der Hand.

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Varanasi
Ein guter Priester beschwört erst das Wasser womit er sich anschließend reinigt, die Erde worauf er geht, die Luft die er atmet.

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Varanasi
Was soll ich dazu schreiben? Ich bin ein Mann. Geil!

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Varanasi
Typisches Motiv an jedem Tempel (Ganesha). Die Geschichten der Götter aus Indien sind phantastisch.

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Varanasi
Das Motiv darf natürlich nicht fehlen, wenn man schon in Indien ist. So, oder so ähnlich.

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Varanasi
Diwali Festival. Die Strassen sind voller Menschen. Es geht los!

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Varanasi
Auf dem Weg zum Ganges-Ufer noch eine kleine, süsse Stärkung. Die braucht man einfach nach einem "Bang-Lassi" medium-strong.

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Varanasi
Die Menschen kommen vom Lande und vom Wasser zum Festival.

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Varanasi
Es wird gemeinsam gebetet, gesungen, die Musik spielt wild, die dicken Pauken dröhnen rhythmisch und ein Staccato von kleinen Trommeln und schrillen Glöckchen begleiten das Ganze ununterbrochen. Dazu die Gerüche in der Luft von den vielen Blumen, Kräutern und dem "Weihrauch". Es ist Nacht … am Ganges.

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Varanasi
Diwali Festival.

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Varanasi
Zwei Stunden später ist alles vorbei und die Menschen begeben sich zu ihren Häuser.

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Varanasi
Ich bin anschließend mit der Rikscha zum Hotel "gegangen". Mein Bang-Lassi war anscheinend mehr strong als medium. Egal, Gesundheit!

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Varanasi
Noch eine Zigarette, ein letztes Motiv - und ab ins Bett.

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Varanasi
Am nächsten morgen. Mit dem Boot auf dem Ganges. Es ist noch Dunkel, aber ich bin längst nicht der erste der einigermaßen wach ist. Meine kleine Canon kann einfach nicht mehr ISO, das 18-200er nicht mehr Licht und ich kann nicht mehr Know-how.

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Varanasi
Opfergaben schwimmen bereits vereinzelt auf dem heiligen Fluss.

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Varanasi
Es wird schnell heller und heller. Und da sieht man das ganze Treiben erst wirklich.

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Varanasi
Hier zum Beispiel.

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Varanasi
Bye, bye Varanasi!

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Ich hoffe dass die Aufteilung diesmal besser klappt. Next stop > Nepal.
 
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Kommentar
Na, jetzt stelle dein Licht mal nicht so unter den Scheffel!

Ich finde, dass da schon sehr viel interessante Motive und ein guter Blick für Szenen dabei sind.

Außerdem denke ich, dass die Forummitglieder hier keine Thanks oder Daumen nur des Thanks- und Daumengeben wegen vergeben!
 
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Nach vielen Erklärungen von Kirchen und Heiligtümern (in anderen Threads) ist Dein Bericht erfrischend lebendig und "mittendrin" - SUPER !
 
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NEPAL

Habe den Fehler gemacht mit einem Großraumtaxi von Varanasi nach Pokhara (Nepal) zu reisen.
Nach 22 Stunden Schleichfahrt, bin ich mitten in der Nacht angekommen und habe mit Mühe ein freies Zimmer gefunden.
Das Beste kommt wie immer zum Schluss: ich habe mich erkältet.

Habe ein paar Stunden geschlafen, eine heiße Dusche genommen und eine Suppe gegessen.
Es geht weiter nach Besisahar mit einem Jeep, dort schlafe ich eine Nacht und fahre weiter nach Chame wo ich mein Trek anfange.





Von Chame (2.650 m) nach Pisang (3.250 m)

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Mein Respekt hat Sie auf jeden Fall. Ich schätze sie trägt locker 25 Kg Holz und das Kind.

