Haben oder nicht haben?

peterkdos

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Zuerst möchte ich betonen, dass ich eigentlich kein neues Gehäuse brauche, bis auf den Wunsch meinen 500ten Spiegeltele mit VR zu versehen.

Dann würde ich ihn öfters einsetzen, so ohne VR muss ich wirklich Lust darauf haben.

Es würde, so wie ich es verstand, mit FTZ II funktionieren und mit Blende 8 sollte auch der Schärfeindex oder auch Zebra? funktionieren.

Also, das wären dann das Gehäuse + FTZ II + Batteriegriff + 1x Zusatzakku.

Ihr werdet es vielleicht verstehen, dass ich für dieses Luxusproblem nicht so viel Geld ausgeben möchte.

Ich schwanke zwischen der Z7II und Z6III, wobei mir die höhere Auflösung besser zusagt.

Was würdet ihr, in meiner Situation, tun?



Ach ja, gegen Gebrauchtware habe ich nichts auszusetzen.
 
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Mein 500er Spiegeltele der letzten Baureihe funktioniert mit VR durch den Ibis an der Z8. Wichtig: Brennweite und Blende des manuellen Objektivs müssen im entsprechenden Menupunkt der Z-Firmware ausgewählt werden, damit der Ibis entsprechend der Brennweite richtig arbeitet.
 
Mauleselchen
Mauleselchen kommentierte
Unter die Z7 und die Z6 gibt es den NB-N10. Der ist halt ohne Portrait-Auslöser, aber er funktioniert. Das Batteriemanagement der Z6 und der Z7 sind minimal, es werden keine Einzelbatterien erkannt, dafür fressen die alten Gehäuse aber die Batterien von fast jedem Anbieter.

Ich habe das 500er Spiegeltele am FTZI an der Z6 und der Z7 ausprobiert und bin mit dem IBIS recht zufrieden. Wenn man Donuts mag ... das 200-500m AF-S Zoom macht seinen Job aber besser.
 
Kurt Raabe
Kurt Raabe kommentierte

Moin
na ja der MB-N 11 hat schon ein bisschen mehr zubieten als nur den Hochformatauslöser:)
Einstellräder Blende/Zeit Joystick AF/On Taste Batteriemanagement
 
peterkdos
peterkdos kommentierte


Hallo Kurt,

gibt es für den MB-N11 nur von Kirk die Arca Platte mit Verdrehsicherung? (PZ-186)

Konnte nichts anderes finden. :a030:
 
Kurt Raabe
Kurt Raabe kommentierte

Hallo Peter
habe für den MB-N 11 dem L-Winkel von LeoFoto
ckurt-raabe.deKRZ_4786_1.jpg
 
peterkdos
peterkdos kommentierte
Ok, so ein Winkel ist nicht mein Ding, ist mir zu sperrig.

Da muss ich in den saureren Apfel beißen.

Danke für die Info!
 
Ich würde Ausschau nach einer Z7I halten. Die optische Performance ist gleich. Denn der bessere AF der Z7II spielt in dem Fall keine Rolle. Es würde auch ein FTZ I tun wenn du noch keinen Adapter hast.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Nicht zwingend, kommt auf die Motivvorlieben an. Was genau gewinnt der Architektur- oder Makrofotograf mit der Z8 oder Z9? Eben, nix. Er schleppt nur mehr.
 
N
Nicname kommentierte
Soweit mir bekannt ist, hat die Z8 manuelle Belichtungszeiten > 30 Sek. und ein Klappdisplay fürs Hochformat auf dem Stativ nutzbar. Im Unterschied zur Z7. Das war ür mich im Bereich Landschaft und Architektur entscheidend, von der D850 auf Z8 zu wechseln.
 
peterkdos
peterkdos kommentierte
Sicher wäre bei mir die Z8 bzw. Z9 die erste Wahl gewesen, wenn ich auf das Z Bajonett umsteigen würde.

