Errichtet wurde der Komplex bereits in den 20er Jahren und später durch Umbettungen zum zentralen französischen Soldatenfriedhof der Vogesen.
Im Gebäude -das leider geschlossen war- ruhen die Gebeine von 12.ooo Soldaten mit jeweils eigenen Grabkammern für evangelische und katholische Christen, sowie Juden.
Die Bearbeitung ist im Jahre 2014 wahrscheinlich wirklich etwas speziell. Dafür funktioniert sie plattformübergreifend und softwareunabhängig. Der Name der Technik klingt allerdings zugegeben etwas komisch:
Knapp 1.700 Gefallene liegen hier begraben. Sechs Gruften mit je etwa 50 Toten, die nicht identifiziert werden konnten, die übrigen bekamen jeder ein eigenes Kreuz und so reiht sich Grabstätte an Grabstätte
Auf der Vorderseite befinden sich Tafeln mit Name, Dienstgrad, Geburts- und Todestag. Ich entschied mich jedoch dazu nur die Rückseiten zu fotografieren und die Kreuze somit anonym zu lassen
Auf dem Grabfeld stehen allerdings nicht nur Kreuze, für die Toten islamischen Glaubens wurden Grabtafeln die einer Moschee nachempfunden sind aufgestellt
Södele, nachdem in der Firma wieder etwas Ruhe eingekehrt ist nun noch ein Bild vom Hartmannswillerkopf. Ich habe hier nochmals versucht das Gipfelkreuz und die Grabkreuze in einen Zusammenhang zu bringen