pebblegrey hat bereits die Vorlage gegeben und hier mein Senf dazu:
Die landläufig verbreitete Meinung, dass ein gerader Horizont, eine korrekte Belichtung und vor allem Schärfe über alles das Allerwichtigste in der Fotografie sei, ist IMO einfach nur ein Trugschluss, weshalb ein Blick über den Tellerrand durchaus lehrreich sein kann:
Die 10 goldenen Regeln der
Lomographie:
1. nimm die Kamera mit, wo immer Du gehst
2. benutze sie tag und nachts
3. Lomographie ist ein Teil deines Lebens
4. bring die gewünschten Objekte so nahe wie möglich an die Linse
5. denke nicht
6. sei schnell
7. es ist vorher nicht wichtig zu wissen, was Du auf den Film gebannt hast
8. erst recht nicht nachher
9. "schiess" aus der Hüfte
10. denke nicht über Regeln nach
Wobei Lomographie ebenso durch Photographie ersetzt werden kann. Besonders den letzten Punkt muss ich mir immer wieder selbst auf die Fahne schreiben. Nein, Regeln mögen für den Anfang gut sein, diese dann allerdings bewußt zu brechen, erscheint mir in den heutigen Bilderflut signifikant wichtiger - oder wer möchte einfach nur technisch perfekte Abbilder?