Das ist aber nicht meine primäre Absicht, ich möchte nur meine, einige alten und geschätzten Linsen öfters benutzen.

Und da ist ein Gehäuse mit IBIS genau richtig dafür.

Auch dient sie als eventueller Einstieg in die spiegellose Ära, da bin ich aber mir noch nicht sicher.

Meine primären Kameras bleiben die D810 und D850. Damit kann ich alles, was ich möchte, auch fotografieren. Nur IBIS wäre da noch wünschenswert, aber dafür siehe oben.
 
T
Tom.S kommentierte
Es war aber die Rede davon evtl. das Z 24-120 zu holen und dann wäre ein besserer AF angesagt.

Das Ganze ist einfach irgendwie noch nicht zu Ende gedacht. Entweder es geht nur den IBIS um alte Schätzchen, dann tut es einen Z7I. Oder um den grundsätzlichen Einstieg ins Z-System. Einzig der BG würde für eine Z7II sprechen.
 
peterkdos
peterkdos kommentierte


Brauche ich wirklich ein besseres AF?

Nur, weil es auf dem Papier so gut aussieht?

Bis jetzt könnte ich von Schnecken- bis F1-Rennen alles fotografieren. Vielleicht mit mehr Ausschuss als es bei Z8 oder Z9 möglich wäre, trotzdem hat es gereicht. Benutze nicht den dauerhaft gekrümmten Finger.

Primär werden damit die alten Schätze bedient, aber ich bin offen für Neues.

Auch wenn ich der weltgrößte Skeptiker bzgl. des elektronischen Suchers bin, versuche ich damit klar zu kommen. Um es in der Praxis zu sehen, kommt der 24-120 ins Spiel.
 
Nur für das 500mm-Spiegeltele lohnt sich die Anschaffung eigentlich nicht.

Aber wenn Du mehrere manuelle Objektive hast, vielleicht auch ein Voigtländer mit Kontakten, dann ist der 45MP Sensor mit IBIS sicherlich eine gute Wahl. Für meine manuellen Schätze nutze ich das Gegenstück in Sony, die A7RIII.
 
2 Kommentare
peterkdos
peterkdos kommentierte
Auch bei Dir, Du siehts es auch richtig.


Nur für den Spiegeltele ist das Ganze zu Kostenintensiv.

Nur in Verbindung mit den Z 24-120 passt das dann wieder.

Als MF Objektive hätte ich noch den Nikkor Macro 4.0/105 sowie den 400ter Novoflex.

Wäre dann spaßig die wieder einzusetzen.


Wie geschrieben, Luxusproblem. Aber mit Spaßpotenzial. :)
 
Beuteltier
Beuteltier kommentierte
Das 400er Novoflex Schnellschussobjektiv (mit dem Pistolengriff, richtig?) lässt sich mit dem Schärfeindex bzw. dem Zebra natürlich noch schneller scharf stellen, daher rate ich nun auch zu einer Z7 II.
 
Also, bei Luxus-Problemen neige ich persönlich immer zum Kaufen ... wenn die Kasse es hergibt und kein Partnerkonflikt provoziert wird.

Aaaber, ...
Ich habe genau das gleiche Spiegel-Nikkor (etwas niedrigere Seriennummer, aber auch schon die neuere Version, die sich bis auf 1,5 m fokussieren lässt), ich habe einen FTZII und eine Z7II. Und habe eben ein bischen damit herumgespielt.
Ja, funktioniert. Besser als früher - definitiv.

Aber der Spaß ist trotz vorhandenem Potenzial (sehe ich genauso) leider gebremst durch zweieinhalb Faktoren:

1: Eine präzise Scharfstellung auf den Punkt bleibt trotz aller Hilfsmittel ziemlich knifflig. Die Scharfstell-Hilfen sind nicht genau genug und abblenden ist ja nicht möglich. Die genaueste Scharfstellung gelingt mir nur mit der "Sucherlupe" in voller Vergrößerung - dabei ist das Bild handgehalten aber trotz IBIS nicht wirklich ruhig (ja natürlich habe ich die korrekte Brennweite eingetragen).

