Fotoreise Namibia

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Twee-rivieren1 by Robert Goppelt, auf Flickr


Der Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark (englisch Kgalagadi Transfrontier National Park) ist ein durch die Zusammenlegung des Kalahari-Gemsbok-Nationalpark/Südafrika und des Gemsbok-Nationalpark/Botswana entstandenes und grenzüberschreitendes Naturschutzgebiet in der Kalahariwüste mit einer Fläche von rund 38.000 Quadratkilometer. Er ist bekannt für seine Löwen, da sie im Gegensatz zu denen im Kruger-Nationalpark von Tuberkulose verschont sind und daher in relativ hoher Dichte vorkommen.

Im September 2014 verkaufte die Regierung von Botswana Lizenzen für das Fracking von Schiefergas unter mehr als der Hälfte der Fläche des Nationalparks.

Der quer durch den Park verlaufende Grenzfluss Nossob kann von Besuchern ohne jede Grenzformalitäten in beiden Richtungen überschritten werden. Der Park darf jedoch grundsätzlich nur zu dem Land hin verlassen werden, aus dem man in den Park hineingefahren ist. Allerdings gibt es in dem an der botswanisch-südafrikanischen Staatsgrenze gelegenen Camp Twee Rivieren/Two Rivers sowohl einen südafrikanischen wie auch einen botswanischen Grenzkontrollposten, so dass eine Ausfahrt, unabhängig davon, wo man hineingefahren ist, über alle Gates möglich ist. Der Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark grenzt im Westen an Namibia, der Grenzübergang Mata-Mata ist seit Oktober 2007 wieder geöffnet.[2] Innerhalb seines Areals liegt am Union’s End genannten Punkt das Dreiländereck von Namibia, Südafrika und Botswana. Hier besteht kein Grenzübergang.

Da es sich um einen über Grenzen hinweg reichenden Park handelt, wird er zu den Peace Parks gezählt.


Die Landschaft des Parks besteht im Wesentlichen aus ausgedehnten, mit Dünengräsern bewachsenen Dünenfeldern. Sie werden unterbrochen durch die in südöstlicher Richtung verlaufenden Täler der meist trockengefallenen Flüsse (Riviere) Auob und Nossob.
Quelle: Wikipedia
 
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So weit so gut.
Zum Abschied zeigte sich noch einer, der anscheinend gut mit und von den Touries leben kann....

Mitten drin, statt nur dabei
RG 42
_8RG8009_20171124_133217 by Robert Goppelt, auf Flickr


Rückfahrt und Fahrt nach Keetmannshoop......

die roten Wellen

einige Kilometer weit erstreckt sich dieses Gebiet
auf dem Weg nach Keetmanshoop.

Die roten Dünen vor Keetmanshoop.

RG 43
_4RG0970_20171125_105358 by Robert Goppelt, auf Flickr

 
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Köcherbäume

Die Ansammlung der vermutlich 200–300 Jahre alten und um die fünf Meter hohen Aloen des „Köcherbaumwalds“ befindet sich auf dem Gelände der Farm „Gariganus“ an der Straßengabelung der M29 und C17. Benachbart ist die bizarre Felslandschaft „Spielplatz der Riesen“, ein Lehrbuchbeispiel für Blockverwitterung und Wüstenlack.

RG46
_8RG8111_20171125_175340 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 47
_8RG8109_20171125_175251 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 48
_8RG8147_20171125_175920 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Kokerboom

Der Köcherbaumwald (afrikaans Kokerboom Woud; englisch Quiver Tree Forest) ist ein 1955 zum nationalen Denkmal erklärtes Gebiet nordöstlich von Keetmanshoop im Süden Namibias, in dem etwa 250–300 Köcherbäume (Aloe dichotoma) stehen. Der Köcherbaum ist hauptsächlich in den Halbwüsten Namibias und im nordwestlichen Teil Südafrikas anzutreffen und wächst sonst eher vereinzelt; Pflanze und Wald stehen unter Naturschutz.

RG 49
_8RG8139_20171125_175803 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 50
_8RG8136_20171125_175737 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 51
_R059953_20171125_191011 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 52
_R059942_20171125_190931 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 53
_8RG8225_20171126_045809_DxO by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Am nachsten Morgen ging es gleich weiter.
Nun stand eine 2 1/2 Stündige Fahrt nach "Aus" im Programm.

Unser Ziel

Klein-Aus Vista Desert Horse Campsite​


Sehr angenehm, vor allem die Cafe´Terrasse.

