Mitmachthema Freie Kategorie - aber mit Bild-Erläuterung

Die Anatomie des Vergehens


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Die Tür atmet den langsamen, unaufhörlichen Puls der Zeit. Sie ist eine Leinwand des Vergehens, auf der die Zeit ihre Geschichte in Schichten von Grün, Rost und Putz festhält. Ihr Anstrich, einst ein kühnes Grün – die Farbe des Lebens und der Hoffnung – ist ein gebrochenes Versprechen. Er platzt auf und gibt das silbern gebleichte Holz frei, dessen Maserung die Anatomie der Vergänglichkeit darstellt, gegerbt von Wind und Wetter.

Das Scharnier, ein stählernes Gelenk, ist der rostrote Zeuge unaufhaltsamer Erosion. Seine Oberfläche, übersät mit Wunden, spricht von Oxidation, die Metall zu Staub mahlt. Es hält die Tür stur, aber die Materialität triumphiert über die Funktion. Eine knotige Seilschlaufe, wie ein vergessener Gedanke, ist in das rostzerfressene Metall eingeschlungen – ein Provisorium, das zum Mahnmal erstarrte.

Ein dürres Fragment einer Kletterpflanze, das sich einst durch das Scharnier zwang, ist die letzte Erinnerung an die vitale Hoffnung. Das Grün ist gefangen in dieser Patina, ein Paradoxon aus Leben und Stillstand. Es ist die Hoffnung, die sich weigert zu sterben, selbst wenn sie nur noch als Schatten im Zerfall existiert.

Die Tür ist in einer Schwebe zwischen dem, was war, und dem, was sein wird. Sie zelebriert die Zeit in jeder ihrer Narben und Rostflecken und beweist, dass jede Geschichte ihre eigene unaufhaltsame Poesie birgt.
 
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ni27fo
ni27fo kommentierte
schön geschrieben (y)
 
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Hier mal ein Bild, was ich erstmal nur klein lasse, da es vielleicht nicht jede:r gleich in voller Größe beim Scrollen sehen möchte. Es stammt aus der SHEROES Serie, in der es darum geht, dass Mädchen nicht gerettet werden müssen, sondern als Heldinnen selbst die Welt verändern können – auf ihre ganz eigene Art.

In diesen Heldinnen-Shootings darf jedes Mädchen die Rolle verkörpern, mit der sie sich selbst am meisten identifiziert – ob leise oder laut, wild oder nachdenklich, verträumt oder kämpferisch. Denn Heldinnen gibt es in unendlich vielen Facetten.

Für ihre Serie, die von Robin Hood inspiriert war, wünschte sich Ylva nun aber ein ganz eigenes Ende. Sie wollte, dass ihre Heldin am Ende der Serie stirbt. Wir hatten dann überlegt, ob im Kampf oder gerichtet durch die Obrigkeit und die Wahl viel auf letzteres.

Bei allen meinen Serien ist es mir immer wichtig, so viel wie möglich in echt zu machen und Photoshop nur so sparsam wie möglich einzusetzen. Auch weil die Shootings selbst den jeweiligen Menschen durchaus in (positiver!) Erinnerung bleiben sollen. Hier ist nun auch lediglich ein Halteseil entfernt worden, alles andere ist genau so geblieben wie aufgenommen, was natürlich eine gewisse Vorplanung brauchte. Wir hatten alleine drei verschiedene Klettergurte in der Kletterhalle ausprobiert, um zu schauen, welcher am wenigsten Drall nach hinten gibt und vergleichsweise wenig unter der Kleidung aufträgt. Ein paar Making Of Eindrücke packe ich noch in die Kommentare.

Warum ich übrigens der Meinung bin, dass man auch mit / für Kinder / Jugendliche düstere Geschichten erzählen kann, habe ich hier mal näher erläutert: https://www.schlicksbier.com/warum-...as-making-of-zu-einer-duesteren-sheroes-serie
 

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schlicksbier
schlicksbier kommentierte
Trockentest am Baum, wie weit sich der Ast neigt, ob der Bildhintergrund dann passt, ob er Gurt angenehm genug ist etc.

DSCF1841.jpg
 
schlicksbier
schlicksbier kommentierte
Das Hängen mit dem unretuschierten Gurt
 

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Wuxi
Wuxi kommentierte
Gruselig, gruselig!

