Vor gaanz vielen Jahren hatte ich einst einen reinrassigen Gatomi.
Wenn jemand nach der Rasse fragte, habe ich oft gesagt, das sei ein Egerländer. Oft kam die Antwort: " Ja, das sieht man. "
Gruß von Bibo an Deine Horde!
Kettenhaltung, da bin ich bei Dir. Aber was bitte sind Kampfmaschinen? Ich habe derzeit einen Presa Canario (Welpe) und einen Bullterrier-Rüden (Senior). Davor hatte ich einen Dogo Argentino-Pitbull-Mischling und eine Bullterrier-Hündin. Es gibt sicherlich Menschen, die keinen Hund halten sollten und leider einzelne Rassen in Verruf gebracht haben. Ich frage mich jetzt allerdings gerade, ob ich mich von Deiner Aussage angesprochen fühlen soll. Sorry, wenn ich das jetzt so sage, aber in der Vergangenheit habe ich solche Aussagen in der Regel von Menschen gehört, die ihr Hundewissen aus der Bild-Zeitung hatten.
Wir brauchen uns hier nicht gegenseitig aufzuschaukeln. Ich kenne Dich nicht. Ich weiß, dass ich Vorurteile habe.
Das habe ich auch geschrieben.
Ansonsten ist es keine Selbstverständlichkeit, dass Leute, deren Ansichten Dir mißfallen, ihr Wissen aus Zeitungen haben.
Hallo Kay
auch das muss man zeigen. Dieser Hund gehört zu den 5-10 % der aggressiven Sorte im Schweizer Jura.
Die Hunde bei den Bauernhöfen laufen fast alle frei herum, zeigen uns klar wer der Meister ist, aber nach der Grundstücksgrenze legt sich das.
Bei unserem ehemaligen Ferienhaus hatte unserer Nachbar auch ein "Kampfmaschine" Rückenhöhe 80 cm, das erste was er machte, er sprang über den 150 cm hohen Zaun und begrüsste uns. Ich brauchte nur zu sagen geh jetzt heim und schon war er wieder weg. Fremde lies er nicht auf das Grundstück alle
anderen war er freundlich gesinnt.
Wir haben seit vielen Jahren nur Hunde aus dem Tierschutz. Hunde, die, wie ich schon schrieb, über Jahre die Hölle und allergrößtes Leiden erleben mussten.
Trotzdem sind die meisten von Ihnen in aller Kürze wieder bereit, mit ihren neuen Menschen neue Freundschaften einzugehen, sich ganz und voller Vertrauen in eine Gemeinschaft einzubringen und gemeinsam mit ihren Menschen wieder hoffnungsvoll nach vorn zu blicken.