2: Die Wirkung von Sensor-IBIS allein wird bei so großen Brennweiten vermutlich überschätzt. Der Unterschied zwischen IBIS on und off ist zwar sichtbar, aber nicht sehr groß (bei dieser Brennweite - sonst viel deutlicher!). Während ich beim Z 100-400 durch die Unterstützung des lens-VR auch bei 400 mm und voller Sucher-Vergrößerung handgehalten ein stabiles Bild erhalte, will mir das mit dem 500er Spiegeltele nicht gelingen.

2,5: Das 500 mm Reflex-Nikkor ist ein feines Objektiv und man konnte damit noch nie so gut fotogtafieren wie mit einer Z-Nikon, aber moderne Linsen-Objektive (wie z.B. das Z 100-400) liefern schärfere Bilder.

Aber Spaßbremsen ist doof. Deswegen: go! - aber nicht nur allein wegen des Spiegeltele.
Zu Bedenken wäre, ob der Spaß, speziell beim Spiegeltele, mit einer Z mit einem 24 Mpix-Sensor nicht doch etwas größer wäre. Da passt die Auflösung eher zur Leistungsfähigkeit des Reflex-Nikkor, und der ISO Spielraum ist größer. Habe ich eben mit meiner Zf quergetestet, da war Scharfstellen etwas weniger mühsam.

Welche Z, würde ich jedoch nicht am Spiegeltele festmachen, sondern an der sonstigen Nutzung.
 
Kommentar
Das 500mm Reflex-Nikkor hatte ich auch einmal, es taugt mit manueller Scharfstellung eher für Landschaftsaufnahmen o.ä., Action dürfte schwierig werden - für die Fokussierung von unendlich bis zur Naheinstellgrenze von 1,5 Metern muss man den Ring um 500° drehen. Also ist die Fokussierung sehr präzise, aber eben nicht schnell.

Aber das langsame Fokussieren könnte vielleicht an meinen limitierten Fähigkeiten liegen, der Vorbesitzer hat damit angeblich Bilder beim Surfen aufgenommen.

Wenn es die Kasse nicht zu sehr belastet, dann würde ich zum Kauf und Ausprobieren raten. Für die ca. 300€ Kaufpreis bekommt man es bei Nichtgefallen auch wieder flott verkauft.

Insgesamt eine feine Linse, schön kompakt ggü. den Alternativen.
 
1 Kommentar
peterkdos
peterkdos kommentierte
Äh, eigenlich besitze ich der 500ter schon, mir fehlt nur ein VR dazu.
 
So, gestern habe ich was für den Handel getan und das VR für die angedachten Objektive bei MPB bestellt. :giggle:

Dazu habe ich zusätzlich eine SANDISK Extreme Pro CFexpress-Speicherkarte sowie einen K&F CONCEPT EN-EL15C 2600mAh Kamera-Akku bestellt.

Hat jemand Erfahrungen mit den Akkus dieses Herstellers?

Link dazu:

 
1 Kommentar
Mauleselchen
Mauleselchen kommentierte
Ja, ich habe die K&F ausprobiert und war nicht begeistert. Diese Akkus mit der USB-Lademöglichkeit werden in unterscheidlichen Ausführungen von mehreren "Herstellern" vertrieben. Ich habe letztendlich die K&F wieder zuzück geschickt, weil sie deutlich unterschiedliche Kapazität hatten. Zum Messen hatte ich beide voll geladen, dann in der Kamera bis zum Abschalten leer gemacht und mit einem USB-Tester von FNIRSI wieder geladen. K&F ist halt ein chinesischer Billigvertrieb und in China bekommst Du immer genau die Ware die Du bestellst. Wenn gutes Material in guter und geprüfter Qualität haben willst, kostet das fast genauso viel wie überall sonst in der Welt - ist dann aber auch genauso gut. Und diese Qualität kauft K&F halt nicht ein sondern setzt auf die Trägheit der Kunden bei Problemen.