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Chame - Pisang
Wunderschön, ruhig und sonnig. Ich sehe noch Vegetation aber das wird sich ändern.

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Das ist ein Teil von Upper-Pisang. Fotografiert vom Lower-Pisang. Der Höhenunterschied ist minimal.

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Von Pisang (3.250 m) nach Manang (3.520 m)
Es wird immer klarer und kühler.

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Natur-Logistik. Schnee transportieren von A nach B mit null Emission.

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Zwischen Pisang und Manang liegt ein Flugfeld dass zu den kleinsten und abgeschiedensten der Welt gehört.

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Hier eine Verkleinerung. Es liegt … genau dort.

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Die Rettungshubschrauber sind für alle da. Für Einheimische wie Touristen in Not.

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Warmwasser mit Solarenergie. Sieht man relativ oft in den Bergen Nepals wo Brennstoff kaum zu finden, oder schwer zu transportieren ist.
Bäume dürfen nicht gefällt werden.

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Einfach Majestätisch.

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Zeit für eine kleine Pause. Für ein paar Minuten ist das jetzt meine Balkon-Aussicht. Meine Mahlzeit: ein gekochtes Ei, ein Riegel Snickers und etwas Wasser.

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Ich nähere mich Manang. Dieses Stück vom Trek (Pisang-Manang) ist für mich ich das schönste.
Langsam geht es mir auch besser und bekomme besser Luft. Habe vor in Manang besser zu essen und nicht mehr zu duschen.

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Manang (3.520 m)
Ich hatte damals nur ein klappriges Fahrrad!
Spass bei Seite. Die meisten Menschen in diese abgelegenen Orte aus Nepal sind sehr arm und bedürftig.

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In Manang bin ich zwecks Akklimatisierung noch höher gestiegen. Dort oben gibt es ein kleines und sehr originelles buddhistischen Kloster.
Man bietet einem Tee an, aber bittet nicht um eine Spende.
Am Eingang des Klosters lag jedoch eine kleine Kiste für diesen Zweck - das habe ich dann auch schamlos ausgenutzt und ein paar Rupien reingesteckt.

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Von Manang (3.520 m) nach Ledar (4.200 m)
Ich verlasse Manang, das letzte elektrifizierte Ort. Ab hier wird es rauer und alles etwas teurer.
Mit jede Station erhöht sich der Preis um einen mir unbekanntem Satz, aber definitiv nicht proportional zum Höhenunterschied.

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Für mich immer wieder ein Schauspiel (könnte Stundenlang zusehen).

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Nicht zu viele auf einmal auf der Brücke gehen und bloß nicht im Gleichtakt.
Diese Brücken schaukeln einen sonst über die "Komfortgrenze" hinaus.

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Mir wird immer wieder bewusst wie klein wir sind. Die Jungs sind ziemlich oft unterwegs, meist wegen der Höhenkrankheit von uns Touristen.
Es ist keine Wertung, denn alles hat Vor- und Nachteile.
Dadurch dass überhaupt Hubschrauber fliegen, können ganz abgelegene oder in Not geratene Orte mit Essen, Wasser, Medikamente, etc. versorgt werden.

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Die Bäume sind verschwunden, es gibt nur noch Sträucher und Gräser. Und diese Schwärme von Vögel die mit der Thermik spielen.

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Ledar (4.200 m)
Viel mehr ist da wirklich nicht. Ausser Wind, Holzbetten, schmuddelige Plumeau-Decken und ein schwach glimmendes Feuer in der "Lounge" des "Hotels".
Befeuert wird mit getrockneten Yak-Dung (geringer Brennwert), Holz ist hier Mangelware und Öl oder Gas wird nur zum Kochen benutzt.
Morgen geht es weiter, aber ich werde direkt zum High-Camp aufsteigen und lasse Thorong-Phedi aus.
Mir geht es wieder gut.

