Grafiktablett

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Steuerspezi

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Hallo zusammen,
ich bin seit einigen Jahren Photoshopper - momentan benutze ich CS6 mit zwei Monitoren. Ich darf mir zum Geburtstag was wünschen :)
Es soll ein Grafiktablett von Wacom sein. Ich kann mich allerdings nicht zwischen dem Intuos Pro M und dem Intuos Pen &Touch (ist wohl das Nachfolgemodell des Bamboo) entscheiden. Als Tablett-Neuling sehe ich hier keine großen Unterschiede (außer preislich), die ich heute beurteilen kann. Hat jemand einen Rat. Ich werde damit nur in LR und CS6 Bilder bearbeiten und habe auf dem linken Monitor das Bild und auf dem rechten Monitor die Werkzeuge von CS6 liegen.
Liebe Grüße
Alex
 
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Intuos Pen & Touch. Ein wirklich phantastisches Werkzeug! Ich habe das kleine Modell in der Notebooktasche und das mittlere Modell auf dem Tisch liegen ... man gewöhnt sich SEHR schnell an das Arbeiten damit und kann plötzlich nicht mehr "ohne".
 
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Ich habe - auch mit 2 Monitoren - das Intuos Pro L.
Ein kleineres würde ich keinesfalls nutzen wollen, da sonst die Wege auf dem Tablett zu kurz werden und man zu viel Zoomen muss, um wirklich exakt arbeiten zu können. Gäbe es das, würde ich eines in doppelter Breite kaufen...

Die aktive Breite des Tabletts entspricht dem Weg vom linken Rand des linken Monitors bis zum rechten Rand des rechten Monitors. D.h. bei meinem Fall sind das rd. 32 cm Tablettbreite für rd. 120 cm auf den Monitoren...

Grundsätzlich: Ein Tablett eröffnet Dir eine weitere Dimension bei der Bildbearbeitung, Du bist nicht nur genauer, weil die Stifthaltung wesentlich ergonomischer ist, als die Maushaltung, sondern, Du hast noch die Drucksensitivität, mit der Du Strichbreite und/oder Deckkraft steuerst.

Ja, nach der Eingewöhnungszeit ein geniales Werkzeug!
 
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ich hänge mich hier auch mal ran, da ich überlege ein so ein teil anzuschaffen

bei mir geht es aber auch ums zeichenen/malen (hab früher ein beischen mit airbrush rumgemachte, will mir aber die sauerei nicht mehr antun)

jetzt stellt sich mir natürlich auch die frage welches modell und wleche software?
neu oder gebraucht?
gebrauchtes tablet und neue software?

derzeit tendiere ich zu einem gebrauchten pen & touch und corel draw/painter
is das kompletter blödsinn? :confused:

hoffentlich kann mir hier jemand ein paar tips geben
bin bei den grafik-tablets nämlich völlig ahnungslos :fahne:
 
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Hallo,
zum rumspielen ist ein kleines Modell ganz nett. Zum scribbeln muß es groß sein. Das, was du am Monitor an Bewegung siehst, sollte sich möglichst mit der Bewegung deiner Hand decken.
Xcm Strich am Monitor benötigen die gleiche Strecke auf dem Tablett wären optimal. So stellt sich zumindest bei mir nach relativ kurzer Zeit das Feeling ein, ich würde direkt im Schirm zeichen. Dann landet man zwangsläufig beim A3 Modell. Ich habe auch kleinere A5 Tabletts hier im Büro, das A3 braucht viel Platz, aber mit den Kleinen haut das bei weitem nicht so gut hin. Abgesehen von der Drucksensivität sehe ich wenige Vorteile zum arbeiten mit einer guten Maus.
 
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Nutze doch mal die Suchfunktion, diese Frage taucht hier in regelmäßigen Abständen auf und wird häufig konträr geführt. Zusammengefasst gibt es für alle Größen Verfechter. Dem einen ist die Fläche der Größe M zu klein, dem anderen sind die Wege von L zu groß.

