Hensel Blitzanlage...

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joha

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Hallo Zusammen!

Ich habe folgendes Problem: Bei meiner Blitzanlage (Hensel Compact-B Expert 1000 Ws) spinnt seit einiger Zeit einer der Köpfe. Das heißt er löst nicht mehr zuverlässig aus. Manchmal gar nicht, dann wieder mehrfach hintereinander Stakkato. Zelle und Syncro sind ok.
Nun habe ich beim Hensel-Service angerufen. Der sagte mir, dass ich mir doch einen neuen kaufen sollte. Die wären ja heute nicht mehr so teuer...Dazu nur soviel: Sollte ich mir tatsächlich eine neue Anlage kaufen, dann bestimmt keine Hensel mehr! Unter Service stelle ich mir anderes vor!
Er meinte jedenfalls, dass dies an der Blitzröhre liegen würde, die seitlich bereits weißlich verfärbt ist. Man könne diese bei dem Blitz aber nicht selbst wechseln.

Nun zu meinen Fragen: Kann das mit dem Defekt der Blitzröhre bei diesen Symptomen jemand bestätigen? Außerdem gehe ich davon aus, dass man zum Wechsel halt ein Spezialwerkzeug namens Schraubenzieher benötigt und man dies deshalb natürlich nicht selbst schaffen würde. Hat hier zufällig jemand Erfahrung?
Ich würde halt jetzt ungern eine neue Röhre bestellen um dann fest zu stellen, dass das Problem wo ganz anders liegt.

Besten Gruß,
jo
 
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Hallo Jo!

Bei verbrauchter Blitzröhre kenne ich Stakkato nicht. :confused:
Dass manchmal gar nicht ausgelöst wird, ist da hingegen ganz logisch. :cool:
Es könnten aber auch die Kontakte der Blitzröhre im Gerät drin verkokelt sein. :eek:

Die Blitzröhre eines Studioblitzgerätes selbst zu wechseln ist - abgesehen davon, dass man als Anwender diese Röhren vom Hersteller nicht einfach kaufen kann (ich bestelle sie in Frankreich) - mit Lebensgefahr verbunden, wenn man nicht ganz genau weiß, was man tut (ich habe das gelernt).
Außerdem können Blitzröhren eingesteckt, eingeschraubt oder eingelötet sein.
Also schick' mir den Blitzkopf (und einen dazu passenden Generator zum Testen) zur Reparatur.
 
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Hallo,

Blitzröhren sind Verbrauchsmaterial. Ich habs zwar noch nicht erlebt, dass eine das Zeitliche segnet, aber wenn der Service sagt, dass es höchstwahrscheinlich daran liegt, würde ich das erstmal nicht anzweifeln. Eine weißliche Verfärbung gehört nicht dahin.

Wenn es nicht vorgesehen ist, dass der elektrische Laie die Röhre wechseln soll, dann würde ich an Deiner Stelle (Schraubenzieher hin oder her) auf jeden Fall die Finger lassen, wenn Du Dein Herz vor einem Stakkato-Herzschlag bewahren willst. Einschicken und gut isses.

Neue Geräte (wie etwa der Expert D ... und viele andere) haben jetzt eine steckbare Röhre, die explizit als "vom Kunden austauschbar" in der BDA beschrieben sind. Insofern sind dann auch keine lebensgefährlichen Spannungen an blanken Drähten zu erwarten. So eine Ersatzröhre im Haus zu haben ist IMO kein Schaden. Wenn Du also dem Vorschlag des Service-Technikers folgen würde, wäre (a) dieses und wahrscheinlich (b) alle gleichartigen künftigen Probleme gelöst. Sollte also die Reparaturkosten eine gewisse Schmerzgrenze relativ zu einer Neuanschaffung überschreiten, würde ich nicht lange nachdenken.

Insofern finde ich auch die Beratung des Hensel-Technikers (so wie bisher immer) völlig okay.

Ciao
HaPe
 
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[MENTION=52101]Beuteltier[/MENTION]

Das ist ein Angebot. Wie ich sehe, kann ich das Gerät ja auch selbst zu Dir bringen...
Könntest Du mir Kontaktdaten per PN schicken?
Ich melde mich dann nächste Woche.

@HaPe

Sorry, aber wegen einer defekten Blitzröhre jemandem den Kauf eines Neugerätes zu empfehlen mag zwar dem Zeitgeist entsprechen, nicht aber meinem Sinn für Wertschöpfung. Service geht bei mir anders! Eigentlich kaufe ich deshalb mir ein Markengerät, weil ich dann sicher sein kann, dass ich Ersatzteile und Service zur Verfügung habe.