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Thorong-La High-Camp (4.925 m)
Bin auf ein nah gelegenes Gipfel geklettert um zu testen wie es mit der Atmung geht. Habe mir in Camp eine Zigarette angesteckt.
Ein Schweizer Arzt fragt nach meinem Wohlbefinden. Wir kommen ins Gespräch und ich erfahre dass mein Laster auch eine gute Seite hat.
Mein Körper ist wegen dem Rauchen, weniger Sauerstoff gewohnt. Ich habe keine Atemprobleme und keine Kopfschmerzen.

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Befinde mich beim Aufstieg zum Pass. Die Nacht war grausam.
Ich habe angezogen in meinem Schlafsack und mit 2 dicken Decken darüber geschlafen und bin trotzdem gefroren.
Mein Gesicht ist taub vor Kälte und meine Wasserflasche ist stein hart. Gut dass ich eine Flasche Wasser mit in meinem Schlafsack genommen habe.
Ich bin um 5 Uhr morgens zum Aufstieg aufgebrochen, es war stockdunkel.

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Wunderschöne Aussichten überall um mich herum. Ich höre eine Gruppe Israelis vor Glück schreien. Sie begrüßen die Sonne.
Mir ist genau so zu mute. Habe ein fettes grinsen im Gesicht, trotz des Abstiegs der noch vor mir liegt. Liegt bestimmt an der dünnen Luft.

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Thorong-La Pass (5.416 m)
Ich habe es geschafft. Mein Nase ist bereits verbrannt, wird die nächsten Tagen höllisch brennen und die Haut wird sich zwei mal abpellen.
Ansonsten ist alles gut, Petr aus Moskau spielt "Kalinka" auf der mitgeschleppten Gitarre und alle sind aus dem Häuschen.

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Thorong-La Pass
Yeah! Meine Jungs sind glücklich ...

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… und ich auch.

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Der Abstieg nach Muktinath ist zwar sehr schön, aber wer hätte gedacht dass er sich so anstrengend gestaltet!
Bei jedem Schritt muss ich 90 Kilos plus mein Rucksack auf einem Kniegelenk pressen. Vier Stunden lang.

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Mal ist es steiler, mal flacher - aber es geht definitiv runter. Das motiviert.

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Thorng-La Pass (5.416 m) > Muktinath (3.700 m)
Man leidet auf jeden Fall. Manch einer etwas zu viel für eine Regenerierung.

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Anschliessend sind wir von Muktinath nach Jomsom gefahren, danach mit Jeeps und einem Höllenbus nach Pokhara, und dann mit Jeti-Airline nach Kathmandu geflogen.
Die Stewardess in diese kleine Turboprop-Zigarre nach Kathmandu, musste gebückt durch das Flugzeug gehen - und verschüttete einen ganzen Becher heißen Kaffee auf das Bein eines älteren Japaners.
Ich erinnere mich mit gebührendem Respekt an seine Reaktion, die daraus bestand, es fast ohne eine äußerliche Reaktion hinzunehmen. In meinen Augen, wie ein Samurai!







Viel Spaß mit der neuen Etappe!

Demnächst und zu guter letzt: Kathmandu mit der Pashupatinath-Tempelanlage, Jaganath (Krishna), etc.
 
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Die Bilder aus Nepal lassen Erinnerungen hochkommen. Diese Tour (allerdings noch von Besisahar aus) war 1995 meine erste Tour im Himalaya und ist bis heute die, die bei mir die tiefsten Eindrücke hinterlassen hat.

Ich bin am überlegen, dieses Jahr die Runde mal wieder zu laufen. Deine Bilder haben mir noch einmal vor Augen geführt, wie abwechslungsreich die Vegetation auf der Annapurna Runde ist und wie atemberaubend die Abschnitte zwischen Pisang und dem Thorung La Pass sind.

Zwischen den Kiefern, die sich zwischen Pisang und Manang erstrecken habe eine der schönsten Zeltnächte meines Lebens verbracht. Mit Blick auf den Pisang Peak und morgens Rauhreif auf den Schlafsäcken (wohlgemerkt im Zelt).

