Ich versuche die Frage mal differenziert zu beantworten. Am Anfang stand natürlich die Weiterverwendung von vorhandenen Objektiven im Vordergrund. Klar, man hat ja schon mal Geld für die ausgegeben und möchte das vorhandene Equipment weiter nutzen. So hatte ich mir damals vor 3 Jahren auch zuerst den FTZ-1 Adapter zur Z6 gekauft. Die aktuelle Ausrüstung ist fett hervorgehoben.Meine Frage an Euch: Seid Ihr mit dem Kauf des FTZ-/ FTZ-II-Adapters zufrieden, oder habt Ihr mittelfristig doch auf Z-Objektive umgestellt? Was hat Euch bewogen, die AF-S-Objektive gegen die Z-Objektive zu tauschen (das Argument "Haben wollen" weil neu zählt hier nicht)?
Das 24-120 finde ich auch phantastisch. Wenn Du Vignette des Z24-70 erwähnst, darf man aber auch nicht verschweigen, dass das 24-120 auch eine deutlich sichtbare Vignette hat. Das 24-70 kenne ich aber nicht, deshalb kann ich nicht sagen, ob das mehr oder weniger ist, als bei dem 24-120.
- 24-120 f4 Z - hat das 24-70 f4 Z ersetzt (vorher 28-105 f3.5-4.5 AF-D und 24-120 f4 AF-S VR), beide Z Objektive sind absolut ihr Geld wert, beim 24-120 Z sehe ich keine Schwächen in der Praxis, das ist optisch verdammt gut, das 24-70 Z hatte trotz Korrektur in Lightroom recht stark vignettiert (nervig bei Panoramas).
Das kommt natürlich auch auf den persönlichen Modus Operandi an.Wenn schon ein Systemwechsel, dann ein konsequenter. Ansonsten ist mit Abstrichen zu rechnen.
An einem großen Tele fällt ein Konverter nicht mehr auf. Bei kleinen Objektiven würde es mich auf Dauer schon stören, außer ich benutze es nur gelegentlich.
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Der Größen und Gewichtsvorteil tendiert gegen Null. Nur wegen dem Eye AF hätte ich keine Z gekauft.
Das wird aber auch nicht mehr besser werden.