In Blick in die Glaskugel? Festbrennweiten

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und nachträglich nicht exzessiv an seinen Bildern herumschneidet

Ja und nein. Denken wir mal an Tele-Fotos und mögliche Ausschnittvergrößerungen.

Mein 200/2 beispielsweise kann mehr Details liefern, als selbst die D2X es aufzeichnen kann. Damit kann ich knackscharfe Ausschnittvergrößerungen machen, ohne das Objektiv wechseln zu müssen.

Bei einer D3 ist die Pixeldichte viel geringer und ich verschenke sehr viel von der Auflösung meines Objektivs. Nun muß ich tatsächlich zur längeren Brennweite greifen, oder mit Konvertern improvisieren. Es spricht aus meiner Sicht alles dafür, die bereits bei der D2X bewährte Pixeldichte auch in Verbindung mit einem großen Sensor anzubieten. Und die Pixeldichte einer 12MP DX Kamera entspricht nun mal 27MP im Kleinbildformat.

HaPe sprach das Rauschen an. Ist das Rauschen einer 27MP Kamera schlechter als das einer 12MP Kamera? Ich meine nein, solange man gleiche Bildgröße zugrunde legt. Schlechter ist es nur in 100% Ansicht, die für den Vergleich aber bedeutungslos ist.

edit: Nachtrag: höhere Pixeldichten liefern auch eine bessere Grundlage zur nachträglichen Korrektur von Objektivfehlern.
 
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Vor einiger Zeit waren 6 MP Standard. Heute haben wir über 10 MP, in manchen Profimodellen um die 20 MP und mehr. Wenn ich mir die Entwicklung der digitalen Fotografie ansehe, dann ist das so sicher wie das Amen in der Kirche, dass die Auflösung unserer Sensoren ständig steigen wird und wir in ein paar Jahren 50 MP als Standard haben werden!

Unsere Dateien werden größer, unsere Bilder werden besser (technisch gesehen) und unsere Rechner werden schneller. Mit 4GB RAM wird in 10 Jahren kein PC mehr ausgeliefert werden, oder gibt es hier ernsthafte Zweifel, dass wir uns mit Quad-Duo und Co. auf den Standard für die ewige Zukunft einpendeln werden?
 
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Hallo,

Wenn ich mir die Entwicklung der digitalen Fotografie ansehe, dann ist das so sicher wie das Amen in der Kirche, dass die Auflösung unserer Sensoren ständig steigen wird und wir in ein paar Jahren 50 MP als Standard haben werden!
das halte ich für unwahrscheinlich. Technische Entwicklungen sind geprägt davon, was einen Markt finden wird. In der Computerei konnte man 20 Jahre einen Markt bedient, indem man den Endanwender portionsweise immer wieder ein Häppchen MHz vorwarf - solange bis eine Weiterentwicklung technologisch und wirtschaftlich keinen Sinn mehr brachte. Seit einiger Zeit ist dieser diese Entwicklung abgerissen, obwohl wir vor ein paar Jahren - so sicher wie das Amen in der Kirche - an den 100 GHz Rechner glaubten. Wir sind geneigt eine Entwicklung 10 oder 20 Jahre zu beobachten und zu glauben, das der Trend genau so ewig weiter gehen müßte.

Ciao
HaPe
 
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Vor einiger Zeit waren 6 MP Standard. Heute haben wir über 10 MP, in manchen Profimodellen um die 20 MP und mehr. Wenn ich mir die Entwicklung der digitalen Fotografie ansehe, dann ist das so sicher wie das Amen in der Kirche, dass die Auflösung unserer Sensoren ständig steigen wird und wir in ein paar Jahren 50 MP als Standard haben werden!

Unsere Dateien werden größer, unsere Bilder werden besser (technisch gesehen) und unsere Rechner werden schneller. Mit 4GB RAM wird in 10 Jahren kein PC mehr ausgeliefert werden, oder gibt es hier ernsthafte Zweifel, dass wir uns mit Quad-Duo und Co. auf den Standard für die ewige Zukunft einpendeln werden?

natürlich.... der fortschritt und die entwicklung lassen sich nicht aufhalten. was heute noch als unsinnig erscheint, ist morgen schon überholt und übermorgen altmodisch.
 
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was schon wieder Freitag?
Vorschlag: Neue Kategorie "Glaskugelthread", Termin immer Mittwochs. Der Freitag bleibt dann dem ungebremsten Philosophieren und den Analog/Digital-Diskussionen vorbehalten :D.

