Nee, nicht bei der Darstellungsmöglichkeit am Monitor.martnik schrieb:Irgendwo habe ich aber gelesen, dass man sich durch den großen Farbraum auch Nachteile einhandelt, verstehe aber nicht ganz welche und warum.
Schau mal auf Digitalorginal.de. Ausbelichter die kein Farbmanagement können sollte man meiden.Auf die Konvertierung in sRGB würde ich gerne verzichten, aber ich habe noch keinen vernünftigen Ausbelichter gefunden, der mehr als sRGB anbietet.
Naja, das Thema treibt mich um, da hier die meisten immer wieder Fehler machen. Erst Unsummen in Glas und Body stecken und dann hinterher Farben wegschmeißen.....Buntspecht schrieb:Ich hätte wetten können, dass Du darauf antworten würdest
Naja, wer nicht saturierte Farben testet bewegt sich in der Mitte und wird bei dem Test praktisch keinen Vorteil haben.Mit ProPhotoRGB haben wir dann den dritten Farbraum im Rennen, der aber in oben benannten Thread ja auf Widerstand stieß (kbe).
Wenn ich 'ne Rose ablichte und das auf meinen Billigdrucker jage, kommt der Ausdruck aus einer konsequenten ProPhoto Pipeline der echten Rose in meinem Garten am nächsten. AdobeRGB und erst recht sRGB produzieren da die falschen Rottöne.Da kann ich leider nicht aus Erfahrung mitreden. Ist adobeRGB da nicht ausreichend? Nachteile?
Da war das Problem das Charles in einem der Bibble Threads hatte recht interessant. Mit der Camera Tonkurve war das Resultat zu gesättigt wenn er in sRGB gearbeitet hat, so daß alle Infos aus dem Grünkanal verschwanden... Mit ProPhoto blieb die info im Grünkanal bei der Bearbeitung erhalten und war auch bei der Konvertierung in sRGB noch da.Wo siehst Du den Vorteil von ProPhotoRGB, wenn Du dann doch (fast) alles zum Druck oder Belichten oder Onlinestellen umwandeln mußt?
Nicht vom Ausgabemedium her, aber aus den Objekten kommend:Hast Du da einen speziellen Anwendungsbereich, wo Du zwingend den großen Farbraum brauchst (Offset oder Belichter ohne sRGB-Zwang)?
Ich verdiene damit auch kein Geld. Ich war einfach mal neugierig und hab's ausprobiert nachdem ich das Ganze rein theoretisch für sinnvoll gehalten habe (einfach mal über die Größe von Zahlenräumen und die dadurch bewirkte Einschränkung mathematische Operationen nachdenken).Ich meine das ganz ernsthaft, weil ich mich schon frage, ob mir das im Hobby-Bereich wirklich einen durchschlagenden Nutzen bringt oder nur mehr Aufwand im letzten Schritt?!
Und kannst Du mal kurz schreiben, womit Du die Umwandlung dann machst? Habe ich vielleicht gestern überlesen?
Auch sicherlich dann nicht jedes Bild einzeln, oder?! Löscht Du die dann später wieder? Datenmenge geht ja sonst nochmal nach oben.
afx schrieb:Speichern als 16bit TIFF
afx schrieb:16bit TIFFs immer in ProPhoto...
Was is daran bitte exotisch? Lies doch bitte nochmal auf was ich Drucke.volkerm schrieb:Wow ... warum so exotisch, wenn Du sowieso in CMYK druckst?
afx schrieb:Was is daran bitte exotisch?
afx schrieb:Lies doch bitte nochmal auf was ich Drucke.
volkerm schrieb:Wenn ich das richtig sehe, ist das ein Tintenstrahler, und der arbeitet nun mal in CMYK.
afx schrieb:@Volker: Wieso is ProPhoto bei nem 16bit TIFF exotisch? Bei nem 8bit würde ich Dir ja zustimmen....
afx schrieb:Die kleinen Tintenpisser fressen nur RGB und nicht CMYK.
afx schrieb:Volker Du verwechselst Ansteuerung des Druckers (RGB Daten) mit Druckmechanismus (CMYK).
afx schrieb:Volker, stellst Du Dich jetzt absichtlich blöd oder was soll das?
afx schrieb:Du kannst die kleinen Tintendrucker nicht in CMYK ansteuern. Deren Treiber geben das nicht her.
volkerm schrieb:Dann konvertierst Du also ProPhotoRGB in RGB für den Treiber, und der Treiber konvertiert dann RGB in CMYK für das Druckwerk. Richtig soweit?
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