Ein neues Mitmachthema: Es geht um Dinge, die am Wegesrand stehen oder liegen und die dort nicht hingehören, beispielsweise Kinderspielsachen am Straßenrand, eine Pudelmütze an einem Zweig, ein Buch auf einem Stromverteilerkasten.
Es geht nicht um Sperrmüll, weggeworfene FFP2-Masken oder Kuriositäten in Vorgärten, sondern um Dinge, die möglicherweise verloren oder vergessen wurden, also um Fundstücke.
Ich las: "Es geht um Dinge, die am Wegesrand stehen oder liegen und die dort nicht hingehören, beispielsweise (...)"
und ließ mich möglicherweise durch das Erstbild verleiten, daß ein gewisser Spielraum erlaubt sei: ein Paradoxon an&für sich, also Grenzfälle, um der Sache mal einen Namen zu geben. Vielleicht gehörte das Mobiliar ja ursprünglich eben dieser Frau, die tatsächlich gleich beide Tische auf ihrerem Spaziergang vergaß und alsbald auch sich selbst, zunaechst nur am Baum angelehnt, dann mit ihm verwachsend. Das wäre allerdings eine krasse Nummer, auf jeden Fall ein Kuriosum, da gebe ich dir Recht ...
Diese aufgetakelte Strickliesel mit Stöckelschuh und roter Handtasche - Baumgarts Frau? Nie und nimmer!
Das könnte eher die Lebensgefährtin von Alice Schwarzer sein ...
Der Klassiker am Fahrbahnrand: Die verlorene Radkappe. Hier allerdings tief im Wald, sodass man sich fragt, was das dazugehörige Auto dort verloren hatte.