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Vielen Dank, Heiko. Ich empfinde das als schönes Kompliment und erfreut mich.
Die Überlegung das Foto in den Street-Faden zu setzen, hatte ich auch. Allerdings ist dieser, aufgrund der wiederholten Diskussionen, für meinen Geschmack zu ermüdend (um nicht zu sagen: ausgelaugt).
Sehr gerne. Ich mag Streetfotografie, ohne Sie selber zu praktizieren. Allerdings sind mir sehr viele der gezeigten Bilder einfach zu belanglos. Es fehlt ein "Momentum", eine besondere Situation, wie in Deinem obigen Foto.
Wunderschöne Tiere, aber Vorsicht: Die haben mir am Arthurs Pass mal fast mein (Miet-)Auto zerlegt..... Die Mietwagenfirma hat mir aber nichts angehängt.
Der Fotograf bin ich selbst, sieht man doch, oder?
Versucht, möglichst zur Öffnung um 10:00 a.m. dort zu sein, Dunrobin Castle ist touristisch sehr stark frequentiert (mittlerweile bis hin zu Kreuzfahrtschiff-Ausflügler:innen) und es wird im Tagesverlauf sehr voll.
Und sollte die “64“ in Deinem Nickname für Dein Geburtsjahr stehen und Du vor eurer Reise Geburtstag hast, kannst Du Geld sparen: “Seniors“ gilt ab 60
Solches Foto haben wir zu analogen Zeiten auch ohne Instagram gemacht - und nur den Liebsten gezeigt. Das Foto muss irgendwo im Album eingeklebt sein ... mal suchen ...
VG Holger
Mh, das passt besser in "Fotografierte Fotografen". Hier soll ja explizit das Motiv mit drauf sein, was bei etwa 90° Aufnahmewinkel zur Blickrichtung des fotografierten Fotografens schlicht nicht möglich ist.
Die Aufprallgeschwindigkeit dürfte denkbar gering gewesen sein. Der Zug fährt innerorts mit etwas mehr als Schrittgeschwindigkeit, wenn überhaupt, aber nicht schneller. Der Bahnhof ist auch von dort nur wenige Meter entfernt. Vermutlich wurde der Zug erst gebremst, nachdem es geknallt hatte.
Das war der erste Zugunfall, der hier bekannt wurde.
Das sieht auch nur so brachial aus, weil der sehr starre Stahlprofil-Rahmen bzw. die Kupplung des alten Zugs auf die auf Verformung und Energieaufnahme ausgelegten Teile des Autos getroffen ist. Beim Zug dürfte maximal ein Kratzer im Lack aufgetreten sein...
Mit 18 erwirbt man sich eine Lizenz ein tonnenschweres Gerät mit hoher Geschwindigkeit durch die Gegend zu fahren. Ohne Kontrolle. Jederzeit potenziell tödlich.
In diesem Fall kenne ich weder Alter noch Geschlecht vom Fahrer.
Ein Stück zurück ist die Linksabbiegung. Der Gegenverkehr muß beachtet werden (dabei passierte vermutlich der Fehler, daß die von hinten herannahende Bahn nicht beachtet wurde. Die Geschwindigkeiten sind dort minimal.
Und ohne das tonenschwere Gerät hätte der Unfall z.B. mit einem Zweirad tödlich sein können.
Deine Bemerkung mag zwar tendenziell richtige Elemente haben, aber passt hier nun gar nicht.
Ja, an die Osterinsel habe ich auch sofort gedacht!
Nur hatten die dort leider nicht so einen feinen glatten Stein für ihre Ahnen-Monumente, sondern nur schäbigen dunklen Vulkan-Tuffstein.
Während die einen sich den Kopf darüber zerbrechen wie sie die Jury ( Johann Lafer, Reiner Calmund, unser Bürgermeister Peter Klär, Margret Kratz, Christian Schwarzer, Stefan Kuntz, Mario Basler und Cliff Hämmerle ) mit ihren Grillkünsten beeindrucken können, hatten andere ihren Spaß beim fotografieren