Ich empfehle dir mal den leichgewichtigen Bildbetrachter Geeqie. Der Zeigt die Raw-Vorschaubilder direkt an. Das ist zum "schnell mal zeigen" allemal prima.
Meine Fuji S5 sieht das ähnlich.
Dann nimm halt beides.Nur weiss ICH vorher nie, ob es ein Schnappschuss oder was besseres / wichtigeres wird
Aha.
Wie auch immer ...
Solche Ein- oder Anfälle habe ich auch immer mal wieder. Spätestens wenn ich beim Trennen der Spreu vom Weizen dann auch noch darauf achten muss ob ich jetzt nur das JPG, oder das NEF, oder beides in die Tonne kloppe und mein Hirn mit dem zusätzlichen Abwägen belaste (heb ich's auf? hau ich's weg? ist es noch als Schnappschuss gut genug? heb ich's als Schnappschuss auf?) gebe ich die Idee dann wieder auf und verzichte auf die JPEGs...JPG und RAW parallel speichern und beim Auswerten der Bilder entscheiden, was ein Schnappschuss ist und was nicht.
Ich nutze in aller Regel Jpgs. Zum einen weil sonst die Geschwindigkeit der Serienbildfunktion einbricht, zum anderen weil JPG idR genügend Qualität bietet und deutlich unaufwendiger ist. Wenn ich Portraits fotografiere oder gezielt auf künstlerische Jagd gehe – das heißt wenn ich weiß, dass ich eine Menge EBV vor mir habe – dann nehme ich RAW+JPG. JPG für die schnelle Vorauswahl und auch bei Portraits um gleich mal eine CD mitgeben zu können, RAW für die Reserven bei der EBV.Solche Ein- oder Anfälle habe ich auch immer mal wieder. Spätestens wenn ich beim Trennen der Spreu vom Weizen dann auch noch darauf achten muss ob ich jetzt nur das JPG, oder das NEF, oder beides in die Tonne kloppe und mein Hirn mit dem zusätzlichen Abwägen belaste (heb ich's auf? hau ich's weg? ist es noch als Schnappschuss gut genug? heb ich's als Schnappschuss auf?) gebe ich die Idee dann wieder auf und verzichte auf die JPEGs...
Ich glaube, gar nicht mal.Du hast mich falsch verstanden
Schon, ist aber ein Arbeitsschritt mehr, den ich mir gerne spare. Ich hab aber auch eine unkonventionelle Art meine Bilder zu Archivieren. RAWs (der geringere Teil meiner Bilder) landen in Lightroom, die daraus erzeugten JPGs hingegen landen mit den OOC-JPGs in iPhoto, welches dann mein genereller Bildbetrachter ist.BTW, in den NEFs steckt immer ein Basic JPG in voller Groesse drin!
Das ist auch nicht soooo viel schlechter als ein Fine JPG Out-Of-Cam
Fuer den Zwecke braeuchte man also nicht JPGs *zusaetzlich* zu den NEFs zu erzeugen.
Hast du dir mal Aperture angesehen? Das wäre noch mal ein Arbeitsschritt weniger.Ich glaube, gar nicht mal.
Schon, ist aber ein Arbeitsschritt mehr, den ich mir gerne spare. Ich hab aber auch eine unkonventionelle Art meine Bilder zu Archivieren. RAWs (der geringere Teil meiner Bilder) landen in Lightroom, die daraus erzeugten JPGs hingegen landen mit den OOC-JPGs in iPhoto, welches dann mein genereller Bildbetrachter ist.
Ja, und für RAW-Entwicklung für untauglich befunden. Während LR Pinselstriche in Echtzeit anzeigt, muss ich bei AP einige Sekunden warten. Ich denke nicht, dass es am Rechner liegt: MBP aktuelle Generation 2,4 Core2Duo mit 4 GB RAM und SSD. AP-Lib war zum Testzeitpunkt leer.Hast du dir mal Aperture angesehen? Das wäre noch mal ein Arbeitsschritt weniger.
Es ging eigentlich gar nicht darum, auf welcher Basis ein Betrachter zu seinem angezeigten Bild kommt. shovelhead ist eben den Umweg gegangen, die Vorschaubilder zu extrahieren und diese dann zu zeigen.Eigentlich zeigen alle Bildbetrachter, die ich kenne, das Raw-Vorschaubild - falls Du damit das Embedded JPG meinst.
Wuesste jedenfalls nicht, wer das anders macht.
Wie jetzt... eine JPEG vs. Rohdaten Diskussion? Sowas, das gab's ja noch nie!
...und der "Quoten-S5er" war auch schon dabei.
Exakt mein Gedanke!Auch die Wahl der Tools hat einen entscheidenden Einfluss auf den Workflow.
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