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gelenkpfanne

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Man findet noch Relikte der Prägentrifizierung: Pulsnitzer Straße.

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Ich mag keine Städte.

Aber wenn Städte, dann sind solch alte, gewachsenen Städte urig und interessant. Sie entführen einen in der Phantasie in ein anderes Zeitalter. Ich denke mir die Autos weg und es fahren Pferdekarren, -kutschen dort herum. Die Menschen haben noch Zeit, die Dinge zu tun, die sie tun müssen. Die Hetze der heutigen Zeit fehlt.

Schade, dass die Gemäuer durch graffitis oft verunstaltet werden, ich frage mich, was stört die Jugend(?) an den alten Erinnerungen.

Sehr schöne Eindrücke, die Du eingefangen hast.
 
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wirkt sympatisch. :up:

gibt es keinen anderen begriff für gentrifizierug? nicht, daß dieses unwort modern im forum wird...:cool:
 
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Schade, dass die Gemäuer durch graffitis oft verunstaltet werden, ich frage mich, was stört die Jugend(?) an den alten Erinnerungen.

Schon komisch, je älter ich werde, desto blöder finde ich diese sog. Jugendkultur des Bemalens. Aber hier in diesem sog. Szeneviertel ist das üblich. Es gibt kaum nicht beschriftete Häuser. Sind meine Eltern zu Besuch, sind diese nahezu empört, wie das hier aussieht. Dabei ist es eins der Viertel Dresdens mit den höchsten Mieten und trotzdem kaum Leerstand. An vielen Lichtmasten oder Haustüren hängen Wohnungsgesuche.


gibt es keinen anderen begriff für gentrifizierug? nicht, daß dieses unwort modern im forum wird...:cool:

Kennst Du einen anderen? Schickimickiisierung vielleicht? :cool:
 
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Eine wunderbare Serie, Sebastian. Jedes Bild ist eine Zeitreise und eine deutliche Liebeserklärung an dein Viertel. Mit der Konzentration des Blicks und der sorgfältigen Gestaltung der Bilder einschließlich der durchgehend lichten und weichen Tongebung ist diese kleine Serie außerordentlich gelungen und für mich ein Highlight. :up::up::up::up:
 
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... Sehr schöne Eindrücke, die Du eingefangen hast.

Da stimme ich zu !

Ich mag keine Städte.

Aber wenn Städte, dann sind solch alte, gewachsenen Städte urig und interessant. Sie entführen einen in der Phantasie in ein anderes Zeitalter. Ich denke mir die Autos weg und es fahren Pferdekarren, -kutschen dort herum. Die Menschen haben noch Zeit, die Dinge zu tun, die sie tun müssen. Die Hetze der heutigen Zeit fehlt.

Schade, dass die Gemäuer durch graffitis oft verunstaltet werden, ich frage mich, was stört die Jugend(?) an den alten Erinnerungen..

Das ist an der Realität, die dort wohl in der letzten Zeit herrschte, vermutlich ziemlich vorbei.

Für mich wirkt das auch "lustig", wenn ich mir den Anblick als Tourist vorstelle.

Gehörte ich zur Jugend, weiß ich nicht, was ich täte. Sprayen würde ich auch in meinem Alter (66) - dann käme wenigstens irgendeine (!) Änderung in diesen morbiden Anblick.

Wie man das alles so lassen kann, darüber zu diskutieren gehört hier nicht her, aber ich würde gern einen Topf Farbe spenden, vermute aber die Anwohner haben keine Pinsel !

Zitat :
"Die Menschen haben noch Zeit, die Dinge zu tun, die sie tun müssen"

... die Zeit vielleicht ...
 
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Kennst Du einen anderen? Schickimickiisierung vielleicht? :cool:

Wie wär's mit Verhipsterung? :dizzy: Oder aber Kontemporäre Finanzkräftigenokkupation?

Rudolf-Leonhard-Straße.

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Anfertigung von Uniformkragen. Mir scheint, als wäre das allein schon damals kein wirklich tragfähiges Wirtschaftskonzept gewesen... Sofern es nicht entgegen dem Anschein doch nur eher neben den Reparaturen betrieben wurde ;).

Insgesamt eine wunderbare Serie, Sebastian!
 
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Als Schilder- und Lichtreklamehersteller mag ich diese "Reklame". Als Grafiker mag ich die Schriften und Typo, die wiederum auf das Alter der Werbung zulassen.

Feine Serie!

Ich mag Dresden!
 
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