Danke dafür. :)
 
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SUPER - danke für die tollen Eindrücke. Hochachtung für Mut, sicher notwendiger Gelassenheit und Energie.

Weiter so und viel Spaß bei weireren Touren.
Gruß
Jürgen

P.S. Die Vorteile des Rauchens erfüllen mich mit tiefster Befriedigung :lachen:
 
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Zitat:
"Das ist ein Teil von Upper-Pisang. Fotografiert vom Lower-Pisang. Der Höhenunterschied ist minimal."

Zeig uns mehr ! Bitte , bitte , bitte !!!
 
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… Zwischen den Kiefern, die sich zwischen Pisang und Manang erstrecken habe eine der schönsten Zeltnächte meines Lebens verbracht. Mit Blick auf den Pisang Peak und morgens Rauhreif auf den Schlafsäcken (wohlgemerkt im Zelt).

Danke dafür. :)

Bitte gerne!

Du hast es richtig gemacht, ich habe das Weichei-Programm mitgenommen aus Zeit und Vorbereitungsgründe - und es war nicht leicht. Im Zelt ist es noch einmal eine ganz andere Geschichte. Mein Respekt hast Du auf jeden Fall! Eines ist allerdings sicher: ich werde diesen Trip niemals vergessen. Der Thorong-La Trek soll eines der schönsten in den Himalaya sein … aber auch gefährlich. Ich erinnere da an das Lawinenunglück 2014 mit über 40 Tote und vermisste.





Weiter so und viel Spaß bei weiteren Touren.

P.S. Die Vorteile des Rauchens erfüllen mich mit tiefster Befriedigung :lachen:

Danke sehr. Ja, die Sache mit dem Rauchen hat mich überrascht, macht aber irgendwie Sinn. Ein Garant ist es deswegen noch lange nicht. Es sind z.B. kleine, schmächtige Mädels an mir vorbei gerast, wo ich dachte dass ich rückwärts gehe.





Zeig uns mehr ! Bitte , bitte , bitte !!!

Freut mich sehr dass Du nach mehr verlangst. Ein schönes Kompliment. Danke.
Ich habe viele Bilder in der Tat nicht unterbringen können, aber was mache ich mit dem Prinzip "101"? Lass mich noch Kathmandu uploaden, und dann mache ich mir Gedanken über ein eventueller "Spezial".
 
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Wow, vielen Dank für diesen tollen Thread!
Wie Christoph schon schrieb: da kommen Erinnerungen hoch...
Dass du eine saubere Stelle im Ganges gefunden hast, wundert mich, ich hab mich beim Anblick der Wasserleichen schon vorm Durchwaten geekelt. :rolleyes:
Und die Entscheidung für die Pokhara-Region war scheinbar die Richtige, die Landschaft sieht ja zauberhaft aus. Ärger dich nicht über das fehlende Zelt: ich hatte meins mit und nie aufgebaut. Es gehören auch sehr hochwertige Schlafsäcke und Isomatten, etc. dazu...

Ich wäre auch für die 201 Bilder -Variante. ;)
 
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Wow, vielen Dank für diesen tollen Thread!
Wie Christoph schon schrieb: da kommen Erinnerungen hoch...
Dass du eine saubere Stelle im Ganges gefunden hast, wundert mich, ich hab mich beim Anblick der Wasserleichen schon vorm Durchwaten geekelt. :rolleyes:
Und die Entscheidung für die Pokhara-Region war scheinbar die Richtige, die Landschaft sieht ja zauberhaft aus. Ärger dich nicht über das fehlende Zelt: ich hatte meins mit und nie aufgebaut. Es gehören auch sehr hochwertige Schlafsäcke und Isomatten, etc. dazu...

