Guggemonsterkonzert, Buurefasnachtsumzug, Morgestraich - Die Bilder

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Für mich war es das erste Mal überhaupt, am Morgenstreich. Erlebnis technisch war es der Hammer.:up:

Aber Fotografie technisch war ich völlig überfordert. Ich habe mich hinter der Kamera eigentlich erst als es wieder heller wurde richtig wohl gefühlt. Das lag zum einen an der für mich neuen und noch schwierigen Lichtsituation, zum anderen aber daran das sich die allermeisten Larven in Erwartung eines Blitzes abdrehten wenn ich die Kamera hob um sie zu fotografieren. Morgens um vier geht in der Altstadt in Basel das Licht aus, zeitgleich startet ein Handy LED und Blitzgewitter der Zuschauer, immer in Richtung der Augen der Larven.
Im Rückblick ein etwas zwiespältiges Erlebnis, zumal mich meine Ergebnisse nicht überzeugen. Aber wer lernen will soll leiden... (oder wie ging der Spruch nochmals?)





 
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Völlig normal, mach Dir keine Sorgen. Im Gegenteil: dafür, dass Du zum ersten Mal ins kalte Wasser des Morgestraichs gesprungen bist, sind Deine hier gezeigten Ergebnisse durchaus vorzeigbar. Der Morgestraich ist, fotografisch gesehen, eine enorme Herausforderung. Daran kannst Du nur lernen und wachsen, auch, was andere fotografische Herausforderungen anbelangt. Die Empfindungen, die Du jetzt beschrieben hast, haben alle von uns ähnlich gefühlt, als wir zum ersten Mal dabei waren und fotografiert haben.

Ignacio zeigt Zähne



Schöne Grüße
Helmut
 
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Hallo Peter, ich schließe mich gerne der Meinung von Helmut an, deine Bilder können sich wirklich sehen lassen :up: Ich finde der
Morgestraich ist die Königsdisziplin der Available-Light Fotografie, es ist für jeden immer wieder eine Herausforderung.
Ich hatte mich dieses mal gefragt ob es möglich ist, in einer vollkommenen dunklen Gasse Aufnahmen von einer möglichst kleinen
Gruppe zu machen, die nicht von irgendwelchen großen Sujets angestrahlt wird, sondern nur über ihr eigenes Licht zu erkennen ist.
Das ist dabei herausgekommen:


Die "Ovalen" konnte man ja noch relativ gut wegen ihrer Laterne auf den Sensor bekommen







Hier war es schon etwas schwieriger







Im Grenzbereich des Lichtes







Im Land der Finsternis

 
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Überfordert fühlt man sich leicht an diesem Event. Zum einen sind sehr viele Menschen anwesend und man ist in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Zum andern, ist man immer ein Stück weit abgelenkt, wenn man in einer kleinen Gruppe zusammen fotografiert und einander nicht verlieren will. Das Schlimmste aber ist das verflixte Marschtempo das wir Schweizer immer glauben an den Tag legen zu müssen. Selbst in der Freizeit "sekle mer" Da bleibt kaum Zeit das Ziel mit dem AF scharf zu bekommen.
Aber nun zu Deinen Bildern: Brauchst das Licht nicht unter den Scheffel zu stellen. Mir gefallen sie gut :up:

L.G
Brigitte
 
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So kämpften wir uns durch die Menge auf der Suche nach Sujet.



Manchmal konnte am sich sogar auf den "Pfeiffer"weg kämpfen.



Laternen, das einzige mit genügend Licht...

Aber die wahren Herausforderungen waren...

 
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...wenn man in einer kleinen Gruppe zusammen fotografiert und einander nicht verlieren will. Das Schlimmste aber ist das verflixte Marschtempo das wir Schweizer immer glauben an den Tag legen zu müssen. Selbst in der Freizeit "sekle mer" ...

Danke Dir.
Ja Helmut hat uns gewarnt. Zusammenbleiben sein nicht möglich.
Ich hatte daher den Plan mich an Helmuts Rockzipfel zu hängen um wenigstens ihm etwas über die Schulter zu schauen. Der Plan ging auf. Zumindest die ersten 10 Sekunden nach dem Ruf "Achtig! Morgestraich!". Danach habe ich alle bekannten Gesichter aus den Augen verloren.

Schön wars, ich komme sicher wieder...

Oh, Yes, indeed.
 
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