Fotoreise Namibia

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Ok, wir konnten uns von der Katze und den Autos lösen und sind tatsächlich in Swakopmund, in der Lodge angekommen.

Tolle Lodge, geführt von drei Frauen, die sich sehr um die Gäste gekümmert haben.
Allerdings weiss ich den Namen nicht mehr.

Besonders aufgefallen war mir: die hatten im Innenhof eine Wassertränke.
Immer wenn ein Termin zum Ausrücken anstand, war ich schon weit vorher bereit.
Aber nicht um zu drängeln, sondern mich um die Tränke zu kümmern. :)

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_8RG8963_20171130_154141 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_R051973_20171201_150822 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_R052016_20171201_150900 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_R052138_20171201_150947 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_R052156_20171201_150954 by Robert Goppelt, auf Flickr


Ich hatte meinen Spass, auch wenn wir einen Stinkstiefel dabei hatten, der versuchte, warum auch immer, die Gruppe zu Spalten.
 
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Warum ich das nicht schon früher bei den Namibia-Reisen mit eingebaut hatte?
Die little five Tour.
In der näheren Umgebung von Swakopmund zeigte ein Engländer uns die fünf Kleinen.
Das hat sehr viel Spass gemacht, auch weil unser Dauerstinkstiefelpaar etwas anderes unternommen hatte. :biggrin:
Hier zur Einstimmung.
Dauert etwas länger, da viele eindrucksvolle Bilder.
Ja, ich muss gleich zur Arbeit :)

Also los.
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_4RG2422_20171201_100644 by Robert Goppelt, auf Flickr


Anfangs war der Nebel, der Morgens immer vom Meer kommt noch nicht zurück gedrängt von der Sonne.
Im HG Swakopmund

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_4RG2411_20171201_095205 by Robert Goppelt, auf Flickr


Mit Licht gab es Kontrast und es zeigten sich wunderschöne Formationen der Dünen.

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_4RG2445_20171201_102939 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Hier erst einmal ein Überblick

Mitten in der Wüste lebt der Nebeltrinker-Käfer ( https://de.wikipedia.org/wiki/Nebeltrinker-Käfer )

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_4RG2437_20171201_101856_01 by Robert Goppelt, auf Flickr




Leucorchestris arenicola ist eine in der namibischen Wüste endemische Spinnenart aus der Familie der Riesenkrabbenspinnen (Sparassidae). Ausgewachsene Tiere erreichen einen Durchmesser von etwa 10 cm und wiegen etwa 5 g. Die heißen Sonnenstunden verbringen die Tiere geschützt am Ende von 30–40 cm langen Wohnröhren unter der Sandoberfläche. In den Nachtstunden verlassen sie die Wohnröhren zur Nahrungs- und Partnersuche und entfernen sich dabei bis zu 100 Meter von ihrem Standort.Die Spinne kommuniziert durch Trommeln der Vorderbeine auf der Sandoberfläche und kann diese Vibrationen über mehrere Meter weit spüren. Die rhythmischen Bewegungen verhalfen Leucorchestris arenicola zu ihrem Trivialnamen Dancing White Lady
Quelle: Wikipedia


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_8RG9051_20171201_110807 by Robert Goppelt, auf Flickr
Hier die Behausung..... die Spinne kommt vieleicht bald da raus.....:)




Die Düneneidechse ist garnicht so leicht zu finden, bohrt sie sich doch bei Bedrohung lose in den Sand und wird so nahezu unsichtbar (allerdings nicht für unseren Guide). In einer Düne lebt meist ein Männchen, mit mehreren Weibchen, in Harems ähnlichen Strukturen. Im Gegenzug zu vielen anderen Tieren ist die Eidechse tagaktiv. Allerdings ist sie ebenfalls endemisch und kommt nur in der Namib Wüste vor.

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_R051338_20171201_103955 by Robert Goppelt, auf Flickr




Das Namaqua – Chamäleon ist eine in der Namibwüste (Namibia) und in Südangola beheimatete Echse. Anders als die auf Bäumen lebenden Chamäleons der Gattung Chamaeleo, hat dieses Tier keinen Greifschwanz,jagt anderseits jedoch auf die gleiche Weise, lauert gemächlich seiner Beute auf und fängt diese mit seiner langen Zunge. Dieses Chamäleon frißt Insekten, vorwiegend Käfer, Grillen, Eidechsen eingeschlossen junge Chamäleons der eigenen Art, kleine Schlangen, auch Skorpione und jagt diese in Sanddünen und felsigen G egenden.