Ich wäre auch für die 201 Bilder -Variante. ;)


Danke Daniel. Deine Bilder haben mir ab und zu ein spontanes "Wow" entlockt, dies kannst Du aber in meinem Fall mit "offenen Mund" vergleichen.
Schöne Story mit up's und down's. Ich kann mir gut vorstellen wie ihr Euch manchmal gefühlt haben müsst. Rucksack verdreschen sag ich nur!

Der Ganges ist nur die ersten paar hundert Kilometer nach der Quelle sauber. In Rishikesh war er das, in Varanasi war's schon vorbei. Ich weiss es genau, weil ich beim Rafting in Rishikesh ein paar gute Schlücke genommen habe. Das Boot ist gekentert, habe die Leine nicht mehr zum festhalten erwischt und bin unter Wasser gegen große Steine "gepresst" worden (alles auf GoPro festgehalten, aber ich schaue es mir nie an).

Ein Zelt hatte ich erst gar nicht mitgenommen. Unter diesen Umstände hätte ich den Trek wahrscheinlich nie gemacht. Ich war mehr als bedient mit 18 Kilos in meinem umgebautem 60 Liter Rucksack (40er mit Zusatzbags), und die 9 Kilos extra an Glas, Cams, Ladegeräte, Akkus, Halterungen, Imagetank, etc.
 
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Bitte gerne!

Du hast es richtig gemacht, ich habe das Weichei-Programm mitgenommen aus Zeit und Vorbereitungsgründe - und es war nicht leicht. Im Zelt ist es noch einmal eine ganz andere Geschichte. Mein Respekt hast Du auf jeden Fall!

Das war der einzige Trek, den ich mit Zelt gelaufen bin, und viele Nächte haben wir trotzdem in den Lodges verbracht. Da bekommt man leichter Kontakt zu Land und Leuten.

Ich freue mich auf deine Bilder aus Kathmandu.
 
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Und nun der vorerst letzte Teil der Dokumentation. Kathmandu.







Kathmandu
Das Durbar Square. Alles sehr locker hier. Man trifft sich, betet gemeinsam, trinkt einen Tee oder eine Cola und spendet seinen bevorzugten Götter eine Opfergabe.

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Kathmandu
Das Licht war schöner als es auf meine Bilder rüberkommt. Oder wärmer.

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Kathmandu
Jeder findet hier etwas zu tun. Beten, spielen, tratschen, futtern, fotografieren. Eintrittspflichtig.

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Kathmandu
Durbar Square.

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Kathmandu
Durbar Square.

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Kathmandu
Durbar Square.

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Kathmandu
Durbar Square. Ganz schön staubig … aber das ist in ganz Kathmandu der Fall.

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Kathmandu / Pashupatinath-Tempel
Hier werden verstorbene nach traditionellem Ritus verbrannt.
Je nach Geldbeutel, reicht das gekaufte Holz nicht immer um den ganzen Körper zu verbrennen und manch Überreste werden einfach in dem Fluss entsorgt.

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Kathmandu / Pashupatinath-Tempel.
Kinder suchen andauernd nach etwas verwertbares. Viele Menschen werfen Münzen oder Schmuck in dem Fluss als Opfergaben für den Verstorbenen.
In diesem Zusammenhang empfehle ich wärmstens ein Dokumentarfilm der mich dazu inspiriert hat dorthin zu reisen: Children of god (Youtube).

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Kathmandu / Pashupatinath-Tempel.
Szene aus "Dschungelbuch". Affen sind dort fast überall weil sie viel Futter finden (Opfergaben).
Tiere fressen immer zuerst von den geopferten Speisen, weil diese reinkarnierte Verwandte sein könnten. Danach die Bedürftigen Menschen.

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Kathmandu / Pashupatinath-Tempel.
Die Lingam und Yoni-Symbole. Weiblichkeit und Männlichkeit darstellend, kommen sie mir noch sehr bekannt - aus Vietnam und Kambodscha - vor.