RG 54
_8RG8248_20171126_175606 by Robert Goppelt, auf Flickr


RG 55
_8RG8249_20171126_175614 by Robert Goppelt, auf Flickr

Ich hatte den Nachmittag frei.
Meine Frau ist mit den Anderen zu einer Bergfototoure, ( im Bild RG 53 mittig) unterwegs. ( Also, hinter dem höheren dort.. :cool: )
Ach wie herrlich, da oben sitzen und die Bilder bei Kaffee und Wasser schiessen.

RG 56
_4RG1386_20171126_183125 by Robert Goppelt, auf Flickr


RG 57
_4RG1393_20171126_184827 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Das, was meine Frau von der Toure mitgebracht hat, kommt einmal hier und zur Info:
In der AV-Show ist diese Sequenz einer der schönsten überhaupt. Einfach zum träumen.


so von 17:24 min. bis 19:30 min

Hier nun die Bilder von der anderen Seite des Berges.
Dahinter beginnt die weite Ebene, die bis zur Küste reicht, bis Lüderitz.

RG 58 - nicht mehr so ganz viel Grün dran.... -
_4RG1331_20171126_172527 by Robert Goppelt, auf Flickr


RG 59
_4RG1362_20171126_173943 by Robert Goppelt, auf Flickr


RG 60 - eine sehr windige und staubige Angelegenheit -
_4RG1326_20171126_172236 by Robert Goppelt, auf Flickr


RG 61
_4RG1325_20171126_172034 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Nächster Morgen
Ausflug nach Kolmanskop und Lüderitz.
Wobei ich in Lüderitz so gut wie keine Fotos gemacht hatte. Wenn doch werde ich die besser nicht zeigen, da war ich nicht gut drauf.... :)

Auf dem Weg die Namib Pferde bei Garub....

RG 62
_4RG1727_20171127_144302 by Robert Goppelt, auf Flickr


Die Namibischen Wildpferde (kurz auch Namib-Pferde) bzw. einfach Wüstenpferd oder selten auch Namibs sind verwilderte Hauspferde, die am Rande der Namib im Südwesten von Namibia leben. Sie können bei Garub etwa 20 km westlich des Ortes Aus beobachtet werden. Seit 2017 gelten sie – nach fünf Dürrejahren – als vom Aussterben bedroht.

Über die Herkunft der wilden Pferde wurde jahrzehntelang gerätselt. Einige verwiesen auf Hauspferde der deutschen Schutztruppe in der damaligen Deutschen Kolonie Deutsch-Südwestafrika, die während des Ersten Weltkrieges um 1915 beim Rückzug vor den südafrikanischen Streitkräften verloren gingen; andere hielten sie für Nachkommen freigelassener Tiere aus der Pferdezucht Duwisib des ehemaligen Schutztruppenoffiziers Hansheinrich von Wolf (etwa 250 km nordöstlich), welche sich in den Wirren des Ersten Weltkrieges mit entlaufenen südafrikanischen Truppenpferden verpaarten.

Eine andere zum Teil noch immer vertretene Ansicht über ihre Herkunft ist, dass gegen Ende des 19. Jahrhunderts von einem deutschen Baron Hauspferde ins heutige Namibia gebracht werden sollten und von dessen etwa 25 km südlich der Oranjemündung gestrandetem Schiff entliefen. Trakehner, Warmblüter mit Anfang des 20. Jahrhunderts besonders hohem Vollblutanteil, wurden auch als Militär- und Kutschpferde gezüchtet.

Der offiziellen Ansicht des Umweltministeriums (September 2019) nach stammen die Pferde von der Pferdefarm Kubub südöstlich von Aus, die in Besitz von Emil Kreplin war. In den Wirren des Ersten Weltkrieges sollen die Pferde dann selbständig auf der Suche nach Wasser und Nahrung 30 Kilometer nach Garub gezogen sein.
Quelle Wikipedia


RG 63 -hier handelt es sich um halbzahme, wohl gefütterte Tiere unweit der Lodges -
_R050104_20171127_165121 by Robert Goppelt, auf Flickr


RG 64
_R050116_20171127_165125 by Robert Goppelt, auf Flickr


RG 65
_R050248_20171127_165608 by Robert Goppelt, auf Flickr


RG 66
_R050267_20171127_165626 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Bei der Strecke nach Kolmanskop besteht die Gefahr, dass man einschläft.
weit und breit so viel Gegend, das man glatt eine Gegend da hineinstellen könnte. :eek:

Aber was sag ich, da ist ja ein Parkplatz. :)

RG 67 - hier ist der Verweilbereich eingezäunt, nicht die Abgrenzung zur Strasse. -
_8RG8564_20171127_163315 by Robert Goppelt, auf Flickr


