Gibt es ein besseres Macro als das Nikon 105 VR 2.8

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Gibts vielleicht bald ein AF-S 200/4 Micro :dizzy:??

Was wollt ihr den immer mit AF bei Makroobjektiven :confused:
Die Schärfentiefe ist oft nur einige Millimeter und die AF-Messfelder liegen oft nicht da, wo man sie gerade bräuchte, oder soll man sich durch die Lage der AF-Felder nun die Bildgestaltung vorschreiben :rolleyes:

Viel wichtiger ist beim Makroobjektiv die Feineinstellung beim Fokussieren zwischen 1:3 und 1:1. Das 200er Micro ist in der Hinsicht das Beste was ich je zwischen den Fingern hatte, keine Vergleich zu den meisten anderen Makroobjektiven, einfach mal selber testen :up:
 
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das 150er kommt von 1:3 bis 1:1 auf ca 160° was man am fokusring dreht. wie schautsn da mim nikon aus?
 
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Dito, ebenfalls 160°
Allerdings muss ich gestehen, dass Fremdoptiken für mich einfach nicht in Frage kommen.

Liebe Grüsse :)
Jürgen
 
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Hallo,
Ich kann überhaupt nicht verstehen warum hier der AF bei Makro so verteufelt wird.
Das exakte Fokussieren mit den serienmäßigen Nikon DSLR Einstellscheiben ist besonders für Brillenträger schlicht unmöglich!
Mit MF Objektiven kann ich noch den Fokusindikator nutzen, bei bewegten Objekten wie Insekten hab ich damit aber auch ein Problem.
Die Lösung ist ein schneller AF und ein gutes Stativ.
Damit sind wir bei dem Sigma 150/2,8, oder einem 70-200/AFS VR mit D500.
Schnellere Makro Einheiten sind mir im Nikon System nicht bekannt.
Sehr Schöne Insektenmakros haben wir hier auch schon mit 2,8/300 und 4/500 gesehen, aber diese Investition will erst mal gestemmt sein :)
 
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70-180 AFD Micro: geradezu ideal vom Stativ
85/2.8 PCD: als nonplusultra in Sachen Schärfedehnung von Nah bis Fern
PB-4 mit V-Objektiv: wenn noch mehr Details gefragt sind

Universalist Nr. 1 ist und bleibt dennoch das 105er VR, obgleich ein 55-200 VR mit Achromat auch nicht zu verachten wäre.
 
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Hallo,
Ich kann überhaupt nicht verstehen warum hier der AF bei Makro so verteufelt wird.

Ich hatte es ja erwähnt, warum es für mich uninteressant ist. Wenn Du AF verwendest, verwendest Du ja die Fokusfelder und je nach Kameramodell hast Du mehr oder weniger Felder zur Verfügung. Je weiter es Richtung 1:1 geht desto problematischer wird es dann und Du musst die Bildgestalltung an Hand Deiner AF-Messfelder vornehmen ;)
Bei 1:1 verwende ich ohnehin einen Einstellschlitten und spätestens damit macht AF überhaupt keinen Sinn mehr :)
 
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..und gleich welches Makro-Objektiv man verwendet, bisher hat sich niemand über die technische Bildqualität seiner Optik beklagt - selbst wir Soligor/Cosina 100mm-Besitzer nicht :hehe: Die Schwierigkeit beim Makrofotografieren liegt m.E. in der Bildgestaltung (Blitzen?! Tiefenschärfe dünn - und in der Portrait-Fotografie rennen die Leute mitunter der f/1.4 hinterher...) und im Motiv (Insekten sind schnell mal weg, und die Gräser wackeln alle so im Wind, und die Tapete ist zugegebenermaßen langweilig :dizzy:).

Alles, was oben als "besser" erwähnt wurde (was übrigens fast der gesamte Makro-Querschnitt ist!), ist eben Handling, Preis, 'Systemintegration' etc., also eher "soft-skills".

Schöne Fotos noch!
Phillip
 
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Die Frage ob AF oder MF fokussieren bei der Makrofotografie, hängt vermutlich sehr von Angewohnheiten, Ansprüchen an das Bildergebnis, vom Maßstab und vom Motiv ab. Bei Eidechsen, Fröschen usw. benutze ich gelegentlich den AF. Geht es aber ans Kleinvieh (Insekten, Spinnen), ist der AF immer ausgeschaltet.