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Kathmandu / Pashupatinath-Tempel.
Man sollte mit der eigenen Nase nicht allzu zimperlich sein. Hier verbrennen schließlich Menschen.

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Kathmandu / Pashupatinath-Tempel.
Ein Mönch stimmt etwas höher in der Tempelanlage ein trauriges, klagendes Lied ein.

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Kathmandu / Pashupatinath-Tempel.
Hier kann man gut sehen was ich vorhin meinte mit: " … werden einfach im Fluss entsorgt".

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Kathmandu / Bodnath
Eine der grössten Stupas (alte Grabstätte) in Nepal. Hier kommen Mönche und gehen betend im* Uhrzeigersinn drumherum.
Man wird auf jeden Fall aufmerksam gemacht wenn man falschrum geht.
* Danke an "assiliisoq" für die Berichtigung!

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Kathmandu / Bodnath Stupa
Um eine Vorstellung zu bekommen wie gross sie ist, schaut Euch mal die Bilder von dmachaon (Daniel) aus Nepal an. Es lohnt sich.

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Kathmandu / Bodnath Stupa

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Kathmandu / Bodnath Stupa
Möge das Karma mit Euch alle sein!

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Das war meine Dokumentation in 101 Bilder aus dem Norden Indiens und ein bisschen Nepal.
Ich hoffe es hat Euch gefallen, aber ich denke schon wenn ich mir die Kommentare und Thanks anschaue. Modest vielleicht, blind nicht.

Ich Danke Euch für Eure Komplimente und Kommentare!

Ich musste mir gut überlegen welche Bilder den Weg ins Forum finden sollten und habe natürlich meine Besten ausgewählt.
Um es in 101 Bilder zu schaffen, habe ich Euch etwas vorenthalten: ich habe Sri Lanka komplett weggelassen.
Das habe ich mir nach 8 Tage Nepal-Entbehrungen einfach mal gegönnt. Strand, Cocktails, Hummer?
Nicht ganz: Teeplantagen in Nuwara Eliya, Spicy-Gardens in Kandy, Sigiriya "bestiegen", etc.
 
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Danke Daniel. Deine Bilder haben mir ab und zu ein spontanes "Wow" entlockt, dies kannst Du aber in meinem Fall mit "offenen Mund" vergleichen ...

Wenn ich das so lese, klingt es recht angeberisch. Was ich damit meine: ich bin eher schwer begeisterungsfähig. Das habe ich öfter zu hören bekommen. :rolleyes:
 
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Auch von mir vielen Dank für eine sehr schöne Auswahl an Bildern.
Ja, auch bei mir kommen Erinnerungen zurück ...

Hier kommen Mönche und gehen betend gegen dem Uhrzeigersinn drumherum.
Man wird auf jeden Fall aufmerksam gemacht wenn man falschrum geht.

Weil du darauf hinweist, was ich gut finde, denn man kann bei fremden Kulturen in so manchen Fettnapf fallen:
Man geht im Uhrzeigersinn um alle Heiligtümer. Hier auch, weil man die Gebetsmühlen dreht, und unbedingt mit der rechten Hand, denn die Linke ist unrein, da sie u.a. das Toilettenpapier ersetzt.

Den Himalaya möchte ich auch gerne wieder einmal bereisen.

Die Teile deiner Tour, die du hier ausgelassen hast, kannst du ja in einem eigenen Thread mal zeigen ... :)

Viele Grüße,
Sylvia
 
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...Weil du darauf hinweist, was ich gut finde, denn man kann bei fremden Kulturen in so manchen Fettnapf fallen:
Man geht im Uhrzeigersinn um alle Heiligtümer. Hier auch, weil man die Gebetsmühlen dreht, und unbedingt mit der rechten Hand, denn die Linke ist unrein, da sie u.a. das Toilettenpapier ersetzt.


Autsch! Böser Dreher. Habe es berichtigt, hab vielen Dank für Deinen Beitrag.
 
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