Mitmachthema Hundstage - zeigt her Eure Hunde!

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da bin ich aber auch neugierig - gruß bernd

Ohne zu wissen, welcher Natur die Interesse ist, hier mal ein Link, wo Amy vorgestellt wird.
Der Vermittlung haben sich mittlerweile Freunde angenommen, die damit weitaus mehr
Erfahrung und Beziehungen haben. Die Beschreibung passt, so wie ich Amy persönlich
kennengelernt habe, recht gut.
 
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Wer mag, kann mehr über sie auf der Seite meiner Frau lesen (auf der Seite einfach etwas runterscrollen):

http://www.hundeschule-bernau.de/meine-hunde/
Vielen Dank für den Link. Ich bin mal so frei und klau einen Absatz:
Ich dachte ich muss sterben vor lachen!!

Hab dank && LG!
 
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JO!! Der ist echt gut!

greetz
Holger
 
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Hier sind zwei Bilder, denn dazu gehört eine ganz kleine Geschichte. Ich war dabei, die Pilze (Bild 1) zu fotografieren, als ich plötzlich zwei Pfoten oben im Sucher entdeckte. Unsere Merle klettert nämlich mit Vorliebe auf liegende Baumstämme (jedenfalls immer, wenn man sie mit dem Befehl "mach Sport" dazu auffordert). Dann wird sie öfter fotografiert und kriegt zur Belohnung fürs Posieren was Leckeres ...
Also hat sie sich offensichtlich dazu entschlossen, mich an ihre Anwesenheit zu erinnern! (Bild 2)





Gruß Kyralino
 
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Meine bessere Hälfte und ich überlegen und debattieren ob wir mit unserer Kleinen züchten sollen (entweder jetzt oder nie)
Zur Entscheidungsfindung/Für Ideen/Als Ablenkung hab ich mal wieder Fotos vom letzen Jahr durchgesehen...


Planlos bin ich dafür noch immer

Schönen Abend noch, der planlose Klausi
 
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Meine bessere Hälfte und ich überlegen und debattieren ob wir mit unserer Kleinen züchten sollen (entweder jetzt oder nie)

Das muss wirklich gut überlegt sein, weil es ja bereits so viele Hunde gibt, die eines guten Zuhauses bedürfen. Ich will jetzt nicht den Moralapostel spielen, aber warum soll eure "Kleine" sich vermehren?

Ich kenne von Bordercollieseite sehr viele spezielle Stories, Hunde, die auf Grund ihres schönen Aussehens vermehrt wurden, aber leider seelische Krüppel wurden weil sie nicht ihrer eigentlichen Aufgabe nachgehen können/konnten: Das Hüten. Resultate waren Stereotypien. Unausgelastete Hunde, die ihren Besitzern mit ihren sich entwickelnden Macken gehörig auf den Keks gingen und gehen. Den "Züchtern" war/ist das egal. Hauptsache vermehren, null Interesse/Verantwortlichkeit, wenn es schief geht/ging.

Auch Aussies (ebenfalls Hütehunde) sind schöne, kompakte Hunde, die eine Menge "eigene" Interessen entwickeln können. Kommt man denen nicht nach, dann gibt es Probleme und von der Schönheit bleibt dann nicht sehr viel bei den neuen überforderten Besitzern übrig.

Also bitte alles gut überlegen, Plan B einkalkulieren, falls mal ein Hundchen aus dem Wurf nicht mehr so geliebt wird -> Verantwortung übernehmen! Oder das Ganze einfach nur sein lassen!
 