Ich habe früher mit Broncolor gearbeitet und da konnte man die Blitzröhren tauschen wie Glühbirnen (aber da waren zugegebenermaßen auch die Generatoren trennbar). Übrigens sind in Jahren der Arbeit in diesem Studio genau zweimal Blitzröhren kaputt gegangen. Und dies, weil die Lampen runter gefallen sind.
 
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..bei meiner Profo noch nie

Bei meiner Bläsing noch nie

Bei meiner Multiblitz noch nie.

(in den 35 Jahren)

Hensel........:cool::fahne:
 
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Also schick' mir den Blitzkopf (und einen dazu passenden Generator zum Testen) zur Reparatur.

Das ist ein Kompaktgerät, einen separaten Generator brauchst Du dafür nicht.

Hensel repariert durchaus noch alte Schätzchen, bei einigen scheitert
das jedoch an Ersatzteilen, die teilweise nicht mehr original verfügbar sind.

Die B-Serie ist immerhin gut 25 Jahre alt.

Da macht es wenig Spaß das Gerät zuerst zu zerlegen, dann festzustellen
daß das Ersatzteil nicht mehr verfügbar ist und es dann wieder zusammenschrauben
zu müssen um es - immer noch defekt - zu retournieren.

Die Schaltung wird niemals modifiziert um Alternativen zu den Originalen
verwendbar zu machen, vermutlich aus regulatorischen Gründen.

Stakkatoauslösungen können vorkommen wenn die Fotozelle
eingeschaltet ist (falls man sie nicht abschalten kann, probehalber
abdecken) und eine Leuchtstoffröhre nah dran ist. Oder wenn der
Blitzkontakt der Kamera klemmt.

Zündaussetzer vornehmlich bei kleineren Leistungen deuten auf
eine sterbende Röhre hin.
 
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Das Alter/Abnutzung der Blitzröhren kann man schon an der Trübung erkennen, aber da gibt es recht starke Unterschiede. So ziemlich alles von leicht getrübt bis fast schwarz (beginnt immer nahe der Kontakte). Das bedeutet allerdings nicht das die Röhre hinüber wäre, sondern nur wie stark wie belastet wurde und je nach Zustand ist die zu erwartende Lebensdauer dann gering. Da gibt es durchaus auch Qualitätsunterschiede. Bei Broncolor (die ich benutze) kosten die Original-Röhren zwar fast das doppelte wie aquivalente auf dem freien Markt erhältliche, aber die von Bron halten auch locker 10-15 Jahre (je nach Belastung). Bei den günstigeren habe ich auch schon deutlich kürzere Lebensdauern erlebt.

Wenn eine Röhre stirbt, geht das in der Regel aber recht schnell und dauert vielleicht 20 bis 40 Auslösungen bis sie ganz den Geist aufgibt. Habe noch nie Erlebt das sich das lange hinzieht. Für mich klingt das eher nach einem Elektronik-Problem. Da ist die Frage ob sich eine Reparatur lohnt. Hilft Dir vielleicht nicht viel, aber die Wartung und Ersatzteilkosten sollte man beim Kauf in jedem Fall berücksichtigen.

VG
 
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Ich finde die Wegwerf-Mentalität heute auch schrecklich. Das Problem sind aber eigentlich die Reparaturkosten im Vergleich zu Neupreisen, so daß sich häufig nur noch die eigenständige Reparatur "lohnt".
Wenn nun ein 25 Jahre alter Kompaktblitz Probleme bereitet und die Ursache unklar ist, dann überschreiten alleine die Lohnkosten für die Fehlersuche sehr schnell den Restwert des Gerätes.
So gesehen war die Antwort des Techniker vielleicht sehr kundenfreundlich.

Grüße
Bernd
 
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AW: Lebensdauer Blitzröhren

Mag sein aber es gibt unterschiedliche Qualitätsstufen solche für ca. 100'000 Auslösungen und solche für viel mehr und auch weniger!:fahne::fahne:

Das ist so nicht ganz richtig. Zündspannung, Gasfüllung und Innendruck müssen
stimmen, sonst zündet die Röhre nicht oder liefert ein falsches Spektrum.
Für die Frage wie lange eine Röhre hält ist innerhalb der "normalen"
Studioblitzgeräte das Nutzungsprofil weit wichtiger.

Ballert man mit kürzester Blitzfolgezeit bei Vollgas so lange bis es qualmt,
dann halten die meisten Röhren zwischen 3000 und 5000 Pops.
Unabhängig davon welcher Hersteller die Röhre verbaut.

Fährt man die gleichen Röhren bei relativ geringer Last und blitzt mit relativ
langen Intervallen dazwischen, kann man aus (der gleichen!) Röhre bequem
300.000 bis eine halbe Million Blitze ziehen, bevor sie stirbt.

Da macht es schon einen Unterschied ob man ein älteres Kompaktgerät hat
das für seine 400 Ws 2,5 sec Nachladezeit benötigt, oder ob man eine
moderne Konstruktion verwendet, die 500 Ws in 0,5 Sec nachlädt.

