Ja, der Welthundetag. Wieder einer dieser Gedenktage, die sich in den letzten Jahrzehnten eingeschlichen haben, damit die Industrie Geld verdienen kann?
Nun, ich weiß es von diesem Tag nicht. Ich weiß aber, dass er vielleicht helfen kann.
Nicht nur aus dem Grunde, weil durch ihn eines der dem Menschen am nächsten stehenden Lebewesen geehrt wird.
Sondern weil dieser Tag, auch wenn er wohl noch nicht so beachtet wird, speziell diesem Tier Zug um Zug vielleicht mehr Lobby verschafft - ja, auch wir wissen, dass die Hoffnung zuletzt stirbt. Nach wie vor werden Hunde weltweit gequält, misshandelt und grausam getötet. Alte Hunde werden entsorgt, Weihnachtsgeschenke auf vier Pfoten in Tierheimen abgegeben, nachdem sie das Neue und Süsse verloren haben.
Und das haben sie nicht nur nicht verdient, sondern all dies ist ein Verbrechen gegen ein Lebewesen, das uns seit vielen Jahrhunderten treu ergeben ist, unschätzbare Dienste leistet und uns Menschen treu bis in den Tod begleitet, selbstlos, ohne Berechnung oder Gewinnerzielungsabsicht.
Vielleicht eine gute Gelegenheit, inne zu halten und einmal danke zu sagen, wie ich es an jedem Tag tue, der mir die Gemeinschaft mit meinem Hund schenkt.