Hat schon jemand Frank Späth zur D300?

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Nik-Hörnchen

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Hallo Forum,

ich habe gerade bei Amazon gesehen, dass Frank Späths Buch zur D300 erschienen und bestellbar ist.

Hat es zufällig schon jemand gelesen und kann was sagen?

Ich habe das Data Becker Buch günstig bekommen und lese es gerade. Da ich Späths Buch zur D200 habe und ganz o.k. finde, überlege ich, ob ich mir das zur D300 auch noch anschaffe. Getreu dem Motto "Viel hilft viel!", obwohl ich in meinen Seminaren sonst "Weniger ist mehr" vertrete, aber nur wer sich ändert, bleibt sich treu...;)

Dank´ Euch und Gruß
Andrea
 
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Wer kauft heute noch Bücher?

Wofür gibt es denn das Forum?

:D
 
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Hallo Andrea,

amazon schrieb:
Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Tagen

da müsste man mal beim analogen Buchhändler vorbeischauen. ;)

Vorbestellt hab ich es schon länger und es müsste demnächst versendet werden. momentan bist du ja noch versorgt, wenn es eingetroffen ist und ich mich genügend eingelesen habe, werde ich hier meine Erfahrungen gerne zum Besten geben.
Auf das Data Becker Buch habe ich aufgrund der hier im Forum abgegebenen Meinungen verzichtet. Ausserdem war da noch die unschöne Geschichte mit den gelöschten Rezensionen bei amazon, die offensichtlich auf Drängen des Verlags entfernt wurden.

Stefan
 
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Auf das Data Becker Buch habe ich aufgrund der hier im Forum abgegebenen Meinungen verzichtet. Ausserdem war da noch die unschöne Geschichte mit den gelöschten Rezensionen bei amazon, die offensichtlich auf Drängen des Verlags entfernt wurden.

Hallo Stefan,

die schlecht Presse bezog sich meines Wissens nach auf das Gradias-Druckstück. Bezogen auf die Löschungen bei amazon ist das definitiv so, denn das Data-Becker-Buch hat noch gar keine Bewertungen und ich verfolge das Thema der Bewertungsmanipulationen bei amazon inzwischen recht intensiv.

Wenn ich nichts übersehen habe, dann ist das Data-Becker-Teil hier im Forum auch noch nicht wirklich gelesen worden, sondern nur der allgemeinen Vorverurteilung von Data-Becker zum Opfer gefallen. Ob berechtigt oder unberechtigt kann ich nach 55 von gut 300 Seiten noch nicht sagen.

Beim CNX-Buch ist es meiner Ansicht nach eine unberechtigte Vorverurteilung und ich hoffe, dass das auch beim D300 Buch so ist.

Gruß
Andrea
 
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Die anwendungsorientierte Beschreibung der D80 hat mich bewogen, auch das Buch über die D300 zu besorgen.
Habe deshalb bisher den Praxisteil (mehr als die 2. Hälfte des Buches) durchgesehen.
Mir gefallen sehr die Konzentration auf das Wesentliche und der bewußte Verzicht auf bekanntes "Bla Bla" ... So kann ich schnell für mich wichtige Aspekte erkennen und zu verarbeiten.

Viel' Spaß beim Lesen,

Ekkehard
PS: Benutzerforen haben andere Vorzüge bei mir...
 
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Hab mein´s heute bekommen, bin schon gespannt!:)
Das Buch zur Kamera ist bei mir schon Tradition!;)

Liebe Grüße
Alfred
 
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"buch zur kamera" gehört wohl eher zu den dingen, die die welt nicht braucht. ist in etwa so sinnvoll wie eine "bereitschafts"ztasch...
 
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Bin am überlegen, aber fast 40 Euro finde ich recht üppig. Gibt's das irgendwo billiger? Erstaunlich finde ich dennoch, dass es tatsächlich Leute gibt, die sich gegen solche Art Fachbuch sträuben. Wo ist denn das Problem, wenn man sich das Buch zur Kamera holt. Könnt Ihr nicht lesen? Kommt nicht mit der Ausrede: "Ich hab schon ein Buch!" Na und, der Trend geht zum Zweitbuch:)

MfG und 'nen schönen Leseabend noch
Alex
 
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So, nun ist das Data-Becker "Profihandbuch" auch bei mir durchgefallen. :down:

Wenn es den Zweck einer bebilderten Bedienungsanleitung erfüllen würde, dann wäre mein Urteil milder, aber auch dazu taugt es aus meiner Sicht nicht viel.

Für Einsteiger zu unstrukturiert, zu oberflächlich um BDA zu ersetzen, keine wirklich klaren Tipps, nur Wischi-Waschi und für Profis sowieso nix Neues.

Schade, denn das erste Kapitel "Die Nikon D300 im Detail" vermittelte mir gut verständlich die Grundlagen zur digitalen Kameratechnik und ließ mich mehr erhoffen.