Nutzt man das aus, fährt man die eine Röhre mit 9600 Ws/min, das ist
eine typische Standardlast für Blitzröhren. Die andere Röhre bekommt
dabei 60.000 Ws/min ab. :eek:

Wer jetzt von den Röhren aus 35 Jahren spricht, der spricht natürlich von
der Filmzeit. Da hat man alle 12 bis 36 Schuss eh eine Zwangspause gemacht
zum Filmwechsel, und die Nachladezeiten waren die beschriebenen 2,5 Sekunden.

Da erklärt sich von selbst warum man früher nur alle 10 Jahre die Röhre
wechseln musste.

Dazu kommt der Umstand daß man früher meist stationär im Studio
gearbeitet hat. Heute ist man weit öfter mobil unterwegs, die Geräte
werden also sehr viel häufiger transportiert und müssen dabei auch
einiges aushalten. Die Elektroden sind aber nach wie vor in Glas
eingeschmolzen. Erschütterungen und Vibrationen bleiben dafür
kontraproduktiv.

Die Röhren halten heute also keineswegs weniger aus als früher,
sie werden nur mit erheblich mehr Leistung beaufschlagt.

Jeder hat mit seinem Nutzungprofil erheblichen Einfluß auf die
Lebensdauer der eigenen Röhre.
 
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Hallo,

Sorry, aber wegen einer defekten Blitzröhre jemandem den Kauf eines Neugerätes zu empfehlen mag zwar dem Zeitgeist entsprechen, nicht aber meinem Sinn für Wertschöpfung. Service geht bei mir anders! Eigentlich kaufe ich deshalb mir ein Markengerät, weil ich dann sicher sein kann, dass ich Ersatzteile und Service zur Verfügung habe.
das ist keine Frage von Zeitgeist und nur bedingt von Wertschöpfung, sondern von Zeitwert und Lohnniveau. Wenn es noch Ersatzteile gibt bin ich sicher, dass Hensel Dein Blitzgerät auch reparieren würde. Auf dem Gebrauchtmarkt wird das genannte Blitzgerät (selten, aber manchmal) angeboten und zwar für um die 200 bis 250 Euro. Wenn jetzt nochmal Reparaturkosten von (keine Ahnung) 300 Euro dazu kommen, dann finde ich, es ist einen guten Service ersatzweise auf den Kauf eines Neugeräts hinzuweisen. Die Alternativen sind: Altgerät mit alter Technik und Reparatur jenseits des Zeitwerts vs. Neugerät auf der Höhe der Zeit mit einfach austauschbarer Blitzröhre. Eine Überlegung ist das IMO schon wert.

Dass Elektrogeräte ganz allgemein nicht mehr dafür konstruiert werden, jemals repariert zu werden, das ist in der Tat ein großes Ärgernis und sicher dem Geiz und Schnäppchen Zeitgeist geschuldet. Klebeverbindungen sind halt ein paar Cent billiger als vier Schrauben.

Ciao
HaPe
 
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das ist keine Frage von Zeitgeist und nur bedingt von Wertschöpfung,
sondern von Zeitwert und Lohnniveau.

Absolut richtig. Und es spiegelt auch die Erfahrung wieder daß man
bei Hensel Geld verbrennt wenn man die Geräte aufmacht, feststellt
daß die passenden Ersatzteile nicht mehr zu haben sind und wieder
zumachen muss. Dann sind zwei Technikerstunden auf Firmenkosten
durch für nur die KVA-Pauschale. Ein Verlustgeschäft. Das liegt nicht
einmal an Hensel selbst, sondern an den Vorlieferanten, die nicht mehr
liefern können, weil einige bauteile so schlicht nicht mehr gefertigt werden.
Nach 25 Jahren ist selbst das größte Ersatzteillager alle. Würzburg hat
das größte Blitzgeräte-Ersatzteillager Europas, aber irgendwann ist da
auch Schluss.

Ich habe 2012 einen Studio 6000 Generator erworben. 49 kg auf Rollen,
Drehstromanschluss. Von denen hat Hensel im Jahre 1983 genau 8 Stück
gebaut. Das Netzkabel wird über eine Messerkontaktleiste angeschlossen,
das Kabel war nicht dabei. Kurzer Anruf in Würzburg, und ein paar Minuten
später fiel der handgezeichnete Schaltplan aus meinem Fax.
Der Servicechef sagte dazu daß sie im Vorjahr (2011, also 28 Jahre nach Fertigung)
die letzten Ersatzteile für dieses Gerät entsorgt hätten. Wohlgemerkt,
28 Jahre Ersatzteilversorgung für gerade mal 8 Geräte Gesamtproduktion!

Wenn es noch Ersatzteile gibt bin ich sicher, dass Hensel Dein Blitzgerät auch
reparieren würde.