Ich kaufe meine Akkus beim Akku-King und habe dort besten Erfahrung bezüglich Qualität und Service gemacht. Und mit meiner Sammlung habe ich eine Menge Akkus für Nikon DSLR :)

Bei meiner Z7 waren zwei Akkus mit USB-Anschluß von SmallRig dabei die sich am Messgerät deutlich besser benommen haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gegen eine Zf sprechen nur deine eigenen Argumente. Auflösung, finanzieller Mehraufwand. Aber warum eigentlich nicht überdenken?! Die Zf wäre etwas ganz Neues mit der Option, Z Anschluss zukünftig auch mit weiteren Objektiven mal zu probieren. Und da du auch zur reiferen Generation gehörst…. Genau für dich gemacht. Gibts auch gebraucht und macht unheimlich Spaß anstatt Z6 Z7, die so wie alle sind.
 
1 Kommentar
peterkdos
peterkdos kommentierte
Also mit der Zf wäre ich nicht glücklich, sie bietet mir das nicht was ich brauche.

Auch Retro brauche ich auch nicht, dafür habe ich die F4.

Je nach dem Bedarf bzw. Veranstaltung kann ich durchaus mit zwei Gehäuse mit MB sowie mit der „Holly Trinity“ ganzen Tag unterwegs sein. Es ist zwar nicht mehr so locker wie früher, aber ich kann es noch.

Ich wollte nur eine Kamera mit IBIS um mein Alteisen einfacher benutzen zu können.

Ob ich irgendwann umsteige, wer weiß schon?
 
Deine primären Kameras bleiben die D810 und D850 wie du oben schreibst. Warum eigentlich eine neue Kamera, nur wegen des IBIS? Kauf dir zusätzlich eine leichte Kamera mit sehr gutem Stabi, aber probiere die Kamera aus, wie sie in der Hand liegt. Das war für mich zu 90% ausschlaggebend und es wurde die Q3.
 
Kommentar
Ein kurzer, persönlicher Erfahrungsbericht zu der Z7 II.

Zuerst, vielen Dank für Eure Beiträge, Vorschläge und Anregungen!

Die Z7 II kam gestern, zusammen mit den MB-N12 und FTZ II wohlbehalten an.

Sie ist, zusammen mit dem MB sehr klein und leicht, kein Vergleich mit der D850.

Erster Eindruck, sie liegt nicht mehr so „satt“ in der Hand wie die D850, wie sich das bei meiner Kamerahaltung im „Feld“ auswirkt, das werde ich dann sehen.

Danach ging es in das Menüuniversum mit vielen Galaxien…

Was mir dabei negativ auffiel ist die umständliche AF- Einstellung über die verschachtelte Menüstruktur. Ja, ich habe die „Abkürzung“ über das ?-Menü genommen, trotzdem vermisse ich da einen Druckknopf am Gehäuse.

(Ich wollte das lästige herumspringen der Messfelder abstellen und die Messung auf ein Feld legen. Die Einstellung ist überhaupt nicht intuitiv. Das gilt auch für die AF-S und AF-C bzw. M Einstellungen)

Ebenfalls auffällig ist der Stromverbrauch, könnte aber an meinen Einstellorgien im Menü liegen.

Auch habe ich meinen 500ter Spiegeltele ausprobiert und finde die ersten Versuche nicht schlecht, ist jetzt einfacher zu handhaben. Das manuelle Scharfstellen muss weiterhin sorgfältig vorgenommen werden, trotz der Einstellhilfe.

Gibt es den grünen Punkt nicht mehr? Ich konnte diese Einstellung bis jetzt nicht finden.
 