Jetzt hoffe ich, dass morgen in der Buchhandlung das Buch von Späth da ist und ich es mir anschauen kann...

Gruß
Andrea
 
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Jetzt hoffe ich, dass morgen in der Buchhandlung das Buch von Späth da ist und ich es mir anschauen kann...

Man soll ein Buch nicht kritisieren, bevor man es in der Hand gehabt hat. Zum Thema Späth haben mich seine bisher veröffentlichten Werke aber alle nicht überzeugt. Vielleicht ist es diesmal ja ganz, ganz anders, aber du solltest nicht mit zu hohen Erwartungen an die Sache gehen.

Beim Thema Kamerabuch muss ich immer an Roland Kiefers "Nikon Fotoschule" aus den 80ern zurück denken. Das war zwar kein Kamerabuch - es ging ums ganz Nikon-System und ganz besonders ums Fotografieren - aber jede Seite war lesenswert und jede Mark gut angelegt. Schade, dass es so etwas heute nicht mehr gibt ...
 
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Der wirklich gut sortierte Buch Habel in Wiesbaden hatte den Späth erwartungsgemäß noch nicht da. Bei der Gelegenheit habe ich einen Blick in das "ungeliebte" Gradias-Buch geworfen. Nach meinem ersten oberflächlichen Eindruck hätte mir Gradias mehr gegeben, als das Data-Becker Profi-Handbuch, für das ich ja zum Glück nur 23,50€ berappen musste.

Aus Frust und Trotz habe ich beschlossen, dass ich vorerst die Technik Technik sein lasse und mich jetzt bewusster der Bildgestaltung zuwende.

Zu analogen Dia-Zeiten hat mir mein in die Wiege gelegtes einigermaßen gutes Auge ausgereicht, aber jetzt möchte ich die Dinge, die ich unbewusst schon ganz gut gesehen und gemacht habe, bewusst verfeinern. Zu diesem Zweck habe ich mir von Freeman "Der fotografische Blick" gekauft. Das was ich beim Durchblättern schon gelernt habe, begeistert mich und wird mich bestimmt weiter bringen und mir wieder mehr Freude machen, als dieses "Technik-Mind-Fucking".

In diesem Sinne uns allen wieder mehr Spaß und Leichtigkeit bei der Nutzung des Mittels zum Zweck!

:)Andrea
 
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Also ich habe das Buch von Frank Späth jetzt fast ganz durchgelesen und kann es, mit Einschränkungen, auch weiterempfehlen.
Ich denke wenn man sich die D300 neu gekauft hat und vorher keine D80, D200, etc. hatte, dann ist das Buch gut.
Wenn man vorher schon eine neuere Nikon hatte, dann wird einem vieles bekannt vorkommen und langweilig erscheinen. Die Neuerungen an der Kamera wurden hier im Forum schon oft genug durchgekaut, dafür muss man nicht 28 € bezahlen.
Naja, ich habe das Buch jetzt und werde es auch noch zu Ende lesen (ich habe gerade nichts anderes;)), ob ich es dann aber behalten werde glaube ich nicht.
 
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Beim Thema Kamerabuch muss ich immer an Roland Kiefers "Nikon Fotoschule" aus den 80ern zurück denken. Das war zwar kein Kamerabuch - es ging ums ganz Nikon-System und ganz besonders ums Fotografieren - aber jede Seite war lesenswert und jede Mark gut angelegt. Schade, dass es so etwas heute nicht mehr gibt ...


Volle Zustimmung!

Heute können die Bücher ja nicht mehr so schnell gedruckt, geschweige denn geschrieben werden, wie neue Kameras auf den Markt kommen.

Abgesehen von allgemeinem Blabla zur Einführung in die digitale Fotografie, sind die oben genannten Bücher alle nur ausführlichere Bedienungsanleitung, in vielen Fällen allerdings nur bunter.

Kamera in die Hand nehmen und anhand der beiliegenden Bedienungsanleitung ausprobieren. Dann findet man auch die "idealen" oder für einen selbst bzw. für die jeweiligen Fotoaufgaben geeigneten Einstellungen.

Gruß Paul
 
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Auch wenn es vielleicht nicht ganz zum Thema gehört, da anderes Buch, Kennt jemand das Data Becker Buch über Capture NX? Oder das "gleiche" zu CNX von Walter Schlögl? Welches ist denn zu empfehlen oder auch nicht?

Grüße,
Alex
 
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Ich hab's gekauft, gelesen und finde es "ok".