Wenn man kleinlich wäre könnte man schreiben dass eine echte Erhängte vermutlich senkrecht nach unten hängen würde.

Aber so finde ich es fast beruhigend, dass das Mädel ger nicht echt tot aussieht. Und schreibe nichts. :)
 
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A
Arachnophobia kommentierte
Ich finde das ziemlich stark gemacht (so ne Kleinigkeit von wegen, dass die Schlinge ein wenig zu "schweben" scheint, finde ich vertretbar) - auch danke für die Behind-the-scenes-Bilder :)
 
dhm
dhm kommentierte
Ich hatte ja schon vorher auf Deiner HP gestöbert und finde die Idee und vor allem was dort von den Heldinnen entwickelt und eingebracht wird eine spannende Strecke mit sicher vielen kreativen Ideen sich in Szene zu setzen.
Weiterhin viele inspirationen und gelungene Ergebnisse...
 
Wir sind gerade auf Tenerifa. Es ist bombenvoll hier. Glücklicherweise hat meine Frau den Parador direkt am Teide für 3 Tage gebucht. wir haben aktuell Neumond.
Spätabends so gegen 22:00 vom Parkplatz an den Roques de García aus machen wir Sternenaufnahmen. Das Licht auf der Landschaft kommt von einem vorbeifahrenden Auto. Der Teide ist der kleine "Hügel" mit dem weißen Fleck. Außerdem einige leichte Schleierwolken links im Bild. Bei 7°C sind dicke Sachen angesagt. :9999:

Teide_D788865-web.JPG
Heute probieren wir es weiter, aber langsam zieht Bewölkung auf. AK 17.11.25
Tech. Daten:
NIKON D780, 16mm Fisheye
15s, F/4, ISO 4000,
Manuelle Belichtung
Stativ
 
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Aktuell nutze ich gerne mal wieder die gute alte D610 mit dem ebenso guten alten MF AIS 2,8/28mm. Macht einfach Spaß und im Grunde braucht es nicht mehr.

D61_6941 by Gianty Mudracer, auf Flickr

D61_6901 by Gianty Mudracer, auf Flickr
 
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Wuxi
Wuxi kommentierte
Ich glaube Du bist ein ganz lieber Opa!
 
G
Gianty kommentierte
Ich bin mit meinen 57 Jahren der ganz liebe Papa… :)
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Ui, ui, ui.
Soll ich löschen?

Aber Du bist bestimmt der Beste!
 
G
Gianty kommentierte
Alles gut! Passiert mir öfter und ich lache gerne mit.
Genieße die Zeit mit ihr. Vor 28 Jahren hatte ich die ersten 6 Lebensjahre unseres Sohnes gar nicht mitbekommen da ich weltweit unterwegs war. Samstags spät in Frankfurt gelandet, Sonntags wieder weg.
 
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Im November besuchte ich die Sony-Welstausstellung der Fotografie in Berlin (Willy-Brandt-Haus). Dort durfte ich nicht nur interessante Fototgrafien bewundern, sondern auch zwei kleine Jungen beobachten, die begeistert gemeinsam Fotos ansahen und miteinander darüber redeten.
 
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Habe heute Morgen Sonnenaufgangsaufnahmen gemacht und war gespannt, ob das alte R Objektiv aufgrund der niedrigen Temperaturen ( -9 Grad ) schwergängig wird. Schließlich ist es schon sehr alt, da könnte das Fett verharzt sein.

Daher die Z6 als Ersatzkamera mitgenommen und parallel ein paar Aufnahmen gemacht.

Dachte nicht, dass sie bei ISO 25.600 und 1/20sec aus der Hand solch ordentliche Aufnahmen macht

Die Akkus der SL2-S und Z6 haben tadellos durchgehalten. Ist mir zu viel Arbeit, sie warmzuhalten - in der Arktis ist das natürlich was anderes.

 
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Ein grafisches Motiv, das sehr gut zum 1:1-Format passt.
In Bangkok in einem japanischen Viertel, in dem es diverse Pubs und Massage-Läden gibt,
diese Dame wartete auf Kunden.

Das Foto hätte in verschiedene Kategorien gepasst - SW, Minimalistisch und Street,
ich habe mich für diesen Thread entschieden:


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E
Emc2 kommentierte
Gratulation, einfach Spitze!!!
 
