Gaia - spektakuläre Kunstinstallation im Dom St. Blasien

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WoHeSch

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Gaia in St. Blasien - Kuppel trifft auf Kugel​

Im Herbst 2025 bietet sich die einmalige Gelegenheit, die Erde so zu sehen, wie es sonst nur aus dem All möglich ist. Die riesige Kugel wird in der Rotunde, unter der Kuppel, über den Köpfen der Besucherinnen und Besucher schweben und rotieren. Das Kunstwerk Gaia des britischen Künstlers Luke Jerram hat einen Durchmesser von 10 Metern und ist 1,3 Millionen Mal kleiner als die reale Erde. Jeder Zentimeter bildet 13 Kilometer der Erdoberfläche ab. Aus Originalaufnahmen der NASA hat Luke Jerram so eine beeindruckende, maßstabsgetreue und dreidimensionale Abbildung der Erde geschaffen.
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Wer zufällig nach St. Blasien kommt, kann das im Dom St. Blasien vom 03.10.25 - 09.11.25 bestaunen!​
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Ein paar Fotos möchte ich Euch hier zeigen.​
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# 01​
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Zuletzt bearbeitet:
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Nicht nur die Installation ist spektakulär - auch das dazugehörige Konzertprogramm.

Und nicht zuletzt auch toll fotografiert, Wolfgang. (y)

Nach St.Blasien wollte ich schon lange mal!
 
2 Kommentare
WoHeSch
WoHeSch kommentierte
Wenn es für dich nicht zu weit ist, unbedingt mal hinfahren und bis 09.11.25 ist ja noch die Weltkugel im Dom ...
 
artefakt
artefakt kommentierte
Ja. Ich glaube so zweieinhalb Stunden.
 
Wer zufällig nach St. Blasien kommt...
Nicht zufällig - sondern ganz gezielt, habe ich dem Dom einen Besuch abgestattet.
Wolfgang, Du hast vollkommen recht: es lohnt sich im Augenblick mindestens aus dreierlei Gründen: die Weltkugel, der Dom und die Kombination. Und vermutlich, wie @artefakt erwähnt hat, auch aus akustischer Sicht.

Sehr schöne Bilder. (y)

Mein persönlicher Eindruck vor Ort bzw. auch beim sortieren meiner Fotos: die Kugel ist mit 10 Meter riesig. Und mit diesem Wissen, beeindruckt die Dimension des Doms umso mehr. Das ist ebenfalls bei deinen Bildern gut zu erkennen.
 
Kommentar
Nicht zufällig - sondern ganz gezielt, habe ich dem Dom einen Besuch abgestattet.
Wolfgang, Du hast vollkommen recht: es lohnt sich im Augenblick mindestens aus dreierlei Gründen: die Weltkugel, der Dom und die Kombination. Und vermutlich, wie @artefakt erwähnt hat, auch aus akustischer Sicht.

Sehr schöne Bilder. (y)

Mein persönlicher Eindruck vor Ort bzw. auch beim sortieren meiner Fotos: die Kugel ist mit 10 Meter riesig. Und mit diesem Wissen, beeindruckt die Dimension des Doms umso mehr. Das ist ebenfalls bei deinen Bildern gut zu erkennen.
Danke dir, Martin. Ich hoffe, wir sehen das eine und andere Foto von dir!
 
1 Kommentar
MartinA
MartinA kommentierte
Ja, ist schon geplant. Vorher werden noch ein paar Tage in's Land gehen.
 
Hallo,

schon imponierend - dieses Modell der Erde. Und ja - tolle Fotos.
Ist euch aber auch bewusst, was sich hinter Gaia verbirgt?
Was das in einer Kirche macht?
Hier mal der Link zu dem entsprechenden Artikel in Wikipedia:

 
2 Kommentare
WoHeSch
WoHeSch kommentierte
Ja, das war mir bewusst. Aber hier geht es um die "Erde" ...
 
ZHR
ZHR kommentierte
Sehr interessant zu lesen.
 
Freundlicherweise hat Wolfgang zugestimmt, dass ich meine oben angekündigten Bilder hier ebenfalls einstellen darf.
Also los geht's.


Vorab einen Blick auf den Dom, so wie er sich für den Besucher von außen präsentiert:


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Und nun natürlich ein paar Impressionen von der (noch) aktuellen Installation.

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Kommentar
Wir waren relativ früh bei unserem Besuch, so dass sich die Besucherströme noch in Grenzen gehalten haben.
Bestaunt wird mit oder auch ohne Kamera.


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Das war's auch schon. Noch besteht die Möglichkeit bis 09.11.25 dies live in St. Blasien zu erleben.


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2 Kommentare
WoHeSch
WoHeSch kommentierte
Deine letzten beiden Fotos gefallen mir persöhnlich ausgesprochen gut. Hier kommt, meiner Meinung nach, die Größe der Erdkugel (10 m) beeindruckend gut zur Geltung! Kompliment, Andreas!
 
MartinA
MartinA kommentierte

Vielen Dank Wolfgang.
Du hast recht, es ist in der Tat nicht einfach die Größenverhältnisse darzustellen. Zumindest mit einem Weitwinkelobjektiv. Aber tatsächlich hat dieses zumeist in meinen Fingern gejuckt. ;)
 
Da ich das Glück hatte, den Dom ohne Bestuhlung zu erleben, erlaube ich mir noch vier weitere Bilder hier anzuhängen:

#1

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#2

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#3

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#4

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3 Kommentare
WoHeSch
WoHeSch kommentierte
Toll. Wann und warum war der Bereich ungestuhlt? Weißt du das?
 
horstnet
horstnet kommentierte
Das weiß ich leider nicht. Es fand noch eine Orgelmatinee statt, aber die hätte man ja auch sitzend genießen können.
Ich habe erst anhand deiner Bilder realisiert, dass es auch hätte anders sein können.
 
MartinA
MartinA kommentierte
@horstnet: das ist interessant. Bisher war bei meinen (wenigen) Besuchen immer bestuhlt. Jetzt durch die Nutzung der temporären Empore, ist dies wohl eine seltene Möglichkeit, auch mal den Boden zu betrachten.
Danke für's Zeigen!
 
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