Habe das 17-55 seit ein paar Tagen im Einsatz und bin soweit sehr zufrieden. Was mir allerdings auffällt ist dass der Brennweitenverstellring - für meine Begriffe - ziemlich schwergängig ist, zumindest erheblich schwergängiger als z.B. der Fokusverstellring.
Nun ja, man bricht sich nicht die Finger dran, aber etwas unkomfortabel ist das schon.
Ist das üblich bei dieser Optik oder hab' ich nen Ausreißer erwischt?
Ja, das das ist normal. Die Brennweite muss man in der Regel ja auch nicht so schnell verstellen, wie z.B. den Fokus (wenn man z.B. in den AF eingreift). Ich finde es gut so wie es ist.
Nein es ist kein Ausreißer. Es ist eine Pro-Optik und wäre sie leichtgängig wie die preiswerten Optiken, wäre sich nicht so gut abgedichtet. Die "Schwergängigkeit" ist ein Preis den man im praktischen Einsatz gerne zahlt.
Es ist eine Pro-Optik und wäre sie leichtgängig wie die preiswerten Optiken, wäre sich nicht so gut abgedichtet. Die "Schwergängigkeit" ist ein Preis den man im praktischen Einsatz gerne zahlt.
Ist mir auch sofort aufgefallen, mittlerweile kein Thema mehr, weil ich diese Linse "liebe". Warum diese "Schwergängigkeit"..? Da gibt's einen in diesem Forum, der kann Dir möglicherweise weitere plausible Gründe nennen (sorry, ich leider nicht).
Hallo,
ich kann nur zustimmen, dass das normal ist.
Denn ich habe selbst auch ein 17-55/2.8.
Somit haben wir alle die gleichen "schwergängigen" Objektive.
Viele Grüße
Tony
Die Gängigkeit des Zoomrings wird mit der Zeit besser. Bei neuen Objektiven geht der in der Tat sehr "stramm", nach einigen Monaten des Gebrauchs dann etwas leichter. Allerdings wird er nie so leichtgängig wie der Fokussierring, das ist wohl auch so gedacht.
Kann es sein, dass Dein Vergleichsobjektiv 17-35 einfach schon etwas älter ist ?