Nach ausdrücklichem Hinweis darauf wie unwirtschaftlich das ist.
Aus ökologischen Gründen sieht das natürlich ganz anders aus.
Da zahlt man zwar persönlich für den vermiedenen Elektroschrott,
aber die Umwelt dankt es.

Auf dem Gebrauchtmarkt wird das genannte Blitzgerät (selten, aber
manchmal) angeboten und zwar für um die 200 bis 250 Euro.

Das geht auch noch billiger. Ich hab vor kurzem noch einen
Hensel Mono Max 750 für knapp 80 Euro plus Versandkosten
gekauft. Der ist dann schon nur noch 10-15 Jahre alt.

Dass Elektrogeräte ganz allgemein nicht mehr dafür konstruiert
werden, jemals repariert zu werden, (...)

Das ist bei Hensel glücklicherweise noch nicht der Fall.
Im Gegenteil achtet man bei der Konstruktion auf die leichte
Reparierbarkeit.
 
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Ich hatte im letzten Jahr ein Problem mit meinem ca. 30 Jahre alten HENSEL 3200 B-Generator. Er wollte plötzlich nicht mehr abblitzen.
Der HENSEL-Support in Würzburg teilte mir mit, dass eine Reparatur nicht mehr möglich sei.
Ich erinnerte mich aber an eine Fernseh- und Elektronik-Werkstatt mit autorisiertem HENSEL-Service hier in meiner Nähe. Ich fuhr hin, der gute Mann checkte mein Gerät, was wohl etwas schwierig und zeitaufwändig (3 Tage) war, erneuerte 2 kleine Teile auf der Platine und gut ist's.
Seine bescheidene Rechnung habe ich etwas aufgerundet, weil's mir das wert war. Sowas ist noch echte Reparatur mit Diagnose, schrauben und löten.
 
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Ich hatte im letzten Jahr ein Problem mit meinem ca. 30 Jahre alten HENSEL 3200 B-Generator.
Er wollte plötzlich nicht mehr abblitzen.
Der HENSEL-Support in Würzburg teilte mir mit, dass eine Reparatur nicht mehr möglich sei.

Das ist soweit auch richtig, Ersatzteile aus den 80ern haben die in Würzburg
nicht mehr viele, Modifikationen werden nicht vorgenommen.

Ich fuhr hin, der gute Mann checkte mein Gerät, was wohl etwas schwierig und
zeitaufwändig (3 Tage) war, erneuerte 2 kleine Teile auf der Platine und gut ist's.
Seine bescheidene Rechnung habe ich etwas aufgerundet, weil's mir das wert war.
Sowas ist noch echte Reparatur mit Diagnose, schrauben und löten.

Klar. Und mit unterirdischem Stundenlohn. Davon kann man eine Firma
nicht auf Dauer ernähren. Setzen wir einen Techniker mit monatlich 5000 Euro
inclusive aller Nebenkosten an, dann kostet der den Arbeitgeber in durchschnittlich
20 Arbeitstagen pro Monat rund 250 Euro/Tag. Für drei Tage Fehlersuche und
Reparatur also 750 Euro. Plus Gebäudekosten, Lagerhaltung, Werkzeuge etc.

Will man das rentabel machen, muss man den Techniker mit mindestens 60, eher
85 Euro netto Endkundenpreis ansetzen. Mal drei Tage, mal 8 Stunden pro Tag.
Und jetzt vergleiche mal was auf Deiner bescheidenen Rechnung stand.

Man darf den Mann für seinen Enthusiasmus loben das Gerät für einen eher
symbolischen Preis instandgesetzt zu haben. Aber es wäre überzogen den
Würzburgern für die Beherrschung der betrieblichen Kostenrechnung gram
zu sein.
 
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Man darf den Mann für seinen Enthusiasmus loben das Gerät für einen eher
symbolischen Preis instandgesetzt zu haben. Aber es wäre überzogen den
Würzburgern für die Beherrschung der betrieblichen Kostenrechnung gram
zu sein.

Der gute Mann hatte wirklich den Ehrgeiz, den Fehler zu finden und hat hervorragende Arbeit geleistet. Auch irgendwie Idealismus!
Ich bin den Würzburgern nicht gram. Immerhin hält das HENSEL-Equipment ja schon sehr lange durch.
Ich wollte nur anmerken, dass manche Reparatur auch durch andere möglich ist.
 
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Hallo Ecki!
Ich wollte nur anmerken, dass manche Reparatur auch durch andere möglich ist.
Ja, sicher - ich habe in den letzten Jahren schon einige solche Blitzgeräte wieder zum laufen gebracht...
Der TS jo wollte aber hier nur seinen Frust ablassen, wie mir scheint - er hat sich noch nicht bei mir für eine Reparatur gemeldet. :fahne:
 
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