Makrofotografie ist etwas, das einen schnell zur Perfektion treiben kann. Und wenn es um das möglichst optimale Ausnutzen der knappen Schärfebereiches geht, geht es oft um weniger als einen Millimeter. Das kann einem kein AF abnehmen. Erstens ist ein einzelnes Messfeld dafür oft viel zu groß (ein Messfeld dass genauso groß ist wie der Kopf eines Insektes, hilft einem wenig dabei festzulegen, wo im Augenbereich der Schärfepunkt liegen soll) und zweitens liegt eines der verfügbaren Messfelder selten genau dort, wo man den Fokuspunkt haben will. Ein Verstellen des vorher mühsam eingestellten Ausschnittes wäre dann erforderlich.

Gruß
Heiko
 
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...85/2.8 PCD: als nonplusultra in Sachen Schärfedehnung von Nah bis Fern...

Hast Du es für Makros am Balgen/Zwischenring, oder kommt es "nackt" schon mit brauchbaren Maßstäben? (bei mir etwa bis 1:2). Ich denke, dieses Traumobjektiv findet bald einen Platz in meiner Fototasche ;~)

Grüße - Bernhard
 
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Ich hatte es ja erwähnt, warum es für mich uninteressant ist. Wenn Du AF verwendest, verwendest Du ja die Fokusfelder und je nach Kameramodell hast Du mehr oder weniger Felder zur Verfügung. Je weiter es Richtung 1:1 geht desto problematischer wird es dann und Du musst die Bildgestalltung an Hand Deiner AF-Messfelder vornehmen ;)
Bei 1:1 verwende ich ohnehin einen Einstellschlitten und spätestens damit macht AF überhaupt keinen Sinn mehr :)

Hallo Olaf,
Danke für deine Antwort aber wie stellst du den richtigen Fokus sicher?
 
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Die Frage ob AF oder MF fokussieren bei der Makrofotografie, hängt vermutlich sehr von Angewohnheiten, Ansprüchen an das Bildergebnis, vom Maßstab und vom Motiv ab. Bei Eidechsen, Fröschen usw. benutze ich gelegentlich den AF. Geht es aber ans Kleinvieh (Insekten, Spinnen), ist der AF immer ausgeschaltet.

Makrofotografie ist etwas, das einen schnell zur Perfektion treiben kann. Und wenn es um das möglichst optimale Ausnutzen der knappen Schärfebereiches geht, geht es oft um weniger als einen Millimeter. Das kann einem kein AF abnehmen. Erstens ist ein einzelnes Messfeld dafür oft viel zu groß (ein Messfeld dass genauso groß ist wie der Kopf eines Insektes, hilft einem wenig dabei festzulegen, wo im Augenbereich der Schärfepunkt liegen soll) und zweitens liegt eines der verfügbaren Messfelder selten genau dort, wo man den Fokuspunkt haben will. Ein Verstellen des vorher mühsam eingestellten Ausschnittes wäre dann erforderlich.

Gruß
Heiko

Hallo Heiko,
Danke für deine Antwort aber auch an dich die Frage, wie stellst du den richtigen Fokus sicher?
Oder beutzt Ihr für die Makrofotografie keinen Nikon DSLR?
 
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Hallo Olaf,
Danke für deine Antwort aber wie stellst du den richtigen Fokus sicher?

Hallo Fiedhelm,
mir reicht die Mattscheibe der D200 und ab und zu in Kombination mit dem Winkelsucher DR-6.
Ich hatte auch schon eine Katz Eye drin, das brachte mir aber keine nennswerten Vorteil und da ich ohnehin ein Problem mit dem Teil bei AF hatte, verwende ich wieder die originale Mattscheibe.
Wenn ich von Makros spreche, meine ich in der Regel ab 1:3 aber eher wohl ab 1:2. Das heißt dann für mich Stativeinsatz und das nicht nur bei Insekten in der Kältestarre.
Die Schärfe stelle ich am liebsten mit einem Einstellschlitten ein (bei mir ein Novoflex Castel-L).
Ich bin sonst ein AF-Fan und außer bei Makros, bei einigen WW-Aufnahmen und da wo der AF nicht mehr greift, verwende ich gerne den AF.