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Ich muss ehrlich gestehen - es wäre aus purem Eigeninteresse
Die Kleine ist zwar hübsch, aber das wäre nicht der Grund für mich warum ich züchten will. Ich will von ihr einfach wenn sie in 10 Jahren über die Regenbogenbrücke geht einen Nachkommen haben.
Ich kenne viele Hunde - aber keinen der im Kopf so ausgeglichen, trotzdem leistungsfähig und so umgänglich ist. Sei es jetzt Kopfarbeit als Therapiehund, auspowern bei Agility oder "Entspannung" bei BGH/Obedience. Und am Ende eines laaaangen Arbeitstages (sowohl für sie als auch für mich) kuschelt sie sich dann zu mir und schläft auf mir ein.
Ist einfach ein traumhafter Hund...

Wenn ich aber dieses Jahr (sie wird im April 3) nicht einen ersten Wurf mit ihr habe, geht es später nicht mehr (zumindest nicht ohne Risiken für sie und die Welpen) und ich kann keine Klein-Sia für mich/uns haben...

Einige der von dir angeführten Gründe sind ja auch der Grund für unsere Überlegungen. Was ist wenn wir nicht alle Welpen in ein gutes zuhause bzw. an ein gutes Herrchen/Frauchen "anbringen" - wie weit würden wir uns einschränken? Wie weit könnten wir daheim z.B. 4 Hunde fördern und fordern?

Wie gesagt - ist nicht leicht :blue:
 
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Okay, das Thema ist mir wichtig und ich bin bemüht um einen ehrlichen Austausch. Lass uns das morgen weiter verfolgen...
Nicht mit bösem Zeigefinger, aber wirklich ehrlich, konstruktiv :4you:
 
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Okay, das Thema ist mir wichtig und ich bin bemüht um einen ehrlichen Austausch. Lass uns das morgen weiter verfolgen...
Nicht mit bösem Zeigefinger, aber wirklich ehrlich, konstruktiv :4you:

Gerne doch - für jeden Input dankbar!
Hab's auch nicht als böser Zeigefinger verstanden, mehr als Denkanstoß...

Wünsch dir einen schönen Abend/gute Nacht
 
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Gerne doch - für jeden Input dankbar!
Hab's auch nicht als böser Zeigefinger verstanden, mehr als Denkanstoß...

Wünsch dir einen schönen Abend/gute Nacht

Das wünsch ich dir auch!
Bitte versuche einfach zu verstehen/zu verinnerlichen: es gibt denselben Hund nicht ein zweites Mal. Egal was du versuchst, wie sehr du auf die Suche gehst, jeder Hund ist einmalig.
Halte das in Ehren, insbesondere kannst du das, solange dein Hund mit dir lebt. Jeder Tag ist kostbar.
Es hat auch etwas mit uns selbst zu tun. Jeder Hund, der mit uns ist, bedeutet einen Zeitabschnitt unseres Leben. Das allein kann niemand zurückholen...
 
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Es werden aber vermutlich mehrere Nachkommen werden, und genau für die muss man dann die Verantwortung auch übernehmen. Sprich, wenn es zwischen den neuen Besitzern vielleicht auch mal nicht so "läuft", Eigeninteresse hin und her, da hängt halt nochmal ein Rattenschwanz dran. Du willst deinen tollen Hund "verewigen" (falls das überhaupt geht), andere Leute haben ganz andere Interessen, auch wenn die auf den ersten Blick nicht erkennbar sind.
 
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Hallo
Wir haben 2 Hunde, Retriever, Die Hündin kommt aus einer Vermehrer Station
und der Rüde kommt aus einer Tötungsstation aus Frankreich
Beide haben eine sehr miese Vergangenheit und es hat bei jedem fast 2 Jahre
gedauert bis sie wieder einigermaßen in ein ausgeglichenes Leben gefunden haben
Viele Leute kaufen sich Welpen, oft in diesen großen Massenhaltungen weil billiger, ohne eine Ahnung zu haben was auf sie zukommt, sehr oft fehlt auch die Erfahrung im Umgang mit diesen Liebenswerten Wesen, was dann dazu führt dass sie abgestoßen und in Tierheimen landen, die Leidtragenden sind dann immer die Hunde
Die Welpenzucht an sich ist ja nicht das Problem, meisten aber Hundehalter zu finden, die dem Tier ein Art gerechtes Leben bieten können und auch wollen
Es ist eine große Verantwortung, dem Tier gegenüber, die oft genug von den Halter vernachlässigt wird
Man sollte sich also gut überlegen, ob man einen Wurf zur Wellt bringt, es sei denn man hat im Vorfeld schon geeignete Halter gefunden

Liebe Grüsse
Jean
 
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Nennt man es überhaupt "züchten", nur weil man ein Baby seines Lieblingsköters haben möchte?

