Moin zusammen,
ich hab immer wieder mal Photobücher bei diversen Anbietern ausprobiert die auch hier im Forum empfohlen wurden. Wenn ich dann die Resultate von den empfohlenen Anbietern gesehen habe, musste ich mich immer fragen, wie niedrig denn der Anspruch vieler ist um sowas zu akzeptieren. Da sieht man Printraster, hat bei einigen Bildern mit Moiré Effekten zu kämpfen weil die Runterskalierung der Bestellsoftware zu primitiv ist, Hauttöne werden gelegentlich fleckig oder grünstichig und man muss sich dann unter Umständen auch noch Dummheiten der Support Mitarbeiter anhören (bzw. lesen).
fotobuch.de, fotobuchprofi.de und CeWe sind für jemand der wenigstens die gleiche Qualität haben will, die man bei normalen Abzügen auch hat, allesamt nicht diskutabel.
Aber es geht auch anders:
Am Freitag kam mein erstes Photobuch von FC-Prints. Was für ein Unterschied!
Dank Softproofing Profilen (müssen für die Photobuch Papiere extra per Mail angefordert werden, noch nicht als Download verfügbar) sieht man vorher am kalibrierten Schirm schon sehr gut was hinterher raus kommt. In der Praxis war bei mir der Ausdruck auf dem Ilford Pearl einen Hauch heller/weniger saturiert als am Bildschirm, aber da muss man schon sehr pingelig sein um das zu sehen.
Farbprofile werden verwendet, ich hab meine Bilder aus Bibble von ProPhoto als 8Bit Tiffs in Adobe RGB ausgegeben und dann damit die Layouts gemacht.
Es gibt kein Layout Programm sondern PSD Vorlagen für Photoshop Benutzer (Gimp kann die auch lesen).
Nachdem die Seiten auch als Pixelmaße angegeben waren hab ich dann doch lieber mit der Layout Transformation von Picture Window Pro gearbeitet, war deutlich schneller und effizienter als der ganze umständliche Layer Mist (PWP skaliert die Bilder erst am Schluß und macht es auch ansonsten sehr einfach in einem Raster zu arbeiten, deutlich einfacher als im Gimp).
Mit dem Illford Papier ist man bei etwa 1.5€ pro A4 Seite, das sind bis zu 100% mehr als bei den Billigheimern, aber der Unterschied ist so gravierend, das ich das gerne zahle.
Wenn man bereit ist noch etwas mehr Geld auszugeben, kann man statt dem Illford Pearl auch Hahnemühle Natural Art Duo Papier haben, das schlägt dann aber schon ordentlich auf den Geldbeutel. Mal schauen, vielleicht leiste ich mir das für meine Tanzania "Best Of".
Einziger Wermutstropfen: Klebebindung. D.H. brutales Dauerbefummeln werden diese Bücher nicht so gut aushalten wie die mit Faden oder Spiralbindung. Aber für die brutalen Tanten und Omis reicht auch CeWe.
Und es gehen maximal 40 Seiten. Also auf's Wesentliche konzentrieren oder mehrere Bücher machen ;-)
cheers
afx (der jetzt dringend ein paar Bücher layouten muß)
ich hab immer wieder mal Photobücher bei diversen Anbietern ausprobiert die auch hier im Forum empfohlen wurden. Wenn ich dann die Resultate von den empfohlenen Anbietern gesehen habe, musste ich mich immer fragen, wie niedrig denn der Anspruch vieler ist um sowas zu akzeptieren. Da sieht man Printraster, hat bei einigen Bildern mit Moiré Effekten zu kämpfen weil die Runterskalierung der Bestellsoftware zu primitiv ist, Hauttöne werden gelegentlich fleckig oder grünstichig und man muss sich dann unter Umständen auch noch Dummheiten der Support Mitarbeiter anhören (bzw. lesen).
fotobuch.de, fotobuchprofi.de und CeWe sind für jemand der wenigstens die gleiche Qualität haben will, die man bei normalen Abzügen auch hat, allesamt nicht diskutabel.
Aber es geht auch anders:
Am Freitag kam mein erstes Photobuch von FC-Prints. Was für ein Unterschied!
Dank Softproofing Profilen (müssen für die Photobuch Papiere extra per Mail angefordert werden, noch nicht als Download verfügbar) sieht man vorher am kalibrierten Schirm schon sehr gut was hinterher raus kommt. In der Praxis war bei mir der Ausdruck auf dem Ilford Pearl einen Hauch heller/weniger saturiert als am Bildschirm, aber da muss man schon sehr pingelig sein um das zu sehen.
Farbprofile werden verwendet, ich hab meine Bilder aus Bibble von ProPhoto als 8Bit Tiffs in Adobe RGB ausgegeben und dann damit die Layouts gemacht.
Es gibt kein Layout Programm sondern PSD Vorlagen für Photoshop Benutzer (Gimp kann die auch lesen).
Nachdem die Seiten auch als Pixelmaße angegeben waren hab ich dann doch lieber mit der Layout Transformation von Picture Window Pro gearbeitet, war deutlich schneller und effizienter als der ganze umständliche Layer Mist (PWP skaliert die Bilder erst am Schluß und macht es auch ansonsten sehr einfach in einem Raster zu arbeiten, deutlich einfacher als im Gimp).
Mit dem Illford Papier ist man bei etwa 1.5€ pro A4 Seite, das sind bis zu 100% mehr als bei den Billigheimern, aber der Unterschied ist so gravierend, das ich das gerne zahle.
Wenn man bereit ist noch etwas mehr Geld auszugeben, kann man statt dem Illford Pearl auch Hahnemühle Natural Art Duo Papier haben, das schlägt dann aber schon ordentlich auf den Geldbeutel. Mal schauen, vielleicht leiste ich mir das für meine Tanzania "Best Of".
Einziger Wermutstropfen: Klebebindung. D.H. brutales Dauerbefummeln werden diese Bücher nicht so gut aushalten wie die mit Faden oder Spiralbindung. Aber für die brutalen Tanten und Omis reicht auch CeWe.
Und es gehen maximal 40 Seiten. Also auf's Wesentliche konzentrieren oder mehrere Bücher machen ;-)
cheers
afx (der jetzt dringend ein paar Bücher layouten muß)
Da habe ich wirklich gelitten.