Grüße
Bernd
 
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ich finde da jetzt nichts was mich grossartig weiterbringt :nixweiss:

zur software hat sich aber was getan:
hab erfahren das ich über unsre uni billigst an corel draw x7 (aktuell) und painter 12 (schon älter) rankomm

is ja schon mal was :D
 
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Ich möchte mich eigentlich nicht in die Diskussion bezüglich Größe reinhängen. ICH bevorzuge die Politik der kurzen Wege und arbeite seit 4 Jahren GENERELL nur noch mit Tablett, und zwar mit einem Intuos. Verschiedene Stiftspitzen und die auswechselbare Arbeitsfläche (die sich halt mal etwas abnutzt) sind ein klarer Vorteil gegenüber dem Bamboo. Ob die Touch-Funktion der Hammer ist...? Ich vermisse sie nicht, aber das sieht der der sie hat natürlich anders. Fakt ist aber: Die Maus ist für mich absolutes No-Go geworden. Ich glaube, wenn Du auf zwei Bildschirmen arbeitest, wird die größere Version schon von Vorteil sein. Ich selbst arbeite auf einem Bildschirm und das Kleine reicht. Reinzoomen stört mich nicht, da die Zoomfunktion auf dem Tablett auf den Ring gelegt werden kann und das ziemlich gut geht - für mich! Aber: Gewöhnungssache, zugegeben.

Aber einen Tipp habe ich der Dir hoffentlich weiterhilft: Im Wacom-Webshop gibt es eine Rubrik in der Ausstellungsgeräte mit Garantie zu Vorzugspreisen verkauft werden. Wenn Du mit kleinen optischen Fehlern leben kannst, ist da eine Preisersparnis drinnen. Einziger Minuspunkt: Du mußt eben schauen was grade verfügbar ist und wenn Du ein bestimmtes Modell willst gegebenenfalls halt etwas warten können. Mein Intuos habe ich vor 4 Jahren auf diesem Weg gekauft und es funktioniert trotz täglicher intensiver Nutzung noch immer top.
 
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thx für die antworten

die grössen-frage stellt sich bei mir aus platzgründen eh nicht
da is ein mittleres bereits grenzwertig gross

das wacom auch gebrauchtgeräte im shop hat hab ich übersehen
das werd ich auf jedenfall mal beobachten :)
 
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Habe sowohl Touch and Pen S und am PC das Intous 3 und arbeite überwiegend mit PS6 und NX2. Bin von beiden Wacom begeistert. Touch and Pen für unterwegs und am Mac nicht mehr weg zu denken. Und am PC seit 7 Jahren das Intous 3.

Klar gibt es größer und besser. Der Schreibtisch muß aber auch noch Platz für andere Sachen haben.:hallo:
 
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Hallo,
zum rumspielen ist ein kleines Modell ganz nett. Zum scribbeln muß es groß sein. Das, was du am Monitor an Bewegung siehst, sollte sich möglichst mit der Bewegung deiner Hand decken.
Xcm Strich am Monitor benötigen die gleiche Strecke auf dem Tablett wären optimal. So stellt sich zumindest bei mir nach relativ kurzer Zeit das Feeling ein, ich würde direkt im Schirm zeichen. Dann landet man zwangsläufig beim A3 Modell. Ich habe auch kleinere A5 Tabletts hier im Büro, das A3 braucht viel Platz, aber mit den Kleinen haut das bei weitem nicht so gut hin. Abgesehen von der Drucksensivität sehe ich wenige Vorteile zum arbeiten mit einer guten Maus.

Das kann ich nicht bestätigen. Ich nutze ein kleines Bamboo Fun und deine Arbeitsweise schätze ich doch sehr ermüdend ein. Wenn ich mir vorstelle, bei D&B mal eben mehrere Stunden (keine Seltenheit bei Beautyretusche) jeden Pinselstrich in tatsächlicher Länge ausführen zu müssen, dann würde mir ja der Arm abfallen.