Die erste Hälfte des Buches ist nichts weiter als eine umgeschriebene Anleitung. Da wird jedes Knöpfchen und jeder Menüpunkt beschrieben, leider nicht viel ausführlicher als in der Anleitung selbst. Bereits in diesem Kapitel widerspricht er sich selbst mit gegenläufigen Empfehlungen. Z.B. die "Schrittweite einstellen für ISO/Belichtungskorrekturwerte". Er empfiehlt erst 1/2 aufgrund der Schnelligkeit, später pauschal 1/3 für Flexibilität. Hier wäre ausnahmsweise mal der Standardkommentar angebracht, zu dem komme ich jetzt: Dort wo er einfach nur den Knopf oder Menüpunkt beschreibt und man wirklich mal einen Erfahrungsbericht/Test/Vergleich gebrauchen könnte steht oft nur "passen sie hier die Einstellung für xxx gemäß ihren Vorlieben an".
Sicherlich richtig, aber nach der Hälfte des Buches mit praktisch null neuem Input und jeder Menge sinnloser Floskeln wie "stellen sie es ein wie sie es möchten" hatte ich schon schlechte Laune.

Interessant wären die Ausschnitte die mit "Ausprobiert" übertitelt sind, allerdings sehe ich persönlich kaum Unterschiede wenn vier Seiten mit winzigen Fotos in Briefmarkengröße vollgeklatscht sind. Am Monitor kann ich dann tatsächlich die Ausgefranstheit oder die leichten Farbabweichungen beurteilen, aber in einem Buch...
Da hätte mir tatsächlich ein einfaches "die besten Ergebnisse haben wir im Test mit dem Wert ISO 200 erzielt." gereicht. Andere Testfotos füllen einfach nur zwei Seiten, es ist kein Unterschied erkennbar und tatsächlich gibt auch der Autor zu "kein Unterschied erkennbar". Drei Seiten für das Fazit: "egal was sie einstellen, es spielt keine Rolle". Interessant, aber das hätte man auch knapper formulieren können.

Nachdem man also die erste Hälfte komplett überblättern kann bleiben allerdings auch einige durchaus brauchbare Teile übrig. So werden z.B. auf 40 Seiten Objektive abgebildet und diskutiert. Ein gutes Nachschlagewert und hilfreich bei der Kaufberatung.

Auch der Praxis-Teil gibt einiges her. Hier wird auf die wirklich interessante Einstellungen eingegangen, Formate verglichen, die 12-14-Bit Diskussion wird analysiert (Fazit: für Druckvorlagen nehmen sie am besten Adobe RGB) und sogar Camera Raw und Capture NX werden verglichen. Hier profitiert Frank Späth von seiner Erfahrung und abgesehen von den Tutorials die praktisch alle zwei Wochen in jeder Zeitschrift stehen (Weißabgleich in Photoshop, ein Schwarz-Weiß-Bild erstellen, etc.) fand ich vieles zumindest "gut zu wissen".

Mein Fazit: Die erste Hälfte ist Müll, das Objektivnachschlagewerk gelegentlich praktisch, der Praxis-Teil ist prima.

Ich vermute, er hatte einfach wenig Spaß daran, die einzelnen Knöpfchen und Punkte aufzulisten und aus der Anleitung abzuschreiben.

Ich hatte mir vorgestellt, daß das Buch mir mehr über die D300 verrät und das hat geklappt, wenn auch weniger als ich mir gewünscht hätte.

Viele Grüße,
Martin
 
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Moin,

ich habe mir auch das Späth-Buch geholt und muss meinem Vorredner recht geben. Es ist hilfreich wenn man nicht die ganze BDA durchackern will und noch Objektive kaufen will.
Aber bei dem Geld was ich für die D300 und einen Grundstock Objektive ausgegeben habe fiel das Buch nicht weiter ins Gewicht.
Bedenklich finde ich, dass bei der Beschreibung der Frontansicht die Tasten neben dem Objektiv vertauscht wurden - mal sehen, wann der erste beim vermeintlichem Druck auf die ausgeschilderte Abblendtaste das Objektiv in der Hand hält...

Den Freeman habe ich mir auch geholt und kann es jedem ans Herz legen, der noch etwas über Bildgestaltung und Kompositionen erfahren möchte.
 
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Bin jetzt auch durch mit dem Buch von Frank Späth. Tja, auch ich seh in dem Werk sowohl Licht, als auch Schatten.
Im ersten Teil wird ausführlich auf den Unterschied zur D200 eingegangen. Hier muss man aber sagen, dass derjenige, der schon eine D200 hatte sicherlich keine Probleme jetzt die Wiedergabetaste zu finden.
Ein bisschen mehr erhofft hatte ich mir z.B. von der Erklärung des LV-Modus, bzw. über Tipps wie man den doch noch sinnvoll einsetzen könnte.
An der Objektivübersicht freut mich dass wirklich ausführlich auch auf Zeiss Objektive eingegangen wird.

Alles in Allem kann man aber sagen, dass ein fleissiges Mitlesen des Forums mehr bringt, als jedes Buch. Es ist nicht schlecht, aber beim Lesen war ich irgendwie überrascht, als ich auf einmal beim Index angekommen bin. Was, schon Schluß? Ich hätte ehrlich gesagt schon noch das ein oder andere Thema erwartet.

Stefan
 
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