Schöner Thread, dieser hier :) :kaffee: ... und auf eine D-irgendwas-FX im ~F6-Gewand freue ich mich auch schon ;).
 
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...so sicher wie das Amen in der Kirche - an den 100 GHz Rechner glaubten.

Hi,

ich meine, so wurde das nie ernsthaft in den Raum gestellt. Es hiess und heisst eigentlich immer noch, dass nach der Moorschen Faustformel sich die Schaltkreisanzahl ca. alle 2 Jahre verdoppeln wird (das gilt nach wievor und soll bis ca. 2020 reichen), was fälschlicherweise als eine entsprechende Leistungsverdoppelung gedeutet wurde/wird.

Dass es nicht nur die Taktfrequenz ist, die einen Rechner schneller/besser macht, das weiss mittlerweile ja jedes Kind. Was zählt, ist das Gesamtpaket und da tragen aber die Einzelkomponenten wie Taktfrequenz, Frontsizebus, Speichergeschwindigkeit, Grafikkarte etc. jeweils ihren Teil dazu bei. Und so ist es bei Kameras doch genauso. Und da eine D300 mit mehr Auflösung viel bessere Rauschwerte bei höheren ISO liefert, als meine D200, warum sollte in fünf Jahren eine Vollformat Nikon mit 24 Megapixeln nicht die gleiche ISO Performance + Serienbildgeschwinigkeit haben, wie die heutige D3. Dann habe ich doch ein viel besseres Paket.

Irgendwo hatte ich mal aufgeschnappt, dass wenn man die Analoge 24x36 Auflösung ins Digitale übersetzen wollte, man bei ca. 30 Megapixeln ankommen würde, gute Optik vorausgesetzt. Folglich, verstehe ich die ganze Aufregung, dass 24 Megapixel zuviel seien, überhaupt nicht.

Cheers, tiburcio
 
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Hi,

also gut. Einen Versuch noch. Warum versteht eigentlich keiner meine Frage ... oder liest sie wenigstens bevor er antwortet :blue:

Irgendwo hatte ich mal aufgeschnappt, dass wenn man die Analoge 24x36 Auflösung ins Digitale übersetzen wollte, man bei ca. 30 Megapixeln ankommen würde, gute Optik vorausgesetzt. Folglich, verstehe ich die ganze Aufregung, dass 24 Megapixel zuviel seien, überhaupt nicht.
Es hat niemand behauptet, das 24 MP zu viel sind und es regt sich niemand auf. Ich habe mal aufgeschnappt, dass einer Kleinbildaufnahme etwa 3 MP entspricht, dann waren es 6 MP, dann 12 MP und dann 30 MP. Dann habe ich meine Dias und Negative gescannt (4000 dpi ... ca. 22,7 MP) und festgestellt, das es sehr viele unterschiedliche, konkurrierende, sich widersprechende Meßgrößen gibt,dass man eine MP-Zuordnung so einfach nicht machen kann und dass man nicht alles glauben soll was man so aufschappt. Subjektiv haben meine Dias und Negative (je nach Tagesform des Fotografen und Equipment) von etwa 4 bis 8 gefühlte MP ... vielleicht auch 10, aber dann durfte ich vorher keinen Kaffee getrunken haben :D. Aber darum geht es in meiner Frage gar nicht.

Noch mal: Die Frage war nicht ob 24 gut oder böse sind und ob die jemand will/braucht/haben muss, sondern ob man uns Amateuren (nicht Profis im Studio) mit dieser Entwicklung wirklich was Gutes tut, oder ob man uns statt dessen nicht eher Innovationen anderer Art vorenthält (Rauschen, Dynamik, etc.), die zwar nicht so spektakulär sind wie MP, die aber auch den einen oder anderen dankbaren Abnehmer finden würden.

[...] dass nach der Moorschen Faustformel sich die Schaltkreisanzahl ca. alle 2 Jahre verdoppeln [...] Frontsizebus
Es heißt nicht Faustformel sondern Gesetz, es war nicht die Schaltkreisanzahl sondern die Leistungsfähigkeit, es waren auch nicht 2 Jahre sondern 18 Monate (nicht alles stimmt, was in Wikipedia steht) und es heißt Frontsidebus. :fahne:

Ciao
HaPe
 
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... oder ob man uns statt dessen nicht eher Innovationen anderer Art vorenthält (Rauschen, Dynamik, etc.), die zwar nicht so spektakulär sind wie MP, die aber auch den einen oder anderen dankbaren Abnehmer finden würden.