DSCF2191.jpg

Ida, Hamburg 2025

Dieses Objektiv ist ein recht besonderes: Es ist ein Variosoft-Objektiv, bei dem man die Stärke des Weichzeichners einstellen kann. Lässt man den Weichzeichner ganz weg, bildet es ganz normal scharf ab (hier eine Version ohne Unschärfe) oder man entscheidet sich für eine von drei Weichzeichner-Stufen.

So was kennt man vielleicht noch von Festbrennweiten, wie dem Minolta Varisoft 85/2.8 oder dem Mamiya 145 SF. Das, was dieses Objektiv noch mal mehr besonders macht ist, dass es ein Tele-Zoom ist: Das Tamron 70-150mm f2.8 SP Soft (51A).

Ein paar mehr Weichzeichner habe ich mal hier in meinem Blog vorgestellt.
 
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Eigentlich wollte ich nach dem Tanzauftritt unserer Tochter nur noch kurz das neue VOIGTLÄNDER Color Skopar 3,5/21mm in unserem Skaterpark ausprobieren. Als ich mit dem Rundweg fertig war, standen plötzlich sehr viele Leute an der Ausfahrt - keine Ahnung warum.

An Wegfahren war nicht zu denken - plötzlich hatte ich aber tolle Motive vor der Linse. Nach und nach wurde mir dann bewusst in welche Veranstaltung ich geraten bin. War zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort :)

L1030567 by Gianty Mudracer, auf Flickr
 
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Wer bei Bluesky ist und den Charme schlechter Kameras mag, für den ist die #shittycamerachallenge genau das richtige, die jetzt am 1.12. wieder mit dem Motto "schwarz-weiß" angefangen hat. Es geht um das Spielen, die Freude und vielleicht auch die Erkenntnis, dass man auch mit den Graupen vergangener Zeit noch nette Bilder einfangen kann.

Das vorliegende Bild von Lina habe ich letztes Jahr mit einer 0.9 MP Sony Mavica MVC-FD83 aufgenommen worden, die noch auf Floppy Discs speichert.

Mitmachen kann man einfach mit dem o.g. Hashtag. Mehr Infos, was Shitty Cameras sind, findet sich u.a. im offziellen Account des Veranstalters: https://bsky.app/profile/shittychallenge.bsky.social/post/3m6wndecedk2c
 
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Moderne Objektive bilden mir zum Teil einfach zu kontrastreich/bis in die Ecken scharf ab. Hintergründe gefallen mir ebenfalls nicht bei jedem Objektiv und wenn, dann sind sie mir einfach zu groß.

Ich liebe kompakte Objektive, die sich auch manuell gut bedienen lassen. Aus diesem Grund geht meine Orientierung mehr und mehr zu kleinen, manuell zu fokussierenden Objektiven. Durch die Möglichkeiten der Adaptierung lassen sich viele kreuz und quer verwenden - je nach Laune.
Der Bildeindruck mit diesen teils uralten Objektiven gefällt mir sehr gut und fühle mich dadurch in "alte" Zeiten versetzt. Mag Spinnerei sein, ist aber mein persönlicher Eindruck und ein wichtiger Teil des Hobbys.

Wenn Schnelligkeit gefordert ist, stehen parallel moderne Linsen zur Verfügung.

Hier eine Aufnahme mit dem an die Z9 adaptierten LEICA Elmarit R 2.8/135mm

DSC_2992 by Gianty Mudracer, auf Flickr
 
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schlicksbier
schlicksbier kommentierte
Ich bin da ganz bei Dir. Mir ist der Schmelz der Bilder, die ich mit "Altglas" aufnehme, sehr wichtig. Die meisten modernen Linsen sind mir so zu Tode korrigiert, dass da kein Leben mehr drin ist. Dann kann ich auch gleich mit dem Smartphone abdrücken. Deswegen ist selbst an meiner Fujifilm GFX100S ausschließlich manuelles Altglas oder maximal Objektive mit dem Canon EF Mount dran.
 
Lichtstimmung in Erschwil - als ich es sah, wusste ich gleich es wird eine ganz andere Herbst/Winteraufnahme.
Von rechts fiel das Licht durch die blätterlose Bäume und erzeugte den harten Schatten. Der Bauer mäht nur den unteren Teil der Wiese weil der Hang sehr steil ist. Dadurch entsteht auch eine andere Bodenfarbe.