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Kurt Raabe
Kurt Raabe kommentierte
MB-N12 ??
ist der nicht für die Z8
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Eine gute Entscheidung, wenn man nicht immer AF-C bei schlechteren Lichtverhältnisse und Mustererkennung nutzt. Die AF-Einstellmöglichkeiten lernt man schon, wobei, wenn man häufiger mit manuellen Objektiven unterwegs ist, das keine besondere Priorität hat.

Der Sensor ist erstklassig, die Bildqualität noch für viele Jahre völlig ausreichend und das P/L-Verhältnis sehr gut. Man kann fast alles adaptieren und es gibt auch neben dem F-Mount viele andere interessante vintage Objektive. Ich nutze an meinem Sony Gegenstück zur Z7II auch M42, Leica M-Mount, Pentax K-Mount und Nikon F-Mount - das macht richtig Spaß.
 
peterkdos
peterkdos kommentierte


Könnte sein, es ist einer mit allen Bedienelementen nicht so wie der 11er.
 
Kurt Raabe
Kurt Raabe kommentierte

Könnte sein, es ist einer mit allen Bedienelementen nicht so wie der 11er.
Achtung Klugsch..er Modus
muss der MB-N 11 sein der MB-N 12 ist für die Z8
der MB-N 10 hat nix Knöpfe
 
peterkdos
peterkdos kommentierte
Heute war der zweite Tag mit der Z7II und der erster außer Haus.

Die Kamera ist auch mit zwei Akkus leicht, kein Vergleich zu der D850 die ich gestern zu der CSD Demo dabeihatte.

Sie ist auch klein, mein kleiner Finger hat keinen Platz am Griff. Trotzdem lässt sie sich, dank der tiefen Mulde mit restlichen Fingern fest anpacken. Meine Art sie zu tragen ist nicht durch die Größe beeinträchtigt.

Die gemachten Bilder zeigen mir dass die Kontraste nicht so gut wie bei der D850/D810 wiedergegeben werden, da ist der Belichtungsspielraum kleiner.

Kommen wir jetzt zu meinem Sorgenkind, nämlich dem Sucher. Ich ging da vollkommen vorurteilsfrei ans Werk.

Trotzdem, es hat mir fast den letzten Nerv geraubt, einigermaßen die Farben des Suchers an der Wirklichkeit anzupassen.

Es ist in der Grundeinstellung immer noch zu kalt und der Farbumfang der Sucherdarstellung lässt viel zu wünschen übrig. Scheinbar ist der vorhandene Farbraum des Suchers sehr beengt. Diese Kälte lässt sich nicht beseitigen.

Zudem braucht der Sucher einige Sekundenbruchteile sich an der vorhandenen Umgebungshelligkeit anzupassen, da hilft keine Einstellung.

Ich verstehe es nicht, wiese man bei der Montage/Auslieferung den Sucher nicht kalibriet. Auf Wunsch kann man immer noch die persönliche Einstellung vornehmen. Auch die Eistellung der Sucherfarbtemperatur wäre sehr hilfreich.



Ach ja, nach der gestrigen CSD-Demo bin ich mal schnell beim Leistenschneider vorbeigegangen um den 24-120 zu holen.
 
5 Kommentare
quadratlatsche
quadratlatsche kommentierte
Könnte das etwas mit dem Weißabgleich zu tun haben? Bei einer DSLR sieht man das Motiv ja immer unverfälscht und auf den Bildern gibt es dann mehr oder weniger große Abweichungen.
Unter Fotoaufnahme / Weißabgleich / Farbtemperatur auswählen bzw. Eigener Meßwert kann man ein Finetuning machen.
 
peterkdos
peterkdos kommentierte


Dies Einstellung sehe ich nicht auf den Sucher anwendbar. werde dazu die BDA konsultieren.

Danke für den Hinweis.
 
svantevit
svantevit kommentierte
Was nutzt dir denn eine absolut identische Abbildung der Farbtemperatur im Sucher?
Das macht man doch in der Nachbearbeitung oder macht einen manuellen Abgleich vor der Aufnahme.
Ich hatte noch nie ein Problem damit. Im Nachhinein kann ich alles machen wie es mir beliebt. Reelle Abbildung oder Verschiebung nach unten oder oben.