Tatsache ist, dass man sich sehr schnell an das kleine Tablett gewöhnt und zur Retusche nur seine Fingerchen bewegen muss und nicht den ganzen Arm.
 
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Was dei Grösse angeht, muss man auch ein wenig realistisch sein:

ich bin seit einigen Jahren nicht mehr im Besitz eines Desktop-Computers oder eines Stand-Alone Monitors. Mein Fenster in die Welt hat eine Diagonale von 14", und darauf bearbeite ich auch seit Jahren alle meine Bilder. Das geht gut mit der kleinen Version des Tablets, weshalb ich so ein "small" auch immer in der Notebooktasche habe.

Es geht besser mit der mittleren Version, bei der sich dieses "1:1 Grössenverhältnis" bereits einstellt, allerdings kommt man hier beim Scrollen schnell an die Grenzen der Bequemlichkeit - da ist schon mal eine Bewegung aus dem Arm oder der Schulter notwendig. Am aufgeräumten Schreibtisch-Arbeitsplatz geht sowas natürlich - wer aber wie ich gern in allerbester Kiffer-Haltung wie ein Schluck Wasser in den Polstern hängt, den Laptop auf den Schoss und das Tablet neben sich aufs Sofa legt, der ist mit einer kleineren Version sicherlich besser bedient. Ob man dann für die Bearbeitung von Détails lieber eine Stufe mehr oder weniger ins Bild reinzoomt (das macht etwa den Unterschied zwischen s und m aus), ist sicherlich eine Frage der persönlichen Vorlieben.

An einem aufgeräumten Schreibtisch mit zwei grossen Monitoren hätte ich wohl auch gern das grosse Tablet. In der Praxis nutze ich S öfter als M.
 
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Das kann ich nicht bestätigen. Ich nutze ein kleines Bamboo Fun und deine Arbeitsweise schätze ich doch sehr ermüdend ein. Wenn ich mir vorstelle, bei D&B mal eben mehrere Stunden (keine Seltenheit bei Beautyretusche) jeden Pinselstrich in tatsächlicher Länge ausführen zu müssen, dann würde mir ja der Arm abfallen.

Tatsache ist, dass man sich sehr schnell an das kleine Tablett gewöhnt und zur Retusche nur seine Fingerchen bewegen muss und nicht den ganzen Arm.

Keine Sorge Kai,
ich komme so bestens zurecht. Stell dir mal die ganzen Maler da draußen vor, die tagtäglich 8 Stunden lang ganze Häuserwände mit Farbe verschönern, mit schweren Pinseln in der Senkrechten. Dagegen ist das Tablettgezeichne doch Kinderfasching. Nach zwei Tagen mit Tennisarm läuft es dann ab dem Dritten ganz gut:hehe:.
 
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Keine Sorge Kai,
ich komme so bestens zurecht. Stell dir mal die ganzen Maler da draußen vor, die tagtäglich 8 Stunden lang ganze Häuserwände mit Farbe verschönern, mit schweren Pinseln in der Senkrechten. Dagegen ist das Tablettgezeichne doch Kinderfasching. Nach zwei Tagen mit Tennisarm läuft es dann ab dem Dritten ganz gut:hehe:.

Ich habe nur versucht die Vorteile eines kleinen Tabletts aufzuzeigen. Man hat einfach kürzere Wege. Mit Malern, die Wände streichen, habe ich das jetzt nicht verglichen. Ich glaube auch kaum, dass die zwei Pinselstriche die Sekunde machen. Das ist beim D&B durchaus üblich. Wenn man da sehr grobmotorisch über das ganze Tablett arbeiten möchte, ist das natürlich grundsätzlich möglich, aber du hast die Größe ja als Vorteil gepriesen bzw. sogar eine Regel aufgestellt und die kann ich eben nicht bestätigen.

... Das, was du am Monitor an Bewegung siehst, sollte sich möglichst mit der Bewegung deiner Hand decken.

Warum sollte das so sein?
 
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