Ähem Moment mal, was ist denn mit der D3, die setzte doch in den genannten Bereichen neue Maßstäbe, oder nicht?


Nun sind wir Pixel-Fetischisten bitteschön wieder dran. :fahne:
 
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Hi Stafan,

Ähem Moment mal, was ist denn mit der D3, die setzte doch in den genannten Bereichen neue Maßstäbe, oder nicht?
ja, genau das tut sie. Und ich frage mich, ob sie vielleicht möglicherweise ein richtig guter Wurf von Nikon sein könnte, der von einer 24 MP D3x bzgl. Universalität nicht so schnell in den Schatten gestellt wird.

Ciao
HaPe
 
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Moin HaPe,

für mich ist die D3, wegen ihres "Pixel-Mangels" eben nicht universell und ich gebe zu, daß ich bei ihrer Vorstellung reichlich enttäuscht war. :rolleyes:
 
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High ISO und FX wurde ja mit der D3 erfüllt, wenn Die Kamera jetzt noch 25 MP hätte, dann wäre sie die Eierlegende......
Alles auf einmal geht eben noch nicht. Deshalb wirds bestimmt noch was mit 25- 30 MP geben, aber dann halt ohne High ISO Wunder.

Ich hätte auch lieber D300 mit FX und 25 MP, oder doch lieber High ISO?

Gruß
Thomas
 
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Hi,
also gut. Einen Versuch noch. Warum versteht eigentlich keiner meine Frage ... oder liest sie wenigstens bevor er antwortet :blue:

Ach nee, bitte nicht jedesmal auf diese Art und Weise. Ich weiss ja nicht, wie es bei den anderen ist, aber bei mir kommen deine Beiträge oft ziemlich agressiv und arrogant an. Vielleicht solltest du den Provider wechseln:)

Ich habe mal aufgeschnappt, dass einer Kleinbildaufnahme etwa 3 MP entspricht, dann waren es 6 MP...

Na das glaubst du wohl ja selber nicht.

...sondern ob man uns Amateuren (nicht Profis im Studio) mit dieser Entwicklung wirklich was Gutes tut, oder ob man uns statt dessen nicht eher Innovationen anderer Art vorenthält (Rauschen, Dynamik, etc.)...

Na das glaubst du wohl ja selber nicht:). Es geht doch Hand in Hand, siehe D300 – höhere Auflösung und bessere ISO (jaja, is schon gut, das heisst nicht bessere ISO, sondern besseres Rauschverhalten bei höheren ISO... OUWAJA, ob ich das wohl richtig ausgedrückt habe? Wenn man gegen dich andiskutiert, bekommt man es mit der Angst zutun...)

Es heißt nicht Faustformel sondern Gesetz, es war nicht die Schaltkreisanzahl sondern die Leistungsfähigkeit, es waren auch nicht 2 Jahre sondern 18 Monate (nicht alles stimmt, was in Wikipedia steht) und es heißt Frontsidebus. :fahne:

Ja, es heisst Frontsidebus, und, du hast Recht, ich habe mir die Info schnell bei der vermeintlich ungenauen wikipedia.org besorgt, dennoch vertraue ich spontan eher auf die Information, die dort steht, als auf das, was du hier so schreibst. Ob jetzt Faustformel oder Gesetz (jedes Kind weiss, dass es eigentlich "Moorsches Gesetz" heisst, ich meine, Faustformel passe einfach besser:), argumentiere nicht immer so dogmatisch, als ob es immer nur die eine, deine Wahrheit gibt.

Hey, und immer schön den Ball flachhalten, nicht so wie ich hier:)

Cheers, tiburcio
 
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Sehr interessant zu lesen zu diesem Thema: http://www.heise.de/foto/High-End-Fotografie--/artikel/104561/0

Die spannendste Entwicklung dürfte im Profisektor zu erwarten sein. Beim analogen Kleinbildformat waren Filmformat und Objektivkonstruktionen optimal aufeinander abgestimmt. Jetzt gibt es zahlreiche Sensorformate, und es stimmt keineswegs „je größer, desto besser“ – auch nicht im Profibereich. Eigentlich wäre nun, als Alternative zum Wechselobjektiv, der Wechselsensor fällig: Kleine Sensoren für extreme Teleaufnahmen und Makroaufnahmen hoher Schärfentiefe, große Sensoren für Fotos, wo es auf viele Pixel, auf hohen Dynamikumfang, extreme Weitwinkel oder/und auf geringe Schärfentiefe ankommt.