Außerdem sieht das Auge oft Farbtemperaturen anders als ein Sensor.

System- Monitorfarbabgleich ,da sollte dir geholfen werden
 
Zuletzt bearbeitet:
peterkdos
peterkdos kommentierte


Was soll ich dazu schreiben?

Zu der Bildgestaltung gehören Farbe oder die Grautöne.
Natürlich wird in der Nachbearbeitung, falls notwendig, auch nachbearbeitet.
Ein Kaltes und Farbverschobenes Sucherbild irritiert.
Aber, das kann jeder für sich ausmachen.
 
1
1bildermacher1 kommentierte
Für mich ist das reine Gewohnheit, die Farben stimmen ziemlich gut und den Rest siehe ich dann am Computer. Auch ein Besitzer noch von einer D850.
Gruss Wolfgang
 
nach der gestrigen CSD-Demo bin ich mal schnell beim Leistenschneider vorbeigegangen um den 24-120 zu holen.
Gute Idee. Nachdem ich erst das 70-180 auf der Z9 hatte, bin ich dann später auf das 24-120 umgestiegen. Das war beim dem Gewühle praktischer, weil ich am Liebfrauenberg resp. der Töngesgasse sowieso schon fast mittendrin war.
 
2 Kommentare
peterkdos
peterkdos kommentierte
Der 24-120 ist auch als AF-S mein Standardobjektiv, musste also als Z auch her.
 
1
1bildermacher1 kommentierte
So schnell geht es ..... viel Spass damit.
 
Durch die intensive Auseinandersetzung mit der Suchereinstellungen habe ich übersehen, dass fast alle internen Korrekturen eingeschaltet waren.

Bei der Bearbeitung mit dem LrC musste ich feststellen das die Qualität der kamerainternen Anpassungen nicht so gut wie die von LrC sind.

Unter anderen, die Verzeichnungen sind nicht vollständig korrigiert, das kann LrC besser.

Da die Korrekturdaten im RAW abgelegt sind und LrC sie auch lesen kann, sind LrC Anpassungen nicht mehr anwendbar.

Ich habe jetzt alles ausgeschaltet und werde bei Gelegenheit die Bilder nochmals aufnehmen um die Wirkung zu sehen.
 
Kommentar
Hallo Peter,
wie hast Du denn die Funktion d9 Einstell. auf Live-View anwenden eingestellt?

Bei Ein wird der Weißabgleich der Aufnahme und die PictureControl-Konfiguration berücksichtigt (also angezeigt).
Bei Aus wird der Weißabgleich der Aufnahme und die PictureControl-Konfiguration nicht berücksichtigt.
Bei Ein kann es zu Wechselwirkungen kommen, wenn Du den Weißabgleich im Sucher manuell änderst.

Gruß Jürgen
 
4 Kommentare
peterkdos
peterkdos kommentierte
Hallo Jürgen,

bis jetzt habe ich kein Live View benutzt.

Es geht mir um die reine Sucherbenutzung.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Der Sucher ist doch "Live View" bei einer Spiegellosen. 🤷
 
peterkdos
peterkdos kommentierte


Ok, das Live View habe ich nicht auf den Sucher bezogen, sondern auf den Monitor.

Werde es mal ausprobieren.
 
peterkdos
peterkdos kommentierte


Ausprobiert und kein Erfolg verzeichnet, hat sich nichts geändert.
Langsam glaube ich, dass man es nicht besser einstellen kann.
Werde es am Wochenende nochmal ausprobieren.
 
Der Teufel steckt im (Brennweiten)Detail, daher ein Paar Überlegungen zu einer SWW-Lücke im Z-System.

Es ist ein AF-S 2.8/14-24 vorhanden, den ich jederzeit mit FTZ koppeln und damit Z – tauglich machen könnte.
Wird in der nächsten Zeit auch so eingesetzt werden.