Das Namaqua – Chamäleon ist umgekehrt Beute von Schakalen, verschiedenen Falken und Adlern.


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_R051356_20171201_110426 by Robert Goppelt, auf Flickr



Die Zwergpuffotter (Bitis peringueyi; englisch Sidewinder Snake), auch Namibviper oder Peringuey-Wüstenotter genannt, ist eine Schlangenart aus der Gattung der Puffottern (Bitis Gray, 1842). Sie lebt als einzige Viper in der Namib-Wüste, die sich vom Küstenbereich Namibias bis nach Süd-Angola erstreckt. Mit einer Körperlänge von nur maximal etwa 30 Zentimetern gehört sie neben Schneiders Zwergpuffotter (Bitis schneideri) zu den kleinsten Arten der Gattung. Sie zählt zu den sogenannten Little Five

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_R051200_20171201_102751 by Robert Goppelt, auf Flickr



Der Palmato Gecko, oder auch Namib Gecko genannt
Der Namibgecko (Pachydactylus rangei, Syn.: Palmatogecko rangei), auch Schwimmfußgecko genannt, kommt ausschließlich in der Namib, d. h. in Teilen Angolas, Namibias und Südafrikas, von der Küste des südlichen Atlantik bis etwa 130 km landeinwärts vor. Er lebt auf bis zu 300 Meter hohen Sanddünen und gehört zu den sogenannten Little Five

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_8RG9021_20171201_104038 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Nachspielzeit
Einen habe ich noch.........................
.......nicht gezeigt. :)

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_4RG2342_20171201_082651 by Robert Goppelt, auf Flickr

Ich finde nur nicht heraus was es ist... ?
 
2 Kommentare
Lydian
Lydian kommentierte
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte

Bei der Wüstensandtrockenheit, wäre ich da nicht drauf gekommen. Denn bei uns im Garten sind die immer schön in der Nähe des Kompostes.
Danke :)
 
1 Kommentar
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1bildermacher1 kommentierte
Die Sandaufnahmen sind klasse, man muss es nur sehen.
Gruss Wolfgang
 
Das nächste Thema ist wieder wunderbar.

Walvis Bay (deutsch historisch Walfischbucht, seltener Walfischbay oder Walfischbai; Afrikaans: Walvisbaai, Otjiherero: Ezorongondo) ist eine Stadtgemeinde an der Walfischbucht in der namibischen Region Erongo und der bedeutendste Seehafen Namibias. Die Stadtgrenzen entsprechen denen des Wahlkreises Walvis Bay Stadt.

Walvis Bay hat knapp 103.000 Einwohner (Stand 2023; 62.096 Einwohner mit Stand 2011 auf einer Fläche von 1121 Quadratkilometern. Sie ist die drittgrößte Stadt des Landes und mit einer Einwohnerdichte von 91,6 Einwohnern pro km².

Warum ich darauf aufmerksam mache?
Nun die Stadt wächst sehr schnell, aber das Gebiet für die Flamingos und viele viele andere Wasser und Küsten Tierbewohner wird immer geringer.
Denn die Stadt breitet sich nicht nach Norden aus, wo es Platz dafür gäbe, sondern nach Süden in das Naturschutzgebiet hinein.
Da ist es auch wie hier, wer die Kohle hat, nimmt keinerlei Rücksicht mehr auf andere, es gilt ungehemmter Narzissmus.


So genug gemeckert, kommen wir zur schönen Seite. :)

Ein Jahr vor dieser Tour war ich schon einmal hier und hatte das Glück im Nachmittagslicht
Flamingos an der Küste landeinwärts zu Fotografieren. (in Ostrichtung)
Dort hatte sich Wasser angesammelt, und dahinter die Sanddünen. Das wollte ich den Vier, die mit mir diesen Ausflug machten, zeigen.

Beispiel aus 2016
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_RG44869 by Robert Goppelt, auf Flickr

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_RG44044 by Robert Goppelt, auf Flickr



und 2017 ?
Da hatten wir leider diese Lagunen nicht, so mussten wir meist gegen Westen Fotografieren.

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_R052231_20171201_171009 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_R052254_20171201_171118 by Robert Goppelt, auf Flickr

es ist halt immer anders, was ja auch gut so ist. :)
 
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