Für mich wärs erstmal einfach: Kriegt eine unserer Weiber ein paar Welpen, dann behalten wir die. Grundsätzlich wärs uns lieber, wenns nicht passiert. Es gibt genug Köterse zu retten, auch wenn ich meine Sina gern dublizieren würde.
 
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Kurz mal unabhängig von der Zucht:
Weil wir uns bei Hund #1 ja doch auch ein bisserl die Finger verbrannt haben haben wir bei der Kleinen versucht auf "alles" zu schauen. Wochenlange Suche nach geeigneten Züchtern, am Wochenende mal 1000km gefahren um uns mögliche Züchter anzusehen (wie sind die Eltern des möglichen Welpen? Wo würden die Welpen aufwachsen? Wie wäre die Unterbringung in den ersten 8 Wochen?...)

Unser “großer” ist aus einem Tierheim und um ehrlich zu sein (auch auf die Gefahr hin gesteinigt zu werden): ich würde vermutlich keinen mehr aus einem Tierheim nehmen.
So sehr ich mein Scheißi mag, so viele Tränen fliessen werden wenn er nicht mehr ist - ich würd ihn auf keinen Fall „zurückgeben“ oder ihn missen wollen - aber ich würde mir auch keinen Hund mehr nehmen von dem ich nicht genau weiss woher er ist, wie er aufwuchs, welche Erfahrungen er gemacht hat.
Wenn ich mich mit dem Hund z‘samraufen muss weil er mich nicht akzeptiert/respektiert ist das eine Sache. Das gehört bis zu einem gewissen Grad dazu. In unserem Fall geht’s allerdings nicht nur um mich/bessere Hälfte sondern auch um die Kinder. Ich liebe mein Scheissi heiss – aber ich vertrau ihm genau soweit dass er NIE ohne mich/Martina einen anderen Menschen um sich hat.
Das klingt jetzt halbwegs einfach, ist im Alltag aber doch die eine oder andere Herausforderung: Geh ich in den Keller, geht er mit; geh ich Duschen, geht er mit; geh ich auf‘s Klo, geht er mit; Als Faustregel: Keine Tür zwischen mir und Hund;

Das heisst aber auch dass es z.B. nahezu unmöglich ist einmal auswärts zu übernachten (ausser bei befreundetem Hundehaltern).
Ein Wochenende zu zweit wellnessen? Geht nicht!
Ein kurzen Städteausflug nach X? Geht nicht!
Und da geht’s jetzt nicht um „Geht jetzt nicht“, „Geht kurzfristig nicht“ oder „Geht keine 5x im Jahr“ sondern „Geht auf Lebzeiten des Hundes (sagen mir mal noch 5-7 Jahre) nicht“
Bei der Kleinen wär das kein Problem. Da könnt ich zum Beispiel meinen Herrn Papa fragen ob er für eine Nacht ein Körbchen frei hat und es gäbe keine Probleme. Für eine Nacht könnt ich sie vermutlich sogar meiner 80jährigen Oma die Altzheimer hat geben…ok – das war vielleicht übertrieben