Nichtdestotrotz gehe ich gedanklich schon einen Schritt weiter und frage mich was zu einer spiegellosen Kamera am besten passen würde?

Gewicht ist zwar einer der Aspekte aber für mich nicht so wichtig, eher ist das die Gesamtlänge Objektiv + FTZ. Das Handling mit den nativen Optiken ist da einfach besser.

Es ergeben sich für mich vier Szenarien:

Den vorhandenen AF-S weiter mit dem FTZ nutzen, Kosten liegen dabei bei 0,-€
Nicht auf die Dauer praktikabel, FTZ soll nur für die manuellen AIS da sein.

Anschaffung eines gebrauchten 4.0/14-30 SWW-Objektivs, Kosten liegen hier bei ca. 980,-€
Nachdem ich mir aber die vergleichenden Bilder im Internet ansah, bin ich nicht ganz so überzeugt von der Universalität diese Optik. Es fehlt gegenüber dem 12-24 eine gewisse Grundschärfe.

Daher bietet sich der 2.8/14-24 als die bessere Wahl an. Der Gebrauchtverkaufspreis liegt dabei bei ca. 1800,- €
Diese Optik ist auch etwas besser als der AF-S Pedant.

Neu dazugekommen und schon mit Vorschusslorbeeren reichlich versehen wäre der Tamron 2.8/12-20. Das was man über ihn im Internet lesen kann ist durchweg positiv. Der Preis für diese Neuheit beträgt ebenfalls ca. 1800,- €

Was mich davon abhält ist das es sich hier um Tamron handelt, ein Dritthersteller schreckt mich schon ab.
Es ist mir bekannt, dass Tamron für Nikon die preisgünstigen Objektive herstellt. Die allgemeine Qualität wird vergleichbar sein.
Die Unterschiede vermute ich in der Glassortenauswahl sowie in der Vergütung.
Das könnte dann für eine abweichende Farbanmutung verantwortlich sein und dadurch das Gesamtbild einer Serie sehr stören.

Aber, das lässt sich durch das ausprobieren feststellen.

Es ist bisher nur eine Überlegung, die irgendwann umgesetzt wird.

(OK, Calumet und Leistenschneider sind auf meinem Weg, immer präsent);)
 
3 Kommentare
Kurt Raabe
Kurt Raabe kommentierte
Das könnte dann für eine abweichende Farbanmutung verantwortlich sein und dadurch das Gesamtbild einer Serie sehr stören.
Moin Peter
was eine abweichende Farbanmutung betrifft kann ich dich von meiner Seite beruhigen
an der Z5 und Z6 II nutze ich mit dem FTZ und dem FTZ II das Sigma 1.4 85mm Art das Sigma 1.4 105mm ART
und das Tamron 1.4 30 mm
im Vergleich mit dem Nikon 2.8 24-70 mm S oder dem Nikon 4.0 24-70mm kann ich keine Unterschiede bzg.
Farbanmutzng feststellen .
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
... und sollte es mal Farbunterschiede geben, so sind es nur Nuancen, die man quasi als "Batch-Entwicklung" ohne großen Aufwand ausgleichen kann.

Farbunterschied, durch Objektive und/oder automatischen Weißabgleich sind beim Filmen dagegen ein echtes Problem.
 
peterkdos
peterkdos kommentierte
Das mit der Farbe erwähnte ich nur deshalb, weil meiner Samyang T/S 3.5/24 ein recht warmes Objektiv in der Farbanmutung ist.

Klar, das wird dann im LrC an andere Nikkore angepasst.

Kann aber auch an fehlendem Profil im LrC liegen, werde es mit der Z7II ausprobieren.

Vielleicht wird es homogener.

Ist aber auch so, dass die Bilder der Aufnahmeserie meistens nur aus Samyang stammen, so dass es in der Regel für dritte nicht auffällt.

Aber ich sehe es.
 
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