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Vor ein paar Tagen war ich im Schweizer Jura und dort sah ich den schönen Wald mit dem blauen Himmel, eine Herbstaufnahme im Winter.
Plötzlich stand ich im Nebel und ich fotografierte aus dem Nebel die schöne Landschaft. Es sieht aus als wenn ein Schleier sich über die Landschaft legte aber der Effekt kam weil ich im Nebel stand. 5 Meter höher war aber alles wieder klar. Solche Gegensätze erlebt man vielmals im Schweizer Jura.

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Heute mal was Abstraktes in Bildformat 65:24 - Stühle im McDonalds abgelichtet, GFX 50SII mit dem Nikon AF-D 60/2.8 micro
mit der Fuji werde ich wohl selten in 3:2 fotografieren.

Für vertikale Aufnahmen wird es wohl auf 4:3, oder 5:4 hinauslaufen, horizontal primär in 16:9, oder 65:24 und dann, wenn es passt auch 1:1, das Quadrat.


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K
Karal kommentierte
vertikal wohl eher auf 3:4 oder 4:5
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Yep! - Wobei die Angabe in der Kamera natürlich 4:3/5:4 lautet.
 
malinsteffen5.jpg

Malin Steffen, Schauspielerin und Musikerin, Hamburg 2013

Es ist spannend in unregelmäßigen Abständen immer wieder durch das Archiv alter Aufnahmen zu schauen und Bilder zu finden, die man in den Jahren zuvor immer ignoriert und die bearbeitet hatte - wie dieses hier. Oder auch auf Bilder zu stoßen, die man heute ganz anders bearbeiten würde. Mir zeigt es auf jeden Fall, dass man mit dem Löschen immer sehr konservativ sein sollte. So wenig wie möglich von alten Shootings löschen (nur Bilder, die ganz eindeutig für die Tonne sind). Speicherplatz ist günstig, Geschmack und Ansichtsweisen ändern sich aber genau so wie Bearbeitungsstile und -fähigkeiten.
 
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MVC-397F.jpg

Lina, Kiel 2025

Ich möchte, dass das erste Bild, das ich 2026 in diesem Forum (und anderswo) poste "shitty" ist - als Teil der Shitty Camera Challenge, die auf Bluesky läuft, aber auch um zu zeigen, dass man nicht jedes Jahr nach dem neuesten, tollsten, besten Gear jagen muss. Keine Frage, irgendwann limitiert einen schlechte / veraltete Technik, aber viel seltener und weniger oft, als man sich oft einreden möchte.

Mit dieser Kamera könnte man noch locker Social Media bespielen (logischerweise mit paar Einschränkungen), dabei ist es eine 0,9 MP Sony Mavica MVC-FD83, die noch auf 3,5" Disketten speichert. Vier Bilder passen auf eine Diskette - das war's dann. Ende letzten Jahrtausends (1999) ist sie rausgekommen und hatte damals eine stolze UVP von 616,64 €
 
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G
Gianty kommentierte
Beschäftige mich seit einiger Zeit mit älteren "Schätzchen" und bin immer wieder überrascht was damit möglich ist.
 
peterkdos
peterkdos kommentierte
Muss aber sehr schwer gewesen sein, wozu sonst die Halskrause? ;)
 
B
BerndUwe kommentierte
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Letztlich sieht man dann aber doch genau an diesem Bild, was sich in weit weniger als 25 Jahren Digitalfotografie massivst verändert hat. Jedes etwas bessere Smartphone liefert technisch heute 1000x ansprechendere Bilder als diesen Pixelmatsch, und schon vor 15+ Jahren lieferten "richtige" Digicams selbst mit etwas kleineren Sensoren (MFT oder APS-C) schon unvergleichlich Besseres. Natürlich waren das damals Meilensteine, aber das Bild stützt nicht gerade die These, dass man nicht unbedingt nach besserem "Gear" streben müsse, sondern eher das Gegenteil der These bezogen auf diese Kamera.
 
Am vergangenen Sonntag war ich bei Eiseskälte auf der Besucherterrasse des Columbus Cruise Center Bremerhaven,
um die Abfahrt der nagelneuen DISNEY ADVENTURE mitzuerleben. Um mich zwischendurch etwas aufzuwärmen,
bin ich in den Innenbereich gegangen, wo natürlich sofort die Frontlinse meines Objektives beschlug.

Das war die Gelegenheit, mal ein etwas anderes Foto zu schießen.

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Grüße aus HB
Heiner
 
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