Schön langsam zurück zur Zucht:
Dass ich die Kleine „idealisiere“ ist schon klar. Aber sie hat die für mich idealen Charactereigenschaften.
Das heisst nicht dass ich erwarte dass ihr Welpe wie sie ist. Aber dass grundlegenden Wesenszüge beim Welpen gleich sind wie bei Sia, ihrer Mutter, ihrem Vater, ihrem Bruder… und dass ich erwarten kann dass der Hund körperlich in Ordnung ist (keine Probleme an Augen, Hüften,…)

Im Kern hab ich folgende Möglichkeiten:
#1: Ich suche mir einen Züchter nach den selben Kriterien wie damals (vllt auch denselben Züchter), „bestelle“ mir dort einen Welpen und bin damit glücklich
#2: Ich suche mir einen passenden Rüden zu meiner Kleinen, der unter anderem o.a. Kriterien erfüllt, züchte selbst und suche für x-1 Hunde ein gutes daheim.

Wenn ich für x-1 Hunde ein gutes && passendes zuhause finden würde, wäre mir #2 natürlich lieber. Und darum dreht sich halt jetzt unsere Debatte daheim

LG, Klausi

PS [MENTION=63488]häuschen[/MENTION]: Meines wissens schon. Da ich ja dafür dass ich Hunde mit Papiere habe den ganzen FCI / ÖKV / ASA / ASCA Overhead brauche.
Ob ich dann von dem Hund einen Wurf auf Lebzeiten oder einen pro Halbjahr habe ist denen ja dann wieder egal;
Ohne Papiere würde ich Welpen sicherlich nicht abgeben; auch wenn's komisch klingt: bei Welpen mit Papieren rechne ich mit einer (für den Hund) besseren Unterbringung.
 
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Hallo Klaus

selbst wenn Du mit einem Rüden und Deiner Hündin Welpen bekommst, sind die nicht Deine Hündin!

Hunde sind wie wir Individuen und haben ihren eigenen Charakter mal so, mal so und das ist auch gut so

Als ich mit 20 den ersten Roten Kurzhaar Dackel hatte, sagte ein alter Mann zu mir.
Du wirst nur einen guten Hund in Deinem Leben haben!
Die die nachfolgen immer mit dem vergleichen!
Keiner wird Deinen Anforderungen Gerecht werden!
Er hatte irgendwie Recht.
Jeder Hund hatte seine Stärken und Schwächen

Ich hätte jetzt gerne den Mix aus den 4 Dackeln
Die Nase und Ruhe bei der Schweißsuche, Spurlautfestigkeit vom 1 ( Lump )
Die Wasser- und Adoptierfreudigkeit vom 2 ( Pery)
Das Temperament und die Gutmütigkeit von Lord 10 Jahre
Die Wachsamkeit und Starrköpfigkeit meiner kleinen ( Biene )
ca. 3-4J. ist ein Findling
Ich könnte ja mit Lord (3) und Biene (4) züchten aber ich lasse es

Ich züchte nicht , weil ich das Problem mit den Restlichen Welpen hätte
Wo hin kommen sie??????wie wird es ihnen da ergehen????
Biene ist ein Findling, war in Kinderhand und wurde sehr viel verprügelt.
Nur den Zeigefinger zeigen hatte schon gereicht und sie hat sich gegen einen gestellt.
Es war sehr sehr viel Arbeit, sie so hin zu bekommen, nicht mehr Kinder gleich anzugreifen aus Angst!
und vieles mehr
Dazu könnte ich gleich den Scheidungsanwalt konsultieren, da meine Frau samt Kater ihr Köfferchen packen würden

Gruß Ralf
 
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linky, ich kann dich so gut verstehen. ich würde zb. alles darum geben, von meinem geliebten pferd (wallach) einen nachkommen zu haben. nun- das geht leider nicht.

ansonsten sag ich bei tierzucht stets, dass man das lieber den profis überlassen sollte. die müssen zwar auch erst zu ebendiesen werden, aber wenn man das nicht vorhat, sondern nur aus hobby züchtet- finde ich nicht gut.

aber wie gesagt, ich verstehe dich.
 
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