RG 68
_8RG8566_20171127_163331 by Robert Goppelt, auf Flickr


RG 69 - da wurde erst einmal die Wasserflasche geleert -
_8RG8568_20171127_163404 by Robert Goppelt, auf Flickr


RG 70 - und immer weiter und weiter -
_8RG8237_20171126_123324 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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RG 98 - mal schnell parken und dann zum kühlen Blonden. :) -
_8RG8246_20171126_164537 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 99 - ab, auf die Balkonterrasse und ein lecker Windhuk Lager und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. :) -
_R050010_20171126_193555 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 100
_8RG8278_20171126_231223 by Robert Goppelt, auf Flickr


Am nächsten Tag fahren wir absichtlich eine etwas kleinere Strasse und etwas neues zu sehen.

Wir ( nur zwei Autos von sechs) wollen die C13 gen Norden und dann die C27 Richtung Sesrim.
Die C27 hat Sandstrecken und viele viele Kurven.
Aber genau das ist ein Grund sie zu fahren, denn viele Kurven heisst viele Eingrücke.

Bis die Tage....
 
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Für die Fahrt zum Sossusvlei haben wir uns etwas mehr Zeit gelassen.
Die Realität war dann doch etwas anders als ich das in den Berichten her gelesen hatte.
Es war nur punktuell, so an ausgetrockneten Bächen/Flussen entlang sehr nett, der Rest war Steinwüste.

RG 101 - wie hier -
_8RG8952_20171130_122144 by Robert Goppelt, auf Flickr

an sonsten.....

RG 102
_4RG1731_20171128_103438 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 103 - das Bild wirft die Frage auf: was gibt´s denn da zu futtern?
_4RG1738_20171128_105234 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 104 - an sonsten sah es so aus... -
_8RG8576_20171128_122452 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
2 Kommentare
smiley
smiley kommentierte
Man man, da werden Erinnerungen wach. Das erste Mal war ich dort Mitte der 1980er und das letzte Mal im Mai 1999. Was hat sich da nicht alles verändert. Damals gab es wenig Tourismus und man war praktisch allein auf den langen Etappen. Die Gefahr des Einschlafens während des Fahrens war permanent da.
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte

Stimmt, früher war es nicht so voll, obwohl, es verläuft sich in dem großen Land.
Ich war 2009 mit Elmar zum ersten mal dort und auch erste mal in Afrika.
Daher weiss ich von davor nichts. :) Besten Dank und Grüße
 
Ankunft in Villa Kunterbunt, oder?
Es ist die Sossus Dune Lodge.
Dieses mal, weil es von dort die Möglichkeit gibt vor Öffnung des Gate´s zum NP, schon zum Dead Vlei zu fahren.
Das haben wir auch gemacht. Ziel war, vor den vielen Anderen im Tal der Toten Bäume Fotos ohne Menschen zu machen.
Dazu später mehr.

Die Lodge ist traumhaft schön: ABER
OK, es war Ende der Saison, da mache ich schonmal Abstriche.
Aber ein derart abweisendes unfreundlicheres Personal habe ich noch nie erlebt.
Das führte dazu, nachdem alle angekommen waren, das wir Abends rübergewandert sind zur Sossusvlei Lodges.
Dort war ich schon drei mal und das Essen Abends ist eine wahre "Show".

RG 105 - Kunterbunt -
_4RG1753_20171128_125641 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 106 - aber das ist herrlich -
_4RG1757_20171128_125713 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 107 - früher Nachmittag -
_4RG1760_20171128_132652 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 108 - später -
_8RG8624_20171128_154228 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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smiley
smiley kommentierte
Ist die Sossusvlei Lodge nicht früher die Mövenpick Lodge gewesen? Die war in den 90ern des letzten Jahrhunderts schon stark.
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte

Das im Bild ist die Dune Lodge, die Sossusvlei ist im Bild RG 132, dort war ich mit Elmar und anderen damals hier aus dem NFF.
Damals war das Essen dort auch schon eine Show. :)
 
Urlaub auf dem Mond?

Hier sitzt man nicht lange
Das Auge findet keinen Halt, kein Berg, kein Strauch, kein Baum, nur Steine.

RG 109 - vielleicht war ich auch nur zu genervt vom Empfang... -
_4RG2155_20171129_092631 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 110 - 20:13 Uhr -
_8RG8905_20171129_201336 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 111 - Innenansichten -
_8RG8597_20171128_150450 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 112
_8RG8609_20171128_150754 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 113
_8RG8605_20171128_150701 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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