Das ganze ist vermutliche, wie Heiko schon erwähnte, auch eine Gewöhnungssache. Da ich ca. 15 Jahre mit einer analogen SLR manuell fokussiert habe, tue ich mich damit auch vielleicht nicht so schwer.
Ich will weder in Frage stellen, dass man auch mit AF Makros machen kann, noch behaupten (wie das Bjørn Rørslett macht) dass nur Dumköpfe den AF bei Makros benutzen, sondern für mich ist es einfach die bessere Vorgehensweise ;)
 
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Hallo Fiedhelm,
mir reicht die Mattscheibe der D200 und ab und zu in Kombination mit dem Winkelsucher DR-6.
Ich hatte auch schon eine Katz Eye drin, das brachte mir aber keine nennswerten Vorteil und da ich ohnehin ein Problem mit dem Teil bei AF hatte, verwende ich wieder die originale Mattscheibe.
Wenn ich von Makros spreche, meine ich in der Regel ab 1:3 aber eher wohl ab 1:2. Das heißt dann für mich Stativeinsatz und das nicht nur bei Insekten in der Kältestarre.
Die Schärfe stelle ich am liebsten mit einem Einstellschlitten ein (bei mir ein Novoflex Castel-L).
Ich bin sonst ein AF-Fan und außer bei Makros, bei einigen WW-Aufnahmen und da wo der AF nicht mehr greift, verwende ich gerne den AF.

Das ganze ist vermutliche, wie Heiko schon erwähnte, auch eine Gewöhnungssache. Da ich ca. 15 Jahre mit einer analogen SLR manuell fokussiert habe, tue ich mich damit auch vielleicht nicht so schwer.
Ich will weder in Frage stellen, dass man auch mit AF Makros machen kann, noch behaupten (wie das Bjørn Rørslett macht) dass nur Dumköpfe den AF bei Makros benutzen, sondern für mich ist es einfach die bessere Vorgehensweise ;)

Hallo Olaf,
Ich vermute du bist kein Brillenträger.
Ich habs versucht, mit der Luftbild Einstellscheibe der D200 und Brille 100% Fehlfokus, ohne Brille gute Trefferquote, mit AF Unterstützung fast 100% Treffer (bei ruhenden Objekten!)
Mit den Analogen Kameras F, F2, F3 und richtigen Einstellscheiben in der vor Brillen Zeit war das ganz anders :)
 
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Hallo Olaf,
Ich vermute du bist kein Brillenträger.

Hallo Friedhelm,
ja, dass stimmt! Hilf Dir den die Dioptrieneinstellung an der D200 auch nicht weiter :confused:
Wenn es gar nicht geht, wäre wohl eine D300 mit dem Liveview und dem fantastischen Monitorauflösung die beste Lösung, wenn auch leider die teuerste :frown1:
 
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Hallo Heiko,
Danke für deine Antwort aber auch an dich die Frage, wie stellst du den richtigen Fokus sicher?
Oder beutzt Ihr für die Makrofotografie keinen Nikon DSLR?

Hallo Friedhelm,
ich habe keine Probleme mit dem manuellen Fokussieren an der D200. Ich habe zu analogen Zeiten sicherlich Kameras gehabt, die einen noch etwas besseren Sucher hatten. Mit der D70 habe ich aber auch eine Kamera kennengelernt, bei der es schon schwerer war mit dem Fokussieren. Mit der D200 komme ich bestens klar.

Möglicherweise ist es für Leute mit Brille schwerer, das weiß ich nicht. Ich trage keine Brille.

Gruß
Heiko
 
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Ich bin selbst Brillenträger und es ist definitv schwerer (vor allem mit Gleitsichtgläsern). Trotzdem kann ich vernünftig scharf stellen an der D200. An der D70 ging das praktisch nicht.

Allerdings sind die High-Eyepoint Sucher der D2 nochmals deutlich besser und vor kurzem habe ich durch den Sucher einer D3 geschaut. Ich sag da besser nix mehr dazu.

Ich hatte übrigens auch eine China Scheibe drin. Die ist wieder draussen. Bei makros bringt sie aus den selben Gründen wie der AF nix (Die Schärfe ist praktisch nie da wo das Schnittbild ist). Beim AF-Gebrauch hat sie eher gestört, und bei dunkeln Linsen geht gar nix.

Also wenn ich Zeit habe und nicht hektisch werde, dann funktioniert das selbst beim makro einwandfrei. Und auch Portraits mache ich gerne mit dem 105/2,5, das geht ebenso gut.
 
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