Eine Lösung wäre, Wechselobjektiv und den dazu passenden Sensor zu vereinen. Die Preise für Sensoren werden halbleitergemäß weiter fallen, die für gute Objektive wegen der hohen Anforderungen an die Auflösung eher steigen. Eine gegen Staub gekapselte Einheit aus Objektiv und Sensor, in die auch gleich die Anti-Verwacklungstechnik integriert ist, hätte viele Vorteile. Optik und Sensor könnten so ideal zusammenwirken, wie dies bisher nur bei Kompaktkameras möglich ist. Das Bauprinzip herkömmlicher Spiegelreflexkameras ist eigentlich schon jetzt überholt, und es dürfte nur eine Frage der Zeit (und der Displayqualität) sein, bis die voluminösen und komplizierten optischen Umlenksysteme darin ersatzlos wegfallen.

Das hätte auch Konsequenzen für den Objektivbau, denn Weitwinkelobjektive für SLRs müssen derzeit mit zusätzlichen Linsen ausgerüstet werden, weil sie wegen des Spiegels nicht so nah wie eigentlich erforderlich an die Bildebene gebracht werden können. Aber vielleicht haben die Hersteller und die Anwender noch ganz andere Ideen in petto. Eigentlich steht die digitale Fototechnik erst am Anfang und könnte, nachdem der Pixel-Hunger jetzt weitgehend befriedigt ist, noch für manche Überraschung gut sein.

Ich könnte mir vorstellen, dass wir in ein paar Jahren nur noch grinsen werden, über was heute diskutiert wird. Besonders der letzte Satz macht mir doch Hoffnung. :)
 
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Subjektiv haben meine Dias und Negative (je nach Tagesform des Fotografen und Equipment) von etwa 4 bis 8 gefühlte MP ... vielleicht auch 10, aber dann durfte ich vorher keinen Kaffee getrunken haben

das entspricht auch meinen erfahrungen mit eigenen gescannten negativen und dias.

ich habe mir auch einmal den spaß gemacht, auf einem kodak farbwelt 400 (beim lokalen drogeriemarkt entwickelt) die farbstoffwölkchen auszumessen, und bin auf maximal 8 millionen bildelemente im kleinbildformat gekommen.

s.
 
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High ISO und FX wurde ja mit der D3 erfüllt, wenn Die Kamera jetzt noch 25 MP hätte, dann wäre sie die Eierlegende......
Alles auf einmal geht eben noch nicht.

Etwas ähnliches hätte jemand vor fünf Jahren auch gesagt, wenn du ihm die D3 beschrieben hättest, oder?

das entspricht auch meinen erfahrungen mit eigenen gescannten negativen und dias.

ich habe mir auch einmal den spaß gemacht, auf einem kodak farbwelt 400 (beim lokalen drogeriemarkt entwickelt) die farbstoffwölkchen auszumessen, und bin auf maximal 8 millionen bildelemente im kleinbildformat gekommen.

s.

Ich gehe mal davon aus, dass hier unterwegs Qualität bzw. Pixel auf der Strecke bleiben, z.B. beim Scannen. "Welche Linse" spielt eine Rolle und die Filmwahl ja auch. Ein ASA oder ISO (mit Analog-Fotografie habe ich nicht besonders viel Erfahrung) 25er Film hat doch bestimmt eine viel höhere Auflösung. Zuallerletzt ist halt auch die Frage wie genau gemessen wurde, aber ihr sagt ja selbst, dass es rein subjektiv ist...

Cheers, tiburcio
 
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Ich gehe mal davon aus, dass hier unterwegs Qualität bzw. Pixel auf der Strecke bleiben, z.B. beim Scannen.

was willst du damit sagen?
wenn du im gescannten bild die einzelnen farbwölkchen erkennen kannst, hat der scan mindestens dieselbe auflösung wie das originalbild.

"Welche Linse" spielt eine Rolle und die Filmwahl ja auch.

den film und seine verarbeitung habe ich genannt.
linse?
meinst du das aufnahmeobjektiv?
das waren summicron-M 35mm und elmar-M 50mm 2,8.
ich kann dir versichern, daß die objektive (linsen, erbsen, bohnen) nicht der limitierende faktor waren - das war eindeutig der film und seine verarbeitung.

Ein ASA oder ISO (mit Analog-Fotografie habe ich nicht besonders viel Erfahrung) 25er Film hat doch bestimmt eine viel höhere Auflösung.

was du nicht sagst ...

:-D
 
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